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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen besser als befürchtet – aber Erwartungen brechen ein

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Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; Februar) ist mit 120,0 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 110,0; Vormonat war 130,7, nun auf 132,6 nach oben revidiert).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 167,7 (Vormonat war 165,1) .

Die Erwartungen brechen ein, sie liegen nur noch bei 88,2 (Vormonat war 107,8)

Dazu schreibt das Cornference Board, das die Daten erhebt:

“Consumer confidence declined sharply in March due to a deterioration in the short-term outlook,” said Lynn Franco, Senior Director of Economic Indicators at The Conference Board. “The Present Situation Index remained relatively strong, reflective of an economy that was on solid footing, and prior to the recent surge in unemployment claims. However, the intensification of COVID-19 and extreme volatility in the financial markets have increased uncertainty about the outlook for the economy and jobs. March’s decline in confidence is more in line with a severe contraction – rather than a temporary shock – and further declines are sure to follow.”

The monthly Consumer Confidence Survey, based on a probability-design random sample, is conducted for The Conference Board by Nielsen, a leading global provider of information and analytics around what consumers buy and watch. The cutoff date for the preliminary results was March 19.

Consumers’ assessment of current conditions was less favorable in March. The percentage of consumers claiming business conditions are “good” was relatively unchanged at 39.6 percent, while those claiming business conditions are “bad” increased, from 10.8 percent to 11.4 percent. Consumers’ assessment of the job market also moderated from last month. Those saying jobs are “plentiful” decreased from 46.5 percent to 44.9 percent, while those claiming jobs are “hard to get” was unchanged at 13.9 percent.

Consumers were significantly less optimistic about the short-term outlook. The percentage of consumers expecting business conditions will improve over the next six months decreased from 20.6 percent to 18.2 percent, while those expecting business conditions will worsen increased from 7.2 percent to 14.9 percent.

Consumers’ outlook for the labor market was also less positive. The proportion expecting more jobs declined from 16.6 percent to 15.5 percent, while those anticipating fewer jobs in the months ahead increased, from 12.0 percent to 17.1 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an increase declined from 22.7 percent to 20.7 percent, while the proportion expecting a decrease rose from 6.1 percent to 8.8 percent.”

Ein Kommentar

Ein Kommentar

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    Torsten

    31. März 2020 16:24 at 16:24

    Wir kennen das doch seit Jahren, Erwartungen extrem nach unten setzen um dann zu feiern wenn es besser als erwartet ist. Immer die gleiche Masche.

    Am besten nicht mehr melden, ist sinnlos.

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Europa

Aktuell: ifo-Index veröffentlicht

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ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht

Das Münchner ifo-Institut hat soeben den ifo-Geschäftsklimaindex für den Monat Mai veröffentlicht. Hier die Daten.

– ifo Geschäftsklimaindex 79,5 (Prognose war 78,3 / April 74,3)

– Aktuelle Lage 78,9 (Prognose 80 / April 79,5)

– Geschäftserwartungen 80,1 (Prognose 75 / April 69,4)

Der Dax reagiert in den ersten 3 Minuten noch gar nicht.

Hier die Aussagen von ifo im Wortlaut:

Die Stimmung unter den deutschen Unternehmen hat sich nach den katastrophalen Vormonaten etwas erholt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Mai auf 79,5 Punkte gestiegen, nach 74,2 Punkten im April. Die aktuelle Lage beurteilten die Unternehmen zwar nochmals etwas schlechter. Jedoch verbesserten sich ihre Erwartungen für die kommenden Monate deutlich. Trotzdem erwartet ein Großteil der Unternehmen noch immer eine Verschlechterung der Geschäftslage. Die ersten Lockerungen sorgen für einen Hoffnungsschimmer.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Geschäftsklimaindex deutlich gestiegen. Das war allerdings nur auf die stark verbesserten Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Von Optimismus sind die Industriefirmen aber noch weit entfernt. Die aktuelle Lage stuften sie nochmals erheblich schlechter ein.

Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima nach dem historischen Tief im April wieder merklich verbessert. Das liegt vor allem an deutlich gestiegenen Erwartungen. Die Dienstleister schätzten auch ihre aktuelle Lage etwas besser ein. Dennoch überwiegt bei den Unternehmen noch immer der Pessimismus.

Im Handel ist der Geschäftsklimaindex ebenfalls deutlich gestiegen. Hier haben sich sowohl die Lageeinschätzungen als auch die Erwartungen spürbar erholt. Insbesondere im Einzelhandel verbessern die Lockerungen die Stimmung.

Im Bauhauptgewerbe ist der Index wieder gestiegen, nachdem er zuletzt mehr als ein halbes Jahr gefallen war. Grund hierfür war ein historischer Anstieg der Erwartungen. Die aktuelle Lage schätzten die Baufirmen etwas schlechter ein.

ifo Index


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verkäufe bestehender Häuser

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Die Verkäufe bestehender US-Häuser (April) sind mit -17,8% auf eine Jahresrate von 4,33 Millionen etwas weniger schlimm ausgefallen als erwartet (Prognose war -18,9% auf eine Jahresrate von 4,30 Millionen; Vormonat war +6,3% auf eine Jahresrate von 5,76 Millionen).
Die Daten aus dem April sind Transaktionen, die in der Regel im März abgeschlossen und dann im April finalisiert werden..

Die Verkäufe bestehender Häuser machen etwa 90% des amerikanischen Immobilienmarkts aus und sind daher von besonderer Bedeutung!

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einkaufsmanagerindex

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Soeben wurde der Einkaufsmanagerindex für die USA (Markit PMI; Mai) veröffentlicht:

Verarbeitendes Gewerbe 39,8 (Prognose war 38,0; Vormonat war 36,1)

Dienstleistung 36,9 (Prognose war 30,0; Vormonat war 26,7)

Gesamtindex 36,4 (Vormonat war 27,0)

Dazu kommentiert Chris Williamson von Markit, das die Daten erhebt:#

“The severe drop in business activity in May comes on the heels of a record downturn in April, adding to signs that GDP is set to suffer an unprecedented decline in the second quarter. “Encouragement comes from the survey indicating that the rate of economic collapse seems to have
peaked in April. In the absence of a second wave of COVID-19 infections, the decline should moderate further in coming months as measures taken to
contain the coronavirus are steadily lifted. “However, the sheer scale of the current downturn and associated job losses, and the fact that some
restrictions will need to stay in place until an effective treatment or vaccine are found, highlights how a full recovery is unlikely to be swift. “We anticipate that GDP will decline at an annualised rate of around 37% in the second quarter, and it will take the economy two years to regain the prepandemic peak.”

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