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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen bricht ein

Redaktion

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Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; September) ist mit 125,1 deutlich schlechter ausgefallen als erwartet (Prognose war 134,1; Vormonat war 135,1, nun auf 134,2 nach unten revidiert).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 169,0 (Vormonat war 176,0) .

Die Erwartungen liegen bei 95,8 (Vormonat war 106,4) .

Dazu schreibt das Conference Board, das die Daten erhebt:

“Consumer confidence declined in September, following a moderate decrease in August,” said Lynn Franco, Senior Director of Economic Indicators at The Conference Board. “Consumers were less positive in their assessment of current conditions and their expectations regarding the short-term outlook also weakened. The escalation in trade and tariff tensions in late August appears to have rattled consumers. However, this pattern of uncertainty and volatility has persisted for much of the year and it appears confidence is plateauing. While confidence could continue hovering around current levels for months to come, at some point this continued uncertainty will begin to diminish consumers’ confidence in the expansion.”

The monthly Consumer Confidence Survey®, based on a probability-design random sample, is conducted for The Conference Board by Nielsen, a leading global provider of information and analytics around what consumers buy and watch. The cutoff date for the preliminary results was September 13.

Consumers’ appraisal of current-day conditions was somewhat less favorable in September. Those claiming business conditions are “good” decreased from 40.9 percent to 37.3 percent, while those saying business conditions are “bad” increased from 9.9 percent to 12.7 percent. Consumers’ assessment of the job market was also less favorable. Those saying jobs are “plentiful” decreased from 50.3 percent to 44.8 percent, while those claiming jobs are “hard to get” declined slightly from 12.0 percent to 11.6 percent.

Consumers were less optimistic about the short-term outlook in September. The percentage of consumers expecting business conditions will be better six months from now decreased from 21.6 percent to 19.0 percent, while those expecting business conditions will worsen increased from 10.2 percent to 14.3 percent.

Consumers’ outlook for the labor market was also less upbeat. The proportion expecting more jobs in the months ahead decreased from 19.9 percent to 17.5 percent, while those anticipating fewer jobs increased from 13.7 percent to 15.7 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an improvement decreased from 24.7 percent to 19.0 percent, however the proportion expecting a decrease also declined, from 6.3 percent to 5.6 percent.“

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Zimmermann

    24. September 2019 16:15 at 16:15

    Ja, wenn das jetzt kein Grund ist, dass die US Märkte explodieren.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-BIP und Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

Redaktion

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Das US-BIP (4.Quartal, erste Veröffentlichung) ist mit 4,0 % ausgefallen wie erwartet (Prognose war +4,0%; Vorquartal war +33,4%).

Die realen Konsumausgaben der Amerikaner liegen bei +2,5% (Vorquartal war +41,0%)

Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 847.000 (offizielle Prognose war 875.000, Vorwoche war 900.000).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 4,77 Millionen unter der Erwartung (Prognose war 5,054 Millionen; Vorwoche war 5,054 Millionen).


source: tradingeconomics.com


source: tradingeconomics.com

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Europa

Verbraucherpreise im Januar machen Riesen-Sprung nach oben!

Claudio Kummerfeld

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Geldbeutel in der Klemme

Die deutschen Verbraucherpreise für den Monat Januar wurden soeben als Erstmeldung veröffentlicht. Im Jahresvergleich steigen sie um 1,0 Prozent (erwartet +0,7). Das ist eine wirklich deutliche Veränderung nach -0,3 Prozent im Dezember! Ob da die seit 1. Januar wieder höhere Mehrwertsteuer eine Rolle spielt? Dazu sagen die Statistiker vom Statistischen Bundesamt aktuell, Zitat:

Neben den geänderten Mehrwertsteuersätzen kann die Entwicklung der Verbraucherpreise auch durch andere Faktoren wie die CO2-Bepreisung und die Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns ab Januar 2021 beeinflusst sein.

Die Grafik zeigt es. Im Vergleich zu Dezember wird aus einem Minus von 6 Prozent bei Energie nur noch ein Minus von 2,3 Prozent. Und die Nahrungsmittelpreise springen von +0,5 Prozent auf +2,2 Prozent.

Grafik zeigt Daten der Verbraucherpreise für Januar

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -9,9 Mio Barrels (jetzt 476,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 476,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 9,9 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,4 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,5 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +1,7 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit -5,3 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (+0,6 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit +25 Cents auf 52,75 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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