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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen fällt deutlich, Verkäufe neuer US-Häuser ganz schwach

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am

Das US-Verbrauchvertrauen (Conference Board; Juni) ist mit 121,1 deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (schlechtester Wert seit September 2017; Prognose war 131,1; Vormonat war 134,1; das war der höchste Wert seit November!)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 162,6   (Vormonat 170,7).

Die Erwartungen liegen bei 94,1  (Vormonat 105,0).

Mehr zu den Daten hier..

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (Mai) sind mit -7,8% auf eine Jahresrate von 626.000 deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,9% auf eine Jahresrate von 680.000; Vormonat war -6,9% auf eine Jahresrate von 673.000). Der Durchschnitts-Preise fielen zum Vormonat deutlich um -2% auf nun 308.000 Dollar – und das trotz der niedrigeren Kreditkosten (mortgage rates)..

 

 

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Industrieproduktion

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Die US-Industrieproduktion (Juni) ist mit 0,0% etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,4%).

Die US-Produktion des produzierenden Gewerbes dagegen besser, sie liegt bei +0,4% (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,2%)

Nach den besser als erwartet ausgefallenen US-Einzelhandelsumsätzen schwinden damit die feuchten Träume mancher Marktteilnehmer für eine 0,5%-Senkung Ende Juli dahin..


Von Niklas Bildhauer (User gerolsteiner91) – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2202752

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsatz besser als erwartet

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Der US-Einzelhandelsumsatz (Mai) ist mit +0,4% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,5%). In der Kernrate (ohne Energie und Gas) liegen die Umsätze bei +0,7% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,5%).

Die control group, also der Teil der Einzelhandelsumsätze, der in das US-BIP einfließt, liegt bei +0,7% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,6%).

EURUSD fällt in einer ersten Reaktion um 8 Pips.

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Europa

Aktuell: ZEW Index noch schlechter als befürchtet – schlechtester Wert seit Juni 2010

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Der ZEW Index (Juli; Konjunkturerwartungen ) ist mit -24,5 noch schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -22,1; Vormonat war -21,1).

Die Einschätzung der aktuelle Lage ebenfalls schwächer, sie liegt bei -1,1 (Prognose war +5,0, Vormonat war 7,8)

Dazu das ZEW: vor allem Schwäche bei Auftragseingängen in Industrie Grund für Pessimismus, dazu verstärkte Sorgen über Handelskrieg und Iran-Konflikt Stimmungs-dämpfend..

Hier die Entwicklung des ZEW in den letzten Monaten:


source: tradingeconomics.com

Der ZEW Index als Beleg für die Schwäche der deutschen Wirtschaft

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