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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen mit purer Euphorie! Höchster Stand seit fast 17 Jahren!

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board) ist mit 125,9 deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 121,0; Vormonat war 119,8).

Dazu schreibt das Conference Board, das die Daten erhebt:

“Consumer confidence increased to its highest level in almost 17 years (Dec. 2000, 128.6) in October after remaining relatively flat in September,” said Lynn Franco, Director of Economic Indicators at The Conference Board. “Consumers’ assessment of current conditions improved, boosted by the job market which had not received such favorable ratings since the summer of 2001. Consumers were also considerably more upbeat about the short-term outlook, with the prospect of improving business conditions as the primary driver. Confidence remains high among consumers, and their expectations suggest the economy will continue expanding at a solid pace for the remainder of the year.

Consumers’ appraisal of present-day conditions improved in October. The percentage saying business conditions are “good” increased from 33.4 percent to 34.5 percent, while those saying business conditions are “bad” rose marginally from 13.2 percent to 13.5 percent. Consumers’ assessment of the job market was more upbeat. The percentage of consumers stating jobs are “plentiful” increased from 32.7 percent to 36.3 percent, while those claiming jobs are “hard to get” decreased slightly from 18.0 percent to 17.5 percent.

Consumers’ optimism about the short-term outlook also rose in October. The percentage of consumers expecting business conditions to improve over the next six months increased from 20.9 percent to 22.2 percent, while those expecting business conditions to worsen decreased from 9.6 percent to 6.9 percent.

Consumers’ outlook for the job market, however, was somewhat less favorable than in September. The proportion expecting more jobs in the months ahead decreased marginally from 19.2 percent to 18.9 percent, however, those anticipating fewer jobs declined from 13.0 percent to 11.8 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an improvement decreased marginally from 20.5 percent to 20.3 percent, however, the proportion expecting a decrease declined from 8.6 percent to 7.4 percent.“

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Denker

    31. Oktober 2017 15:44 at 15:44

    blablabla,… wers glaubt,… Beruhigungspille für die dumme Masse.

  2. Avatar

    hebsche

    31. Oktober 2017 17:40 at 17:40

    Einfach grandios!
    Wir haben tatsächlich die beste aller Welten erreicht!
    Demnach müssten doch die US-Aktienmärkte vor einer deutlichen Korrektur nach oben stehen, da total unterbewertet !?!?
    Sehr wahrscheinlich werden am Freitag die NFP so hoch ausfallen, dass man von Vollbeschäftigung sprechen muss, oder?
    Donald wirds schon richten . . .

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Arbeitsmarktdaten schwach

Markus Fugmann

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am

Die US-Arbeitsmarktdaten (Novembber) sind mit 245.000 Stellen deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 470.000 Stellen; Vormonat war 638.000 Stellen, nun auf 610.000 nach unten revidiert). Die Privatwirtschaft hat dabei 344.000 Stellen geschaffen, der Staat damit 99.000 Stellen abgebaut!

Die US-Stundenlöhne liegen bei +0,3% zum Vormonat und bei +4,4% zum Vorjahresmonat (Prognose war +0,1% zum Vormonat und +4,3% zum Vorjahresmonat; Vormonat war +0,1% und +4,5%).

Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 6,7% und damit leicht niedriger als erwartet (Prognose war 6,8%; Vormonat war 6,9%). Die Beteiligungsquote (participation rate) liegt bei 61,5% (Vormonate war 61,7%).

Wir analysieren die Daten in einem Folgeartikel..

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Europa

Auftragseingänge der Industrie: Juhu, die Krise ist vorbei

Claudio Kummerfeld

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Verschiedene Metallerzeugnisse

Heute früh hat das Statistische Bundesamt die Auftragseingänge der Industrie (genauer gesagt für das Verarbeitende Gewerbe) für den Monat Oktober veröffentlicht. Im Vergleich zu September steigen sie um 2,9 Prozent. Wichtiger: Im Jahresvergleich zu Oktober 2019 steigen sie um 1,8 Prozent. Noch wichtiger: Gegenüber Februar 2020, dem letzten Monat vor Ausbruch der Coronakrise, lagen die Auftragseingänge der Industrie um 0,8 Prozent höher.

Also kann man basierend auf diesen Zahlen sagen, dass zumindest für die Auftragseingänge der Industrie die Coronakrise vorbei ist. Der Chart, der bis zum Jahr 2012 zurückreicht, zeigt eine abgeschlossene V-förmige Erholung. Klar erkennbar ist, dass die Aufträge aus dem Ausland (wohl vor allem aus China) den Schnitt nach oben ziehen.

Chart zeigt den Verlauf der Auftragseingänge der Industrie seit 2012

Hier Detailaussagen der Statistiker im Wortlaut:

In der größten Branche des Verarbeitenden Gewerbes, der Automobilindustrie, stieg der Auftragseingang im Oktober 2020 weiter an (+1,0 % zum Vormonat) und lag damit 6,0 % über dem Vorkrisenniveau im Februar 2020.

Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Aufträge aus dem Inland im Oktober 2020 um 2,4 %, die Auslandsaufträge erhöhten sich um 3,2 %. Dabei nahmen die Auftragseingänge aus der Eurozone um 0,5 % zu. Die Auftragseingänge aus dem restlichen Ausland stiegen um 4,8 %.

Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern lag der Auftragseingang im Oktober 2020 um 2,3 % über dem Vormonatsniveau. Bei den Herstellern von Investitionsgütern gab es einen Anstieg um 3,8 % und im Bereich der Konsumgüter fielen die Aufträge um 2,2 %.

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Konjunkturdaten

ISM Index (Dienstleistung) leicht schwächer – Preise steigen

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Der ISM Index (Dienstleistung; November) ist mit 55,9 leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 56,0; Vormonat war 56,6 – das war der schwächste Wert seit Mai).

Die Komponenten:

– Beschäftigung 51,5 (Vormonat war 50,1)

– Auftragseingang 57,2 (Vormonat war 58,8)

– Preise 66,1 (Vormonat war 63,9)

Wie schon vorhin beim Markit PMI für die USA steigen die Preise also weiter..

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