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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen schwächer

Redaktion

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FMW-Redaktion

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; März) ist mit 127,7 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 131,0; Vormonat war 130,8).

Ursache des schwächeren Wertes sind schwächere Erwartungen für die Wirtschaft sowie mehr Skepsis in Sachen Aktienmärkte..

Dazu schreibt das Conference Board:

„The Conference Board Consumer Confidence Index decreased in March, following an increase in February. The Index now stands at 127.7 (1985=100), down from 130.0 in February. The Present Situation Index decreased from 161.2 to 159.9, while the Expectations Index declined from 109.2 last month to 106.2 this month.

The monthly Consumer Confidence Survey, based on a probability-design random sample, is conducted for The Conference Board by Nielsen, a leading global provider of information and analytics around what consumers buy and watch. The cutoff date for the preliminary results was March 15.

“Consumer confidence declined moderately in March after reaching an 18-year high in February,” said Lynn Franco, Director of Economic Indicators at The Conference Board. “Consumers’ assessment of current conditions declined slightly, with business conditions the primary reason for the moderation. Consumers’ short-term expectations also declined, including their outlook for the stock market, but overall expectations remain quite favorable. Despite the modest retreat in confidence, index levels remain historically high and suggest further strong growth in the months ahead.”

Consumers’ assessment of current conditions eased in March. The percentage saying business conditions are “good” increased from 36.5 percent to 37.9 percent, however those claiming business conditions are “bad” also increased, from 11.3 percent to 13.4 percent. Consumers’ assessment of the labor market was marginally more favorable. Those claiming jobs are “plentiful” increased from 39.1 percent to 39.9 percent, while those claiming jobs are “hard to get” decreased from 15.1 percent to 14.9 percent.

Consumers were moderately less optimistic about the short-term outlook in March. The percentage of consumers anticipating business conditions will improve over the next six months decreased from 25.0 percent to 23.0 percent, while those expecting business conditions will worsen increased from 9.4 percent to 9.8 percent.

Consumers’ outlook for the job market was also less positive. The proportion expecting more jobs in the months ahead decreased from 22.4 percent to 19.1 percent, while those anticipating fewer jobs increased from 12.4 percent to 12.6 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an improvement decreased from 23.5 percent to 22.0 percent, however, the proportion expecting a decrease also declined, from 8.6 percent to 7.2 percent.“

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Konjunkturdaten

US-Verbrauchervertrauen schwächer, Erwartungen fallen deutlich

Markus Fugmann

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Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; November) ist mit 96,0 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 98,0; Vormonat war 100,9, nun auf 101,4 nach oben revidiert).

Die Erwartung liegt bei 89,5 (Vormonat war 98,4)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 105,9 (Vormonat war 104,6)

Wie zuletzt immer wieder ist die Seite des Conference Board down – wegen aktuell zu viel Traffic. Sehr wahrscheinlich ist, dass die Republikner depressiv geworden sind..

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Europa

ifo Index mit zweitem Rückgang in Folge – Lage ok, Erwartungen schwächer

Markus Fugmann

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Soeben hat das ifo Institut den ifo Index für November veröffentlicht:

– ifo Geschäftsklimaindex 90,7 (Prognose war 90,1; Vormonat Oktober war 92,7) – das ist der zweite Rückgang in Folge nach zuvor fünf Monaten Anstieg in Folge

– aktuelle Lage 90,0 (Prognose war 87,0; Vormonat war 90,3)

– Erwartungen: 91,5 (Prognose war 93,5; Vormonat war 95,0)

Dazu Wohlrabe von ifo: Dienstleistungssektor spürbar schwächer, Industrie hat sich Abwärtsentwicklung entgegen gestemmt, Handel schwächer

Hier die Pressemitteilung des ifo:

„Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im November auf 90,7 Punkte gesunken, nach 92,5 Punkten im Oktober. Der Rückgang war vor allem auf deutlich pessimistischere Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Auch ihre aktuelle Lage bewerteten sie etwas weniger gut. Die Geschäftsunsicherheit ist gestiegen. Die zweite Corona-Welle hat die Erholung der deutschen Wirtschaft unterbrochen.

Das Verarbeitende Gewerbe ist der Lichtblick in diesem Monat. Das Geschäftsklima hat sich verbessert. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage deutlich besser. Die Auftragseingänge stiegen, wenn auch langsamer als im Vormonat. Der Ausblick auf die kommenden Monate fiel jedoch merklich weniger optimistisch aus.

Im Dienstleistungssektor hat der Geschäftsklimaindikator merklich nachgegeben. Er liegt erstmals seit dem Juni wieder im negativen Bereich. Die zuletzt gute Lageeinschätzung hat sich deutlich eingetrübt. Zudem blicken erheblich mehr Unternehmen pessimistisch auf die kommenden Monate. Die Indikatoren im Bereich Hotels und Gastgewerbe sind regelrecht abgestürzt.

Im Handel hat sich das Geschäftsklima verschlechtert. Die Unternehmen waren mit ihrer aktuellen Lage weniger zufrieden. Auch die Erwartungen trübten sich merklich ein. Insbesondere die Einzelhändler berichteten von deutlich weniger gut laufenden Geschäften.

Im Bauhauptgewerbe hat der Index leicht nachgegeben. Die Baufirmen bewerteten ihre aktuelle Lage etwas besser als im Vormonat. Ihre Erwartungen hingegen fielen etwas pessimistischer aus.“

Der ifo Index ist das wichtgiste deutsche Konjunkturbarometer

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Konjunkturdaten

US-Einkaufsmanagerindizes bester Wert seit 2015, Preise mit Rekoranstieg, Optimismus wegen Impfstoff

Markus Fugmann

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Soeben wurde die Einkaufsmanagerindizes für die USA (Markit PMI; November) veröffentlicht:

Verarbeitendes Gewerbe: 56,7 (Prognose war 53,0; Vormonat war 53,4)

Dienstleistung: 57,7 (Prognose war 55,0; Vormonat war 56,9)

Gesamtindex: 57,7 (Vormonat war 56,9)

Dazu schreibt Markit, das die Daten erhebt:

“The November PMI surveys provide the first postelection snapshot of the US economy, and makes forvery encouraging reading, though stronger economic growth is quite literally coming at a price.
“First the good news: business activity across both manufacturing and services rose in November at the strongest rate since March 2015. The upturn
reflected a further strengthening of demand, which in turn encouraged firms to take on staff at a rate not  previously seen since the survey began in 2009. “However, the surge in demand and hiring has pushed prices and wages higher. Average selling prices for goods and services rose at the fastest rate yet recorded by the survey, with shortages of supplies also more widespread than at any time previously reported.
“Firms are scrambling for inputs and workers to meet the recent growth of demand, and to meet rising future workloads. Expectations about the year ahead have surged to the most optimistic for over six years, reflecting the combination of a post-election lift to confidence and encouraging news that vaccines may allow a return to more normal business conditions in the not too distant future.”

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