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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen so stark wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr!

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board) ist mit 125,6 deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 114,0; Vormonat war 114,8, nun auf 116,1 nach oben korrigiert). Das ist der höchste Wert seit Dezember 2000! Ist das immer noch die Trump-Euphorie?

Dazu schreibt das Conference Board:

“Consumer confidence increased sharply in March to its highest level since December 2000 (Index, 128.6),” said Lynn Franco, Director of Economic Indicators at The Conference Board. “Consumers’ assessment of current business and labor market conditions improved considerably. Consumers’ also expressed much greater optimism regarding the short-term outlook for business, jobs and personal income prospects. Thus, consumers feel current economic conditions have improved over the recent period, and their renewed optimism suggests the possibility of some upside to the prospects for economic growth in the coming months.”

Consumers’ appraisal of current conditions improved considerably in March. The percentage saying business conditions are “good” increased from 28.2 percent to 32.2 percent, while those saying business conditions are “bad” decreased from 13.4 percent to 12.9 percent. Consumers’ assessment of the labor market was also more positive. The percentage of consumers stating jobs are “plentiful” rose from 26.9 percent to 31.7 percent, while those claiming jobs are “hard to get” decreased moderately, from 19.9 percent to 19.5 percent.

Consumers were also significantly more optimistic about the short-term outlook. The percentage of consumers expecting business conditions to improve over the next six months increased from 23.9 percent to 27.1 percent, while those expecting business conditions to worsen declined from 10.5 percent to 8.4 percent.

Consumers’ outlook for the labor market was also more upbeat. The proportion expecting more jobs in the months ahead increased from 20.9 percent to 24.8 percent, while those anticipating fewer jobs declined from 13.6 percent to 12.2 percent. The percentage of consumers expecting their incomes to increase improved from 19.2 percent to 21.5 percent, while the proportion expecting a decrease declined from 8.1 percent to 7.0 percent.“

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Hoggel77

    28. März 2017 16:29 at 16:29

    Diese ganze „soft data“ aus US…

    wie war das noch gleich in der Serie Newsroom? Ach ja die USA sind Nummer 1 bei Menschen die an Engel glauben.

  2. Avatar

    Zinsangst

    28. März 2017 17:45 at 17:45

    Die harten Daten zu den Einzelhandelsumsätzen stehen konträr zu den soften Daten. Die heute berichteten EH-Umsätze für die USA (Redbook Retail Sales) sind auf Monatsbasis mit -0,7% veröffentlicht und im vergleich zum Vorjahresperiode mit nur noch +0,6% (nicht inflationsbereinigt), nach noch +1,2% im Februar. Die Konsumenteneuphorie scheint sich im Ausgabenverhalten nicht widerzuspiegeln.

  3. Avatar

    Peter

    28. März 2017 22:11 at 22:11

    tja, scheinbar sehen nur die Europäer schwarz für USA. Irgendwie scheint mir ausgewachsene Trump-Phobie Selbstzweck zu sein.

    • Avatar

      Zinsangst

      29. März 2017 08:18 at 08:18

      Genau, nüchtern betrachtet läuft es ja auch sehr gut für Trump und die Aussichten sind ja noch viel besser. Und erst seine Umfragewerte in den USA: die Amerikaner lieben ihren neuen Präsidenten. Muss wohl wirklich ein rein deutsches Phänomen sein.

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Konjunkturdaten

US-Verbrauchervertrauen (Conference Board): aktuelle Lage schwach

Markus Fugmann

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am

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; Januar) ist mit 89,3 leicht besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 89,0; Vormonat war 88,6)

Die Erwartung liegt bei 92,5 (Vormonat war 90,3)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 84,4 (Vormonat war 87,5)

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Europa

ifo Index schwächer – aber hätte viel schlimmer kommen können..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Soeben hat das ifo Institut den ifo Index für Januar veröffentlicht:

– ifo Geschäftsklimaindex 90,1 (Prognose war 91,8; Vormonat Dezember war 92,1)

– aktuelle Lage 89,2 (Prognose war 90,6; Vormonat war 91,3)

– Erwartungen: 91,1 (Prognose war 93,2; Vormonat war 92,8)

Na gut, schwächer als erwartet, aber viel besser, als es hätte im schlimmsten Fall kommen können! Sehr bullisch..

Dazu ifo in einer Pressemeldung:

„Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 90,1 Punkte gefallen, nach 92,2 Punkten im Dezember. Die Unternehmer beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter als im Vormonat. Auch ihre Erwartungen fielen pessimistischer aus. Die zweite Corona-Welle hat die Erholung der deutschen Wirtschaft vorläufig beendet.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index nach zuletzt acht Anstiegen in Folge wieder gesunken. Dies war auf deutlich weniger optimistische Erwartungen der Industriefirmen zurückzuführen. Die aktuelle Lage bewerteten sie hingegen merklich besser. Die Kapazitätsauslastung stieg um 1,6 Prozentpunkte auf 81,8 Prozent. Sie liegt damit aber immer noch unter ihrem langfristigen Durchschnitt von 83,5 Prozent.

Im Dienstleistungssektor ist der Geschäftsklimaindikator merklich gesunken. Die Unternehmen korrigierten ihre Einschätzungen zur aktuellen Lage nach unten. Zudem nahm der Pessimismus mit Blick auf die kommenden Monate deutlich zu. Der Auftragsbestand, insbesondere im Bereich Transport und Logistik, entwickelte sich schwächer.

Im Handel ist der Geschäftsklimaindex eingebrochen. Der Indikator zur aktuellen Lage stürzte in den negativen Bereich. Dies war der stärkste Rückgang seit April 2020. Auch die Erwartungen fielen deutlich pessimistischer aus. Die Stimmung verschlechterte sich, teilweise massiv, in nahezu allen Einzelhandelssparten. Anders als im Dezember zeigten diesmal auch im Großhandel viele Indikatoren nach unten.

Auch im Bauhauptgewerbe verschlechterte sich das Geschäftsklima. Die Einschätzungen zur aktuellen Lage fielen etwas schlechter aus. Zudem blickten mehr Unternehmer pessimistisch auf die kommenden Monate.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +4,4 Mio Barrels (jetzt 486,6 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 486,6 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 4,4 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -1,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit -0,3 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +2,8 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +2,6 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (-0,3 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -7 Cents bei 52,43 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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