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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen und Verkäufe neuer US-Häuser stark!

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Die Verkäufe neuer US-Häuser ist mit +4,0% auf eine Jahresrate von 694.000 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,9% auf eine Jahresrate von 625.000; Vormonat war -0,6% auf eine Jahresrate von 618.000). Der Durchschnittspreis beträgt 337.200 Dollar.

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; April) ist 128,7 ebenfalls besser mit ausgefallen als erwartet (Prognose war 126,0; Vormonat war 127,7). Das ist der beste Wert seit Februar.

Dazu schreibt das Confereence Board, das die Daten erhebt:


„The Conference Board Consumer Confidence Index® increased in April, following a decline in March. The Index now stands at 128.7 (1985=100), up from 127.0 in March. The Present Situation Index increased from 158.1 to 159.6, while the Expectations Index improved from 106.2 last month to 108.1 this month.

Consumer confidence increased moderately in April after a decline in March,” said Lynn Franco, Director of Economic Indicators at The Conference Board. “Consumers’ assessment of current conditions improved somewhat, with consumers rating both business and labor market conditions quite favorably. Consumers’ short-term expectations also improved, with the percent of consumers expecting their incomes to decline over the coming months reaching its lowest level since December 2000 (6.0 percent). Overall, confidence levels remain strong and suggest that the economy will continue expanding at a solid pace in the months ahead.”

Consumers’ appraisal of current conditions improved modestly in April. The percentage saying business conditions are “good” decreased from 37.6 percent to 35.2 percent, however those claiming business conditions are “bad” also decreased, from 13.3 percent to 11.3 percent. Consumers’ assessment of the labor market was also mixed. The percentage of consumers claiming jobs are “plentiful” declined from 39.5 percent to 38.1 percent, while those claiming jobs are “hard to get” also declined, from 15.7 percent to 15.2 percent.

Consumers were moderately more positive about the short-term outlook in April. The percentage of consumers anticipating business conditions will improve over the next six months increased from 23.2 percent to 24.5 percent, while those expecting business conditions will worsen decreased from 10.2 percent to 9.7 percent.

Consumers’ outlook for the labor market was also more positive. The proportion expecting more jobs in the months ahead increased from 18.9 percent to 19.5 percent, while those anticipating fewer jobs remained at 12.5 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an improvement was virtually unchanged at 23.1 percent, while the proportion expecting a decrease declined from 7.2 percent to 6.8 percent.“

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Matthias Osten

    24. April 2018 23:12 at 23:12

    Ist natürlich die logische Reaktion der Ergebnisse der letzten Jahre aber sollte man, in der Gesamtkombination des allgemeinen Hypes am Aktienmarkt und der Deregulierung am Finanzmarkt seit 2016, dennoch prophylaktisch kritisch betrachten, selbst wenn alle Marktteilnehmer dieses Mal kritischer und vorsichtiger sein sollten – das wäre einfach zu erschreckend, wenn wir nichts aus 2008 gelernt hätten.

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Konjunkturdaten

Aktuell: Aufträge langlebiger US-Wirtschaftsgüter schwächer

Markus Fugmann

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; August) sind mit +0,4% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,5%; Vormonat war +11,4%, nun jedoch auf +11,7% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +0,4% (Prognose war +1,2%; Vormonat war +2,6%, nun auf +,% nach en revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +1,8% (Vormonat war +2,5%)

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Europa

Exporte: Die Stimmung ist prächtig! Alles eitel Sonnenschein?

Claudio Kummerfeld

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Viele deutsche Exporte laufen über den Hamburger Hafen

Die deutschen Exporte sind ein Hort der Glückseligkeit, zumindest wenn man nach den aktuellen Exporterwartungen der deutschen Industrie geht. Heute ganz frisch für den Monat September veröffentlichte Umfragedaten vom ifo-Institut (2.300 befragte Unternehmen) zeigen, dass der Index der Exporterwartungen aktuell bei einem Wert von +10,4 liegt, nach +5,5 im August. Im absoluten Tief der Coronakrise im April war es ein Wert von -49,6. Der Chart, der bis 2014 zurückreicht, zeigt den Verlauf der Erwartungen an die Exporte sehr gut. Das Tal ist in V-Form durchschritten, und die Erwartungen steigen weiter an. Die Stimmung ist so gut wie seit Oktober 2018 nicht mehr. Der Aufschwung der Industrieproduktion in vielen wichtigen Abnehmerländern kommt der deutschen Exportwirtschaft dabei zu Gute, so das ifo-Institut.

Diese prima Stimmung bei den Erwartungen an die Exporte ist schon erstaunlich, so möchten wir anmerken, bei den aktuellen Massenentlassungen bei den Auto-Zulieferern (hier eine kleine Übersicht). Und auch die großen Autohersteller selbst bauen weiter ab, siehe aktuell MAN und Daimler. Hier weitere aktuelle Detailaussagen vom ifo-Institut im Wortlaut:

In der Chemischen Industrie erwarten deutlich mehr Unternehmen im vierten Quartal, dass ihre Exporte zunehmen. Gleiches gilt für die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen. Auch die Automobilbranche rechnet mit Umsatzzuwächsen beim Auslandsgeschäft. Der Maschinenbau hingegen erwartet vorerst keine größeren Sprünge, dort zeigen sich die Unternehmen eher zurückhaltend. Mit deutlichen Einbußen beim Export rechnen die Hersteller von Bekleidung, Lederwaren und Schuhen.

Chart zeigt Erwartungen an die deutschen Exporte

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser extrem stark

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; August) sind mit +4,8% auf eine Jahresrate von 1.011 Millionen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1% auf eine Jahresrate von 895.000; Vormonat war +13,9% auf eine Jahresrate von 901.000, nun jedoch auf +14,7% auf eine Jahresrate von 965.000 nach oben revidiert).

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