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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen und Verkäufen euer US-Häuser schwächer

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Die Verkäufe neuer US-Häuser (August) sind mit -3,4% auf eine Jahresrate von 560.000 deutllich schwächerausgefallen als erwartet (Prognose war +3,3% auf eine Jahresrate von 588.000; im Vormonat waren die Verkäufe um -9,5% gefallen, allerdings wurde die Zahl nun auf -5,5% nach oben revidiert).

Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; September) ist mit 119,8 leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 120,0; Vormonat war 122,9).

Dazu schreibt das Conference Board:

“Consumer confidence decreased slightly in September after a marginal improvement in August,” said Lynn Franco, Director of Economic Indicators at The Conference Board. “Confidence in Texas and Florida, however, decreased considerably, as these two states were the most severely impacted by Hurricanes Harvey and Irma. Despite the slight downtick in confidence, consumers’ assessment of current conditions remains quite favorable and their expectations for the short-term suggest the economy will continue expanding at its current pace.”

Consumers’ assessment of current conditions moderated in September. Those saying business conditions are “good” decreased slightly from 34.5 percent to 33.9 percent, while those saying business conditions are “bad” increased from 13.2 percent to 13.8 percent. Consumers’ appraisal of the labor market was also somewhat less upbeat. Those stating jobs are “plentiful” declined from 34.4 percent to 32.6 percent, however, those claiming jobs are “hard to get” decreased marginally from 18.4 percent to 18.1 percent.

Consumers’ optimism about the short-term outlook was somewhat better in September. The percentage of consumers expecting business conditions to improve over the next six months rose slightly from 19.8 percent to 20.2 percent, but those expecting business conditions to worsen increased from 8.0 percent to 9.9 percent.

Consumers’ outlook for the labor market was more favorable than in August. The proportion expecting more jobs in the months ahead increased from 16.8 percent to 19.5 percent, while those anticipating fewer jobs rose marginally from 13.2 percent to 13.5 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an improvement increased moderately from 19.9 percent to 20.5 percent, while the proportion expecting a decline was virtually unchanged at 8.3 percent.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,8 Mio Barrels (jetzt 488,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,2 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,6 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +3,8 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (unverändert erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert bei 45,24 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger, Einkommen der Amerikaner fallen

Markus Fugmann

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am

Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Oktober) sind zum Vormonat mit 0,0% niedriger ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,4% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,5%, nun auf +1,6% nach oben revidiert).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -0,7% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,9%, nun auf +0,7% nach unten revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +1,4%, nun auf +1,2% nach unten revidiert)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; Oktober) sind mit -0,3% auf eine Jahresrate von 999.000 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 970.000; Vormonat war eine Jahresrate von 959.000, nun jedoch auf eine Jahresrate von 1,002 Millionen nach oben revidiert).

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Konjunkturdaten

US-Erstanträge schlecht, US-BIP und langlebige US-Aufträge

Markus Fugmann

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am

Die wegen des morigen Thanksgiving-Feiertags bereits heute veröffentlichten US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 778.000 (offizielle Prognose war 730.000, Vorwoche war 742.000, nun auf 748.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 6,017 Millionen im Rahmen der Erwartung (Prognose war 6,02 Millionen; Vorwoche war 6,372 Millionen, nun auf 6,370 Millionen leicht nach unten revidiert).

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Das US-BIP (3.Quartal, zweite Veröffentlichung) ist mit +33,1% leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +33,2%; 1. Veröffentlichung war +33,1%; Vorquartal war -31,4%)

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; Oktober) sind mit +1,3% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,0%; Vormonat war +1,9%, nun jedoch auf +2,1% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +1,3% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,8%, nun auf +1,5% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +0,2% (Vormonat war +3,4%)

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