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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen Uni Michigan für August veröffentlicht

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für August) ist mit 72,8 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose 72,0; Vormonat war 72,5).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 82,5 (Vormonat war 82,8)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 66,5 (Vormonat war 65,9)

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

Consumer sentiment remained largely unchanged in early August from the July reading (+0.3 points) or the April low (+1.0). Two significant changes since April have been that consumers have become more pessimistic about the five-year economic outlook (-18 points) and more optimistic about buying conditions (+21). Lower interest rates by the Fed prompted more favorable buying, especially for homes, and the DC policy gridlock was responsible for the weaker outlook. The overall confidence in economic policies fell to the lowest level since Trump first entered office (see the chart). The policy gridlock has acted to increase uncertainty and heightened the need for precautionary funds to offset lapses in economic relief programs and to hedge against fears about the persistence and spread of the coronavirus as the school year gets underway. Bad economic times are anticipated to persist not only during the year ahead, but the majority of consumers expect no return to a period of uninterrupted growth over the next five years. Consumers anticipate declines in the national unemployment rate to significantly slow and expect a rising rate of inflation during the year ahead. While a positive growth rate in consumption is anticipated in the 2nd half of 2020, it will hardly herald the end of the coronavirus recession.

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Konjunkturdaten

Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Amerikaner erwarten Inflation

Markus Fugmann

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am

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Januar) ist mit 79,2 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose 80,0; Vormonat war 80,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 87,7 (Vormonat war 90,0)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 73,8, (Vormonat war 74,6)

Die Inflationserwartungen für das nächste Jahr steigen auf +3,0% (Prognose war +2,5%) – die Amerikaner erwarten also ein deutliches Anziehen der Inflation in den nächsten Monaten..

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Konjunkturdaten

US-Einzelhandelsumsätze schwach, NY Empire State Index auch

Markus Fugmann

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am

Die US-Einzelhandelsumsätze (Dezember) sind mit -0,7% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,2%; Vormonat war -1,1%). Das ist der zweite monatliche Rückgang in Folge!

Ohne Autos liegen die Umsätze bei -2,1% (Vormonat war -0,8%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei -1,9% (Prognose war +0,1%; Vormonat war -0,5%, nun auf -1,1% nach unten revidiert). Das wird das US-BIP deutliche senken..

—–

Der New York Empire State Index (Januar) ist mit 3,5 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 6,0; Vormonat war 4,9)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe extrem schlecht

Schlechte Daten – bullisch. Gute Daten wären auch bullisch. Irgendwie..

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 965.000 und damit deutlich mehr als erwartet (offizielle Prognose war 795.000, Vorwoche war 787.000, nun auf 784.000 leicht nach unten revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 5,271 Millionen ebenfalls höher (Prognose war 5,061 Millionen; Vorwoche war 5,072 Millionen).

Sicher extrem bullisch für die Aktienmärkte – mehr Stimulus und so..

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