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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen Uni Michigan stürzt ab

Markus Fugmann

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am

Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für April) ist März mit 71,0 schwächer ausgefallen als erwartet (Vormonat war 89,1).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 70,0 (Vormonat war 103,7)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 72,4(Vormonat war 85,3)

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

 

„Consumer sentiment plunged 18.1 Index-points in early April, the largest monthly decline ever recorded. When combined with last month’s decline, the two-month drop of 30.0 Index-points was 50% larger than the prior record. Of the two Index components, the Current Conditions Index plunged by 31.3 Index-points, nearly twice the prior record decline of 16.6 points set in October 2008. In contrast, the Expectations Index fell by 9.7 points, a substantial decline, but not nearly as steep as the record 16.5 point drop in December of 1980. This suggests that the free-fall in confidence would have been worse were it not for the expectation that the infection and death rates from covid-19 would soon peak and allow the economy to restart. As noted in last week’s special report, anticipating a quick and sustained economic expansion is likely to be a failed expectation, resulting in a renewed and deeper slump in confidence. Indeed, the peak decline in the Expectations Index recorded in December 1980 reflected a relapse following the end of the short January to July 1980 recession, signaling the start of a longer and deeper recession that lasted from July 1981 to November 1982. Consumers need to be prepared for a longer and deeper recession rather than the now discredited message that pent-up demand will spark a quick, robust, and sustained economic recovery. Continued declines in the seven-day average Sentiment Index can be expected in the weeks ahead (see the featured chart). Sharp additional declines may occur when consumers adjust their views to a slower expected pace of the economic recovery.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,8 Mio Barrels (jetzt 488,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

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am

Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,2 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,6 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +3,8 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (unverändert erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert bei 45,24 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger, Einkommen der Amerikaner fallen

Markus Fugmann

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Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Oktober) sind zum Vormonat mit 0,0% niedriger ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,4% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,5%, nun auf +1,6% nach oben revidiert).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -0,7% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,9%, nun auf +0,7% nach unten revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +1,4%, nun auf +1,2% nach unten revidiert)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; Oktober) sind mit -0,3% auf eine Jahresrate von 999.000 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 970.000; Vormonat war eine Jahresrate von 959.000, nun jedoch auf eine Jahresrate von 1,002 Millionen nach oben revidiert).

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Konjunkturdaten

US-Erstanträge schlecht, US-BIP und langlebige US-Aufträge

Markus Fugmann

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am

Die wegen des morigen Thanksgiving-Feiertags bereits heute veröffentlichten US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 778.000 (offizielle Prognose war 730.000, Vorwoche war 742.000, nun auf 748.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 6,017 Millionen im Rahmen der Erwartung (Prognose war 6,02 Millionen; Vorwoche war 6,372 Millionen, nun auf 6,370 Millionen leicht nach unten revidiert).

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Das US-BIP (3.Quartal, zweite Veröffentlichung) ist mit +33,1% leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +33,2%; 1. Veröffentlichung war +33,1%; Vorquartal war -31,4%)

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; Oktober) sind mit +1,3% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,0%; Vormonat war +1,9%, nun jedoch auf +2,1% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +1,3% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,8%, nun auf +1,5% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +0,2% (Vormonat war +3,4%)

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