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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen schwächer – Skepsis nimmt zu

Redaktion

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Das US-Verbrauchvertrauen (Conference Board; Juni) ist mit 126,4 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 127,6; Vormonat war 128,0).
Die Skepsis der US-Konsumenten, dass die Lage sich noch weiter verbessern wird, nimmt zu: „the modest curtailment in optimism suggests that consumers do not foresee the economy gaining much momentum in the months ahead“.

Dazu schreibt das Conference Board:

“Consumer confidence declined in June after improving in May,” said Lynn Franco, Director of Economic Indicators at The Conference Board. “Consumers’ assessment of present-day conditions was relatively unchanged, suggesting that the level of economic growth remains strong. While expectations remain high by historical standards, the modest curtailment in optimism suggests that consumers do not foresee the economy gaining much momentum in the months ahead.”

Consumers’ appraisal of current conditions was relatively unchanged in June. The percentage stating business conditions are “good” decreased from 38.6 percent to 36.0 percent, while those saying business conditions are “bad” also decreased, from 12.6 percent to 11.7 percent. Consumers’ assessment of the labor market was also mixed. The percentage of consumers claiming jobs are “plentiful” decreased from 42.1 percent to 40.0 percent, but those claiming jobs are “hard to get” also decreased, from 15.6 percent to 14.9 percent.

Consumers’ optimism about the short-term outlook eased in June. The percentage of consumers anticipating business conditions will improve over the next six months decreased from 23.3 percent to 21.4 percent, while those expecting business conditions will worsen rose from 7.8 percent to 9.8 percent. Consumers’ outlook for the labor market, however, was slightly more favorable. The proportion expecting more jobs in the months ahead increased marginally, from 19.7 percent to 20.0 percent, while those anticipating fewer jobs decreased, from 13.1 percent to 12.6 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an improvement declined, from 21.4 percent to 18.8 percent, while the proportion expecting a decrease rose from 8.0 percent to 8.7 percent.“


Freizeitpark in einer Mall in Minnesota
Foto: Jeremy Noble from St. Paul, United States
CC BY 2.0

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Konjunkturdaten

Aktuell: Aufträge langlebiger US-Wirtschaftsgüter schwächer

Markus Fugmann

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; August) sind mit +0,4% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,5%; Vormonat war +11,4%, nun jedoch auf +11,7% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +0,4% (Prognose war +1,2%; Vormonat war +2,6%, nun auf +,% nach en revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +1,8% (Vormonat war +2,5%)

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Europa

Exporte: Die Stimmung ist prächtig! Alles eitel Sonnenschein?

Claudio Kummerfeld

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Viele deutsche Exporte laufen über den Hamburger Hafen

Die deutschen Exporte sind ein Hort der Glückseligkeit, zumindest wenn man nach den aktuellen Exporterwartungen der deutschen Industrie geht. Heute ganz frisch für den Monat September veröffentlichte Umfragedaten vom ifo-Institut (2.300 befragte Unternehmen) zeigen, dass der Index der Exporterwartungen aktuell bei einem Wert von +10,4 liegt, nach +5,5 im August. Im absoluten Tief der Coronakrise im April war es ein Wert von -49,6. Der Chart, der bis 2014 zurückreicht, zeigt den Verlauf der Erwartungen an die Exporte sehr gut. Das Tal ist in V-Form durchschritten, und die Erwartungen steigen weiter an. Die Stimmung ist so gut wie seit Oktober 2018 nicht mehr. Der Aufschwung der Industrieproduktion in vielen wichtigen Abnehmerländern kommt der deutschen Exportwirtschaft dabei zu Gute, so das ifo-Institut.

Diese prima Stimmung bei den Erwartungen an die Exporte ist schon erstaunlich, so möchten wir anmerken, bei den aktuellen Massenentlassungen bei den Auto-Zulieferern (hier eine kleine Übersicht). Und auch die großen Autohersteller selbst bauen weiter ab, siehe aktuell MAN und Daimler. Hier weitere aktuelle Detailaussagen vom ifo-Institut im Wortlaut:

In der Chemischen Industrie erwarten deutlich mehr Unternehmen im vierten Quartal, dass ihre Exporte zunehmen. Gleiches gilt für die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen. Auch die Automobilbranche rechnet mit Umsatzzuwächsen beim Auslandsgeschäft. Der Maschinenbau hingegen erwartet vorerst keine größeren Sprünge, dort zeigen sich die Unternehmen eher zurückhaltend. Mit deutlichen Einbußen beim Export rechnen die Hersteller von Bekleidung, Lederwaren und Schuhen.

Chart zeigt Erwartungen an die deutschen Exporte

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser extrem stark

Redaktion

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Von

Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; August) sind mit +4,8% auf eine Jahresrate von 1.011 Millionen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,1% auf eine Jahresrate von 895.000; Vormonat war +13,9% auf eine Jahresrate von 901.000, nun jedoch auf +14,7% auf eine Jahresrate von 965.000 nach oben revidiert).

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