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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verkäufe bestehender Häuser auch schwach

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Die US-Verkäufe bestehender Häuser (Juli) sind mit -1,3% %auf eine Jahresrate von 5,44 Millionen schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,9% auf eine Jahresrate von 5,57 Millionen; Vormonat war -0,8% auf eine Jahresrate von 5,52 Millionen).

Ausschlaggebend für die Schwäche war laut NRA, das die Daten erhebt, eine sehr schwache Entwicklung im Nordosten des Landes (-14,5%) sowie im Mittleren Westen (-5,3%), während die Verkäufe im Süden (+2,2%) und Westen (+5,0%) der USA zulegen konnten.

Gestern hatten bereits die Verkäufe neuer US-Häuser mit einem Rückgang von -9,4% zum Vormonat stark enttäuscht..

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Masud79

    24. August 2017 16:13 at 16:13

    Das ist bullisch

    • Avatar

      Leftutti

      24. August 2017 21:34 at 21:34

      …weil man weiter feiern und ignorant sein will. Wenn die Situation jetzt so schlecht ist, kann sie ja nur besser werden, und die Pudernasen an der Wallstreet spekulieren ja schließlich in die ferne Zukunft.
      Außerdem gibt es bald tausende Kilometer lange Betonmauern an der Grenze, an die man günstig seine Häuschen reihen kann. Dabei erspart man sich die Kosten für die (bereits bestehende) Südwand, was den Hausbausektor zusätzlich anheizen dürfte.
      Es entsteht die größte und architektonisch erstaunlichste Stadt Amerikas, gut 3000 km lang und mit Vorgärten 30 Meter tief. Die neue Stadt an der Mauer, der Name steht noch nicht fest: New Walltown oder Big Wall City?
      Hocheffizient, mit einer einzigen Straße von West nach Ost: New Wall Street oder 1st Wall Avenue?
      Auf der anderen Straßenseite (nördlich) siedeln sich 70 Millionen Tankstellen und Autowerkstätten, 50 Millionen Supermärkte, 40 Millionen Waffenläden, 30 Millionen medizinische Marihuanaläden (hauptsächlich Westteil) und 10 Millionen Ku-Klux-Klan Dependances (hauptsächlich Ostteil) an.
      Außerdem 300 Schulen und Kindergärten, 53 Priester, 5 Psychologen, 30 Millionen Polizisten (hauptsächlich Westteil) und 218 Millionen Überwachungskameras.

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Sieg von Biden erwartet

Markus Fugmann

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Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Oktober) ist mit 81,2 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose 80,5; Vormonat war 80,4).

Die Einschätzung der aktuellen Lage dagegen schwächer als erwartet, sie liegt bei 84,9  (Vormonat war 87,9)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 78,8  (Vormonat war 73,3)

 

Dazu schreibt Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

„Slowing employment growth, the resurgence in covid-19 infections, and the absence of additional federal relief payments prompted consumers to become more concerned about the current economic conditions. Those concerns were largely offset by continued small gains in economic prospects for the year ahead. The Current Conditions Index recorded its second small reversal, the first being in June, but even at its best, it has never come close to its December peak, being still down by 26.5%. The Expectations Index, despite the recent gain, is still down by 14.4% from its February peak. How much has the presidential electioneering influenced this twist in consumer sentiment? Consumers were not asked whom they will or had voted for or their preference, but who they expected to win the election to determine the election’s potential influence on economic expectations. Among all consumers, Biden’s advantage in early October grew to 7 from 1 percentage point in the July to September surveys (see the chart). While self-identified Democrats and Republicans heavily favored the candidate from their own party, that proportion grew by 8 points among Democrats and shrunk by 5 percentage points among Republicans. Most elections are decided by those who are non-aligned with either party; the views of Independents remained unchanged and nearly equal, giving Trump a slight advantage of 2 or 3 points. When the difference in the Expectations Index was calculated by party identification, Trump still held an advantage over Biden with some interesting twists: Trump’s advantage on the Expectations Index greatly narrowed among Republicans (from 31.1 in July to September to 13.9 in October) and only a slight narrowing among Democrats (from 4.0 to 1.6), but it widened among Independents (from 20.9 to 24.4).“

 

 

 

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einzelhandelsumsätze stark

Redaktion

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Die US-Einzelhandelsumsätze (September) sind mit +1,9% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,7%; Vormonat war +0,6%). Ohne Autos liegen die Umsätze bei +1,5% (Prognose war +0,4%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei +1,4% (Prognose war +0,2%; Vormonat war -0,1%, nun auf -0,3% nach unten revidiert).

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Europa

Verbraucherpreise Eurozone: Deflation im Westen – Inflation nur in Osteuropa

Redaktion

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Soeben wurden für die Eurozone für den Monat September die Verbraucherpreise veröffentlicht (2.Veröffentlichung). Sie gehen im Jahresvergleich um -0,3 Prozent zurück, nach -0,2 Prozent im August und +0,4 Prozent im Juli. Auffallend: Inflation gibt es nur im Osten, während der Westen eher unter Deflation leidet.
Zum Vormonat steigen die Verbraucherpeise um +0,2%, ebenso in der Kernrate (ohme Nahrung und Energie) um +0,2%.

Dazu schreibt Eurostat, das die Daten erhebt:

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im September 2020 bei -0,3%, gegenüber -0,2% im August. Ein Jahr zuvor hatte sie 0,8% betragen. Die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union lag im September 2020 bei 0,3%, gegenüber 0,4% im August. Ein Jahr zuvor hatte sie 1,2% betragen. .
Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Griechenland (-2,3%), Zypern (-1,9%) und Estland (-1,3%) gemessen.
Die höchsten jährlichen Raten wurden in Polen (3,8%), Ungarn (3,4%) und Tschechien (3,3%) gemessen.

Die Verbraucherpreise in den jeweiligen Ländern

 

Gegenüber August ging die jährliche Inflationsrate in dreizehn Mitgliedstaaten zurück, blieb in sieben unverändert und stieg in sieben an.
Im September kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von Lebensmitteln, Alkohol und Tabak (+0,34 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von Dienstleistungen (+0,24 Pp.), Industriegütern ohne Energie (-0,08 Pp.) sowie Energie (-0,81 Pp.).

Die Verbraucherpreise in der EU und der Eurozone

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