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Giovannie Cicivelli Tradingchancen

Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verkäufe bestehender Häuser wieder sehr schwach

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am

Die Verkäufe bestehender US-Häuser (Existing Home Sales; Januar) sind mit -1,2% auf eine Jahresrate von 4,99 Millionen schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,8% auf eine Jahresrate von 5,01 Millionen; Vormonat war -6,4% auf eine Jahresrate von 4,99 Millionen, nun auf -4,0% auf eine Jahresrate von 5,00 Millionen nach oben revidiert).

Die Verkäufe bestehender Häuser umfassen ca. 90% des US-Immobilienmarkts und sind daher von besonderer Bedeutung!

3 Kommentare

3 Comments

  1. Ölscheich Azubi

    21. Februar 2019 16:28 at 16:28

    Frage an @ sufaap2008 oder andere Rohstoffkenner, ich bin versucht Rohöl zu shorten, da ich meine ,dass die Öipreise sehr oft mit den Aktien korrelieren, u.jetzt an der Börse auch eine Korrektur im Anflug ist.
    Gibt es da gute Tipps? oder Hinweis auf gute Analysen ? Dank im Voraus.

    • sufaap2008

      21. Februar 2019 21:36 at 21:36

      @Ölscheich Azubi Hallo, Sie haben es richtig gemerkt, dass Öl und Aktienmärkte korrelieren. So sind viele markante Hochs und Tiefs der letzten 4-5 Jahre z.B. im SP500 und Öl identisch.
      Als Signalgeber nutze ich u.a. den „Commitments of Traders“ Report der „Commodity Futures Trading Commission“. So gab es am 27.12. in CrudeOil ein Longsignal. Am 31.01. gab ein anderer Indikator ein Signal für die Trendbeschleunigung. Was in der Summe schon starke Aussagekraft hat.
      Die CFTC liegt aufgrund des Shutdowns mit dem Report um drei Wochen in Verzug, so fehlen mir die wichtigsten Indikatoren, die muss ich mir jetzt quasi für die drei Wochen dazu denken…
      So wie ich die Lage im Öl einschätze, stehen die Indikatoren eher auf Long.
      Und so bin ich mir selbst uneins, einerseits laufen Longs im Öl, anderseits seit vorgestern eine Posi Short in SP500 alles eng mit SL abgesichert.

  2. sufaap2008

    21. Februar 2019 22:14 at 22:14

    @Ölscheich Azubi
    Ich persönlich meide das Öl gerade wegen dieser Korrelation.
    Schauen Sie sich besseer z.b. Rohreis an, dort ist Ausgangslage für Long viel deutlicher und atraktiver, mit einem SL um die 9.00 ist das Geld sinnvoller im Markt als 50/50 Chance im Öl.

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +4,7 Mio Barrels (jetzt 476,7 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 476,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 4,7 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -0,5 Mio lagen.

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Die Benzinbestände wurden mit 219,9 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 3,7 Millionen Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei -0,8 Mio.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +2,4 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet -1,3). Die Benzinbestände stiegen laut API um 0,35 Mio Barrels. Destillate fielen um 0,2 Mio Barrels.

Die Produktion steigt gegenüber der Vorwoche von 12,1 auf 12,2 Millionen Barrels pro Tag.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -45 Cents auf glatt 62 Dollar.

Öl-Lagerbestände USA
Die Öl-Lagerbestände seit Oktober 2015.

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Europa

Aktuell: Jede Menge wichtige Wirtschaftsdaten aus Großbritannien

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Vor wenigen Sekunden wurden wichtige Wirtschaftsdaten aus Großbritannien veröffentlicht. Hier eine Übersicht in Kurzform. Es geht um den Monat April im Vergleich zu April 2018.

Verbraucherpreise +2,1% (erwartet +2,2%).

Verbraucherpreise Kernrate +1,8% (erwartet +1,9%).

Einfuhr-Erzeugerpreise +3,8% (erwartet +4,5%).

Einzelhandelspreise +3,0% (erwartet +2,8%).

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verkäufe bestehender Häuser schwächer

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am

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Die Verkäufe bestehender US-Häuser (Existing Home Sales; April) sind mit -0,4% auf eine Jahresrate von 5,19 Millionen schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +4,7% auf eine Jahresrate von 5,35 Millionen; Vormonat war -4,9% auf eine Jahresrate von 5,21 Millionen). Zum Vorjahresmonat fielen die Verkäufe um -4,4% – der 14. Rückgang in Folge.

Die Verkäufe bestehender Häuser umfassen ca. 90% des US-Immobilienmarkts und sind daher von besonderer Bedeutung!

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