Europa

Aktuell: Verbraucherpreise in Eurozone wie erwartet

FMW-Redaktion

Die Verbraucherpreise in der Eurozone sind mit einem Rückgang zum Vorjahresmonat von -0,1% und einem Anstieg in der Kernrate (ohne Eerngie und Nahrungsmittel) von +1,0% ausgefallen wie erwartet. Nachdem gestern die dewutschen Verbraucherpreise stärker gestiegen waren als erwartet, hatten einige Analysten ihre Prognose auf 0,0 heraufgesetzt. Vor allem Lebensmitteln und Dienstleistungen (+1,3%, größter Anstieg seit Oktober 2015 zum Vorjahresmonat) sind teurer geworden, sodass die Inflation im Vergleich zu den Daten aus dem Februar in Relation zum Vorjahresmonat angezogen sind (Fevruar -0,2% und -0,8% Kernrate)

Zuvor waren bereits die Verbraucherpreise in Frankreich mit +0,6% gestiegen (Prognose war unverändert).

Für die EZB sind die Verbaucherpreise von entscheidender Bedeutung: sie versucht die zuletzt deflationären Tendenzen durch eine ultraexpansive Geldpolitik zu bekämpfen – mit bislang mäßigem Erfolg.

In einer ersten Reaktion auf die Verbaucherpreise zeigt sich der Euro wenig verändert, der Dax gibt leicht nach.



Kommentare lesen und schreiben, hier klicken

Lesen Sie auch

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.




ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Meist gelesen 7 Tage