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Konjunkturdaten

Aktuell: Verbraucherstimmung Uni Michigan schwächer als erwartet

Die Verbraucherstimmung der Uni Michigan für den Monat Dezember (1. Veröffentlichung)) ist mit 96,8 schwächer ausgefallen als…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die Verbraucherstimmung der Uni Michigan für den Monat Dezember (1. Veröffentlichung) ist mit 96,8 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose 99, vorheriger Wert 98,5).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 115,9 (Prognose war 115,5, vorheriger Wert 113,5).

Die Konjunkturerwartungen wurden mit 84,6 veröffentlicht (Erwartung 90,6).

Surveys of Consumers chief economist, Richard Curtin

Consumer sentiment has remained quite favorable although it continued to slowly recede in early December from its October cyclical peak. Most of the recent decline was concentrated in the long-term prospects for the economy, while consumers thought current economic conditions have continued to improve. Importantly, the largest decline in long-term economic prospects was recorded among Democrats, which reflected their concerns about the impact of the proposed changes in taxes. Perhaps the most important changes in early December were higher income expectations as well as a higher expected inflation rate in 2018. Income gains have been slowly improving during the past year, and the data indicate that trend has continued. In contrast, the rise in inflation expectations in early December was a surprise, and confidence in this finding must await confirmation in the months ahead before any inferences are drawn. Buying plans for durables have improved in early December, largely due to attractive pricing, in contrast to the rise in the expected inflation rate. Overall, the data signal an expected gain of 2.7% in real consumption expenditures in 2018.

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Europa

Verbraucherpreise Deutschland im September: Deflation!

Claudio Kummerfeld

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Verbraucherpreise schwanken

Soeben hat das Statistische Bundesamt als Vorabschätzung die Verbraucherpreise für den Monat September veröffentlicht. Im Jahresvergleich zu September 2019 ist es ein Minus von 0,2 Prozent , nach 0,0 Prozent im August und -0,1 Prozent im Juli. Die Erwartung lag für heute bei -0,1 Prozent. Es ist offensichtlich, dass die seit 1. Juli geltende Mehrwertsteuersenkung die Verbraucherpreise insgesamt in den Negativbereich drückt – was die Statistiker auch so erwähnen. Auch die kurzfristige Veränderung von August zu September liegt bei -0,2 Prozent.

Die Grafik zeigt die Details der aktuellen Vorabschätzung (endgültige Zahlen gibt es am 13. Oktober). Die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel liegen im September nur noch mit 0,6 Prozent im Plus (im Juni noch +4,4 Prozent). Der Schnitt wird aber in den Keller gezogen durch die Energiepreise, die dank Ölpreis-Crash aus dem Frühjahr immer noch 7,1 Prozent niedriger sind als im Vorjahr.

Aktuelle Grafik zeigt Details der Verbraucherpreise

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Europa

Kurzarbeit: ifo-Institut präsentiert aktuellste Zahlen – deutlicher Rückgang

Claudio Kummerfeld

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Die Gastronomie ist auch stark von Kurzarbeit betroffen

Die Kurzarbeit geht in Deutschland deutlich zurück, auch wenn sie nach diesem Rückgang immer noch auf einem dramatisch hohen Niveau liegt. Laut ganz frischer Veröffentlichung des ifo-Instituts waren im September 3,7 Millionen Menschen in Deutschland von Kurzarbeit betroffen, nach 4,7 Millionen im August. Dies hat ifo exklusiv berechnet. Der Anteil der Kurzarbeiter an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf 11 Prozent geschrumpft, von 14 Prozent im August. Der Rückgang schreite stetig voran. Besonders hoch bleibe aber der Anteil an den Beschäftigten in der Industrie, so die aktuelle Aussage von ifo. Hier Details im Wortlaut:

Im Verarbeitenden Gewerbe waren im September schätzungsweise noch 1,47 Millionen Menschen in Kurzarbeit, das sind 21 Prozent der Beschäftigten. Bei den Dienstleistern waren es 1,23 Millionen oder 12 Prozent, im Handel 406.000 Menschen oder 9 Prozent. Im Bauhauptgewerbe waren es nur 5000 Menschen oder 1 Prozent. In den übrigen Sektoren schätzt das ifo Institut die Zahl der Kurzarbeiter auf 622.000 oder 5 Prozent der Beschäftigten.

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Konjunkturdaten

Aktuell: Aufträge langlebiger US-Wirtschaftsgüter schwächer

Markus Fugmann

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; August) sind mit +0,4% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,5%; Vormonat war +11,4%, nun jedoch auf +11,7% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +0,4% (Prognose war +1,2%; Vormonat war +2,6%, nun auf +,% nach en revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +1,8% (Vormonat war +2,5%)

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