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Konjunkturdaten

Aktuell: Verbraucherstimmung Uni Michigan etwas schwächer als erwartet

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Die Verbraucherstimmung Uni Michigan ist mit 98,1 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 98,5; Vormonat war 98,2, der höchste Stand seit dem Jahr 2004)

Die aktuelle Lage (Current Economic Conditions) wird mit 112,5 eingeschätzt (Prognose war 111,5, Vormonat war 111,9) – also eine gewisse Trump-Euphorie, höchster Stand seit 2004!

Die Erwartungen (Index of Consumer Expectations) liegen bei 88,9 (Prognose war 90,2; Vormonat war 89,5).

Dazu schreibt Richard Curtin, verantwortlicher Chefvolkswirt für die Umfrage:

„Consumer confidence remained unchanged at the cyclical peak levels recorded in December. The Current Conditions Index rose 0.6 points to reach its highest level since 2004, and the Expectations Index fell 0.6 points which was lower than only the 2015 peak during the past dozen years. The post-election surge in optimism was accompanied by an unprecedented degree of both positive and negative concerns about the incoming administration spontaneously mentioned when asked about economic news. The importance of government policies and partisanship has sharply risen over the past half century. From 1960 to 2000, the combined average of positive and negative references to government policies was just 6%; during the past six years, this proportion averaged 20%, and rose to new peaks in early January, with positive and negative references totaling 44%. This extraordinary level of partisanship has had a dramatic impact on economic expectations. In early January, the partisan divide on the Expectations Index was a stunning 42.7 points (108.9 among those who favorably mentioned government policies, and 66.2 among those who made unfavorable references). Needless to say, these extreme differences would imply either strong growth or a recession. Since neither is likely, one would anticipate that both extreme views will be tempered in the months ahead. Nonetheless, it should be noted that among the majority of consumers who referred to neither positive nor negative views on government, the Expectations Index was a strong 90.9, supporting a real consumption growth of 2.7% in 2017.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,8 Mio Barrels (jetzt 488,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,2 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,6 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +3,8 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (unverändert erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert bei 45,24 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger, Einkommen der Amerikaner fallen

Markus Fugmann

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Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Oktober) sind zum Vormonat mit 0,0% niedriger ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,4% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,5%, nun auf +1,6% nach oben revidiert).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -0,7% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,9%, nun auf +0,7% nach unten revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +1,4%, nun auf +1,2% nach unten revidiert)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; Oktober) sind mit -0,3% auf eine Jahresrate von 999.000 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 970.000; Vormonat war eine Jahresrate von 959.000, nun jedoch auf eine Jahresrate von 1,002 Millionen nach oben revidiert).

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Konjunkturdaten

US-Erstanträge schlecht, US-BIP und langlebige US-Aufträge

Markus Fugmann

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Die wegen des morigen Thanksgiving-Feiertags bereits heute veröffentlichten US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 778.000 (offizielle Prognose war 730.000, Vorwoche war 742.000, nun auf 748.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 6,017 Millionen im Rahmen der Erwartung (Prognose war 6,02 Millionen; Vorwoche war 6,372 Millionen, nun auf 6,370 Millionen leicht nach unten revidiert).

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Das US-BIP (3.Quartal, zweite Veröffentlichung) ist mit +33,1% leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +33,2%; 1. Veröffentlichung war +33,1%; Vorquartal war -31,4%)

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; Oktober) sind mit +1,3% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,0%; Vormonat war +1,9%, nun jedoch auf +2,1% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +1,3% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,8%, nun auf +1,5% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +0,2% (Vormonat war +3,4%)

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