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Konjunkturdaten

Aktuell: Verbraucherstimmung Uni Michigan steigt noch weiter! Höchster Stand seit dem Jahr 2000. Demokraten optimistischer, Republikaner pessimistischer

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Die Verbraucherstimmung Uni Michigan ist mit 98,0 noch besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 96,5; Vormonat war 96,9).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 115,2 (Prognose war 112,4; Vormonat war 113,2).

Die Konjunkturerwartungen liegen bei 86,9 (Prognose war 96,5; Vormonat war 96,9).

Die Inflationserwartungen liegen bei 2,5%.

Auffallend ist, dass die Demokraten in den USA zuversichtlicher werden in ihren Erwartungen (+7%), während die Republikaner an Euphorie verlieren (-7%). Das belegt: die Trump-Euphorie schwindet, kein Wunder bei den ständigen Kehrtwendungen Trumps, die seine Stammwählerschaft zu vergraulen scheinen allmählich!

Dazu schreibt Richard Costin, Chefvolkswirt der Uni Michigan:

Consumer sentiment inched upward in early April mainly due to more favorable views of current economic conditions. The Current Economic Conditions Index rose to its highest level since 2000 and nearly reached its all-time peak of 121.1 set in 1999. The Expectations Index improved only slightly, remaining largely unchanged at favorable levels for the past three months. While partisanship had no impact on the Current Conditions Index (Democrats and Republicans differed by just 0.4 points), the data suggest the beginning of a convergence on the Expectations Index, with the figure for Democrats rising 7% and falling for Republicans by 7%, although the gap still remained an astonishing 50.5 Index points. Much more progress on shrinking the partisan gap is needed to bring economic expectations in line with reality. A slow pace of convergence will make it more difficult to disentangle political fervor from what appears to be a growing sense among consumers that the economy will experience fundamental changes in the years ahead. It can be anticipated that optimism will commingle with uncertainty, causing uneven spending patterns across months. Moreover, differential price trends for assets, products, and imports will cause uneven trends in incomes, wealth, and spending across products as well as economic subgroups.

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Mr

    13. April 2017 16:30 at 16:30

    Naja wenn die Mafia die Verbrechenstatistik rausgeben würde.. wär die auch bei unter 0 % :D (will sagen da gibt doch eh keiner mehr was drauf)

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,8 Mio Barrels (jetzt 488,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,2 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,6 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +3,8 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (unverändert erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert bei 45,24 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger, Einkommen der Amerikaner fallen

Markus Fugmann

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Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Oktober) sind zum Vormonat mit 0,0% niedriger ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,4% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,5%, nun auf +1,6% nach oben revidiert).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -0,7% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,9%, nun auf +0,7% nach unten revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +1,4%, nun auf +1,2% nach unten revidiert)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; Oktober) sind mit -0,3% auf eine Jahresrate von 999.000 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 970.000; Vormonat war eine Jahresrate von 959.000, nun jedoch auf eine Jahresrate von 1,002 Millionen nach oben revidiert).

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Konjunkturdaten

US-Erstanträge schlecht, US-BIP und langlebige US-Aufträge

Markus Fugmann

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Die wegen des morigen Thanksgiving-Feiertags bereits heute veröffentlichten US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 778.000 (offizielle Prognose war 730.000, Vorwoche war 742.000, nun auf 748.000 nach oben revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 6,017 Millionen im Rahmen der Erwartung (Prognose war 6,02 Millionen; Vorwoche war 6,372 Millionen, nun auf 6,370 Millionen leicht nach unten revidiert).

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Das US-BIP (3.Quartal, zweite Veröffentlichung) ist mit +33,1% leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +33,2%; 1. Veröffentlichung war +33,1%; Vorquartal war -31,4%)

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Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; Oktober) sind mit +1,3% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,0%; Vormonat war +1,9%, nun jedoch auf +2,1% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +1,3% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,8%, nun auf +1,5% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +0,2% (Vormonat war +3,4%)

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