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Konjunkturdaten

Aktuell: Verbrauchervertrauen Uni Michigan im Rahmen, Verkäufe neuer Häuser deutlich höher

Das Verbrauchervertrauen Uni Michigan ist in der finalen Veröffentlichung mit 98,2 im Rahmen der Erwartungen ausgefallen…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Das Verbrauchervertrauen Uni Michigan ist in der finalen Veröffentlichung mit 98,2 im Rahmen der Erwartungen ausgefallen (Prognose war 98,0 wie Erstveröffentlichung, Vormonat November war bei 93,8).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 111,9 (Prognose war 112,0, Erstveröffentlichung war 112,1)

Die Konjunkturerwartungen liegen bei 59,5 (Prognose war 89,0 nach 88,9 in der Erstveröffentlichung).

Dazu schreibt der Chefvolkswirt der Uni Michigan, Richard Curtin:

While the surge in confidence following Trump’s surprise election ended by mid December, it nonetheless led to the highest level of the Sentiment Index since January 2004. Compared with the rapid gains made in late November and early December, the Sentiment Index was barely higher than at mid month and barely higher than the January 2015 peak — in both cases, just two-tenths of a point — but that small difference was enough to establish a twelve year peak. An all-time record number of consumers (18%) spontaneously mentioned the expected favorable impact of Trump’s policies on the economy. This was twice as high as the prior peak (9%) recorded in 1981 when Reagan took office. To be sure, nearly as many consumers referred unfavorably to anticipated changes in economic policies, but those references were less than half as frequent as the peak level recorded just three years ago (16% vs. 37%). Consumers anticipated that a stronger economy would create more jobs, although expected wage gains were quite meager. Smaller income gains were offset by record low inflation expectations. Needless to say, the overall gain in confidence was based on anticipated policy changes, with specific details as yet unknown. Such favorable expectations could help jump-start growth before the actual enactment of policy changes, and form higher performance standards that will be used to judge the Trump presidency.

Die Verkäufe neuer Häuser in den USA liegen bei 5,2% (Prognose war +2,1% nach -1,9% im Vormonat) bei einem Volumen von 592.000.

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Konjunkturdaten

US-Verbrauchervertrauen schwächer, Erwartungen fallen deutlich

Markus Fugmann

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Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; November) ist mit 96,0 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 98,0; Vormonat war 100,9, nun auf 101,4 nach oben revidiert).

Die Erwartung liegt bei 89,5 (Vormonat war 98,4)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 105,9 (Vormonat war 104,6)

Wie zuletzt immer wieder ist die Seite des Conference Board down – wegen aktuell zu viel Traffic. Sehr wahrscheinlich ist, dass die Republikner depressiv geworden sind..

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Europa

ifo Index mit zweitem Rückgang in Folge – Lage ok, Erwartungen schwächer

Markus Fugmann

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Soeben hat das ifo Institut den ifo Index für November veröffentlicht:

– ifo Geschäftsklimaindex 90,7 (Prognose war 90,1; Vormonat Oktober war 92,7) – das ist der zweite Rückgang in Folge nach zuvor fünf Monaten Anstieg in Folge

– aktuelle Lage 90,0 (Prognose war 87,0; Vormonat war 90,3)

– Erwartungen: 91,5 (Prognose war 93,5; Vormonat war 95,0)

Dazu Wohlrabe von ifo: Dienstleistungssektor spürbar schwächer, Industrie hat sich Abwärtsentwicklung entgegen gestemmt, Handel schwächer

Hier die Pressemitteilung des ifo:

„Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im November auf 90,7 Punkte gesunken, nach 92,5 Punkten im Oktober. Der Rückgang war vor allem auf deutlich pessimistischere Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Auch ihre aktuelle Lage bewerteten sie etwas weniger gut. Die Geschäftsunsicherheit ist gestiegen. Die zweite Corona-Welle hat die Erholung der deutschen Wirtschaft unterbrochen.

Das Verarbeitende Gewerbe ist der Lichtblick in diesem Monat. Das Geschäftsklima hat sich verbessert. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage deutlich besser. Die Auftragseingänge stiegen, wenn auch langsamer als im Vormonat. Der Ausblick auf die kommenden Monate fiel jedoch merklich weniger optimistisch aus.

Im Dienstleistungssektor hat der Geschäftsklimaindikator merklich nachgegeben. Er liegt erstmals seit dem Juni wieder im negativen Bereich. Die zuletzt gute Lageeinschätzung hat sich deutlich eingetrübt. Zudem blicken erheblich mehr Unternehmen pessimistisch auf die kommenden Monate. Die Indikatoren im Bereich Hotels und Gastgewerbe sind regelrecht abgestürzt.

Im Handel hat sich das Geschäftsklima verschlechtert. Die Unternehmen waren mit ihrer aktuellen Lage weniger zufrieden. Auch die Erwartungen trübten sich merklich ein. Insbesondere die Einzelhändler berichteten von deutlich weniger gut laufenden Geschäften.

Im Bauhauptgewerbe hat der Index leicht nachgegeben. Die Baufirmen bewerteten ihre aktuelle Lage etwas besser als im Vormonat. Ihre Erwartungen hingegen fielen etwas pessimistischer aus.“

Der ifo Index ist das wichtgiste deutsche Konjunkturbarometer

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Konjunkturdaten

US-Einkaufsmanagerindizes bester Wert seit 2015, Preise mit Rekoranstieg, Optimismus wegen Impfstoff

Markus Fugmann

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Soeben wurde die Einkaufsmanagerindizes für die USA (Markit PMI; November) veröffentlicht:

Verarbeitendes Gewerbe: 56,7 (Prognose war 53,0; Vormonat war 53,4)

Dienstleistung: 57,7 (Prognose war 55,0; Vormonat war 56,9)

Gesamtindex: 57,7 (Vormonat war 56,9)

Dazu schreibt Markit, das die Daten erhebt:

“The November PMI surveys provide the first postelection snapshot of the US economy, and makes forvery encouraging reading, though stronger economic growth is quite literally coming at a price.
“First the good news: business activity across both manufacturing and services rose in November at the strongest rate since March 2015. The upturn
reflected a further strengthening of demand, which in turn encouraged firms to take on staff at a rate not  previously seen since the survey began in 2009. “However, the surge in demand and hiring has pushed prices and wages higher. Average selling prices for goods and services rose at the fastest rate yet recorded by the survey, with shortages of supplies also more widespread than at any time previously reported.
“Firms are scrambling for inputs and workers to meet the recent growth of demand, and to meet rising future workloads. Expectations about the year ahead have surged to the most optimistic for over six years, reflecting the combination of a post-election lift to confidence and encouraging news that vaccines may allow a return to more normal business conditions in the not too distant future.”

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