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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe bestehender US-Häuser schwach

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Die Verkäufe bestehender US-Hausverkäufe (Existing Home Sales; Mai) ist mit -0,4% auf eine Jahresrate von 5,43 Millionen schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,5% auf eine Jahresrate von 5,52 Millionen; der Vormonat wurde von -2,5% und eine Jahresrate von 5,46 Millionen auf un -2,7% auf eine Jahresrate von 5,45b Millionen nach unten revidiert).

Die Verkäufe bestehender US-Häuser umfassen ca. 90% des gesamten US-Immobilienmarkts und sind daher von besonderer Bedeutung!

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. tm

    20. Juni 2018 16:08 at 16:08

    Auch hier gilt, dass doe Monatsdaten an sich wenig Aussagekraft haben, selbst im st√§rksten Aufschwung kommt es immer wieder zu monatlichen R√ľckg√§ngen. Erw√§hnenswerter ist m.E. eher, dass die Zahl seit Ende 2016 praktisch nicht mehr Ansteigt.

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Europa

Erzeugerpreise klettern immer weiter

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am

Die deutschen Erzeugerpreise klettern immer weiter nach oben. War es im M√§rz noch eine Steigerungsrate im Jahresvergleich von +1,8%, so ging es seitdem nur bergauf. F√ľr den Monat September wurden jetzt +3,2% vermeldet. Das deutet neben vielen anderen Indikatoren auf weiter steigende Verbraucherpreise hin. Preistreiber sind nat√ľrlich die Energiepreise, die als Linie im folgenden Chart nat√ľrlich durch die Decke schie√üen. Sie steigen um 8,5%. Eine h√∂here Teuerungsrate bei den Energiepreisen gegen√ľber dem Vorjahr hatte es letztmalig im November 2011 gegeben mit +10,4%. Ohne Ber√ľcksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 1,6% h√∂her als im September des Vorjahres.

Erzeugerpreise

Hier weitere Details vom Statistischen Bundesamt im Wortlaut:

Vorleistungsg√ľter waren im September 2018 um 2,5 % teurer als im September 2017. Gegen√ľber dem Vormonat August fielen die Preise geringf√ľgig (-0,1 %). Metalle kosteten 3,9 % mehr als im September 2017. Auch diese Preise gingen gegen√ľber dem Vormonat leicht zur√ľck (-0,1 %). Die Preise f√ľr chemische Grundstoffe waren 5,6 % h√∂her als ein Jahr zuvor. Billiger als im September 2017 waren unter anderem nichtmetallische Sekund√§rrohstoffe (-23,3 %) sowie Edelmetalle und Halbzeug daraus (-10,6 %).

Investitionsg√ľter waren im September 2018 um 1,4 % teurer als im September 2017, Gebrauchsg√ľter um 1,7 % (jeweils unver√§ndert gegen√ľber August 2018).

Die Preise f√ľr Verbrauchsg√ľter waren im September 2018 unver√§ndert gegen√ľber September 2017, im Vergleich zum Vormonat August stiegen sie leicht um 0,1 %. Nahrungsmittel waren 0,7 % billiger als im September 2017, gegen√ľber dem Vormonat August gab es jedoch einen Preisanstieg um 0,3 %. Billiger als im September 2017 waren insbesondere Zucker (-25,7 %), Schweinefleisch (-7,3 %) und Kaffee (-2,0 %). Butter kostete 16,6 % weniger als ein Jahr zuvor. Dagegen war Rindfleisch 5,6 % teurer als im Vorjahresmonat. Backwaren kosteten 4,1 % mehr, Obst- und Gem√ľseerzeugnisse 3,4 %. Die Preise f√ľr Bier waren um 3,1 % h√∂her.

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Europa

Leistungsbilanz√ľberschuss der Eurozone steigt kr√§ftig an

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Der Leistungsbilanz√ľberschuss der Eurozone (Warenhandel, Dienstleistungen, Geldeinkommen) steigt kr√§ftig an. Es flie√üt also netto immer mehr Geld in die Eurozone hinein. Das sieht man zum einen im Vergleich von Juli auf August. Jetzt war es aktuell ein Leistungsbilanz√ľberschuss in H√∂he von 24 Milliarden Euro nach 19 Milliarden Euro im Juli. Erwartet hatte man f√ľr heute nur +21 Milliarden Euro.

Noch eindrucksvoller ist der Vergleich von August 2016-August 2017 zur Periode August 2017-August 2018. Der Leistungsbilanz√ľberschuss der Eurozone stieg von 330 auf jetzt 379 Milliarden Euro. Das sind deutliche Zahlen! Die Grafik zeigt eindeutig, dass der Export von Waren die gro√üe St√§rke der Europ√§er ist (gelbe Balken). Ohne den Warenexport g√§be es unterm Strich keine Mittelzufl√ľsse und somit kaum Wohlstand.

Leistungsbilanz√ľberschuss Eurozone

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe bestehender US-Häuser

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Die Verkäufe bestehender US-Häuser (September) sind mit -3,4% und einer Jahresrate von 5,15 Millionen deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,7% auf eine Jahresrate von 5,30 Millionen; Vormonat war -0,7% auf eine Jahresrate von 5,34 Millionen).
Dabei sind die Verk√§ufe aller Preis-Kategorien r√ľckl√§ufig, nun ist das der sechste monatliche R√ľckgang im Vergleich zu den Vorjahresmonaten in Folge! Die Preise jedoch steigen leicht weiter!

Die Verkäufe bestehender US-Häuser umfassen ca. 90% des amerikanischen Immobilienmarkts und sind daher von besonderer Bedeutung!

Die schwachen Daten seit Jahresbeginn haben die Aktien amerikanischer „home builders“ abst√ľtzen lassen – sichtbar in der Kursentwicklung des ETFs XHB:


(Chart durch anklicken vergrößern)

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