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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser besser, US-Verbraucherstimmung Uni Michigan höher

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (Februar) sind mit +4,9% auf eine Jahresrate von 667.000 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,3% auf eine Jahresrate von 620.000; Vormonat war +8,2% auf eine Jahresrate von 636.000).

Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (letzte Veröffentlichung für März) ist mit 98,4 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 97,8; erste Veröffentlichung war 97,8). Es sind die unteren Einkommensschichten, die optimistischer geworden sind!

Dazu Richard Curtin, der die Umfrage verantwortet:

 

„The early March gain in sentiment was entirely due to households with incomes in the bottom two-thirds of the distribution, whose sentiment rose to 97.4 from 90.0 in February. Sentiment fell among households with incomes in the top third to 98.5 in early March from 101.7 in February. The difference that accounted for the divergence was how households evaluated their personal finances, as lower income households expressed much more positive assessments. The divergence was due to a monthly jump of one-percentage point in income expectations among middle and lower incomes compared to a change of just one-tenth of a percentage point among those with incomes in the top third. Rising income expectations were accompanied by lower expected year-ahead inflation rates, resulting in more favorable real income expectations (see the chart). Moreover, all income groups voiced more positive prospects for growth in the overall economy during the year ahead. Since households with incomes in the top third account for more than half of all consumer expenditures, cautious observers will conclude that the latest data are another indication that the end of the expansion is on the distant horizon. While that may well be true, the current level of consumer sentiment at 97.8 hardly indicates an emerging downturn; even among households with incomes in the top third, the Sentiment Index is 98.5, and 97.4 in the bottom two-thirds. The data indicate that real consumption will grow by 2.6% in 2019 and that the expansion will set a new record length by mid year.“

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Europa

Aktuell: Deutsche Industrie leicht erholt – aber „Gefahr anhaltender Rezession“

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Soeben wurden die deutschen Einkaufsmanagerindizes (Markit PMI; August) veröffentlicht:

 

Verarbeitendes Gewerbe 43,6 (Prognose war 43,0; Vormonat war 43,2)

 

Dienstleistung  53,3  (Prognose war 52,5; Vormonat war 52,6)

 

Gesamtindex 54,4  (Prognose war 50,5; Vormonat war 50,9)

 

Dazu Phil Smith von Markit, das die Daten erhebt:

 

„Die deutsche Wirtschaft blieb auch im August zweigeteilt: Der Servicesektor expandierte weiter, die Industrie steckte noch immer tief in der Krise. Zwar hat sich das Wirtschaftswachstum leicht beschleunigt, die Gefahr einer anhaltenden Rezession im dritten Quartal 2019 ist damit jedoch keineswegs gebannt – insbesondere vor dem Hintergrund besorgniserregender Frühindikatoren. Der Service-Index hat leicht nachgegeben, er kennzeichnet allerdings noch immer robustes Wachstum. Bei einigen Unterindizes zeigen sich jedoch auch bei den Dienstleisternerste Risse, zum Beispiel beim Auftragseingang, der kaum noch Zuwächse auswies, und bei den Geschäftsaussichten, die auf den tiefsten Wert seit knapp fünf Jahren gesunken sind. Auch in der Industrie hat sich der Ausblick weiter verschlechtert und ist mittlerweile auf einem Rekordtief. Überdies schlug sich die hartnäckige Auftragsflaute immer deutlicher auf dem Arbeitsmarkt nieder. So kam der Stellenaufbau fast zum Erliegen, was auf Kapazitätsüberhänge und ein generell miserables Geschäftsklima zurückzuführen war.“

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -2,7 Mio Barrels (jetzt 437,8 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 437,8 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 2,7 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -1,9 Mio lagen.

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Die Benzinbestände wurden mit 225,2 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein +0,3 Million Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche waren unverändert.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit -3,5 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet -1,8). Die Benzinbestände fielen laut API um 0,4 Mio Barrels. Destillate stiegen um 1,8 Mio Barrels.

Die Produktion liegt bei 12,3 Millionen Barrels pro Tag gegenüber 12,3 Mio in der Vorwoche.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit -20 Cents.

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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe bestehender US-Häuser erstmals seit 17 Monaten wieder über Vorjahresmonat

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Die Verkäufe bestehender US-Häuser (Existing Home Sales, Juli) sind mit +2,5% auf eine Jahresrate von 5,42 Millionen ausgefallen als erwartet (Prognose war +2,5 auf eine Jahresrate von 5,39 Millionen; Vormonat war -1,7% auf eine Jahresrate von 5,27 Millionen). Das ist damit der erste Monat, dass die Verkäufe wieder steigen nach 17 Monaten in Folge, als die Verkäufe zum jeweiligen Vorjahresmonat rückläufig waren!

Die Verkäufe bestehender Häuser umfassen ca. 90% des US-Immobilienmarkts und sind daher von besonderer Bedeutung!

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