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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser deutlich schlechter als erwartet

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Die Verkäufe neuer US-Häuser (April) sind mit -6,9% auf eine Jahresrate von 673.000 deutlich schlechter ausgefallen als erwartet (Prognose war -2,8% auf eine Jahresrate von 675.000; Vormonat war +8,1% auf eine Jahresrate von 723.000).

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Shong09

    23. Mai 2019 16:19 at 16:19

    Da stimmt die gemeinsame Bezugsgröße (>600.000) aber auch keineswegs.
    4%p Unterschied, aber nur 2.000 nominal

    • Avatar

      tm

      23. Mai 2019 18:17 at 18:17

      Der Vormonat wurde von 692 Tsd. auf 723 Tsd. nach oben korrigiert.

      Erwartung war 675/692= -2,5%
      Tatsächlich war 673/723= -6,9%

  2. Avatar

    pigeon

    24. Mai 2019 09:02 at 09:02

    Im Vergleich zum April 2018 waren es +7%. Solides Wachstum.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verkäufe bestehender Häuser

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Die Verkäufe bestehender US-Häuser (Dezember) sind mit -1,3% auf eine Jahresrate von 5,46 Millionen etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -1,8% auf eine Jahresrate von 5,43 Millionen; Vormonat war +3,6% auf eine Jahresrate von 5,54 Millionen, nun auf +3,9% nach oben revidiert).

Die durchschnittlichen Preise lagen bei 266.300 (+6,6% zum Vorjahresmonat) – eine Folge der Knappheit des Angebots..

Die Verkäufe bestehender Häuser machen etwa 90% des amerikanischen Immobilienmarkts aus und sind daher von besonderer Bedeutung!

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einkaufsmanagerindex schwach – Dienstleistung unter 50, schwächster Wert seit 2013!

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Soeben wurde der Einkaufsmanagerindex für die USA (Markit PMI; Februar) veröffentlicht:

Verarbeitendes Gewerbe 50,8 (Prognose war 51,5; Vormonat war 51,9)

Dienstleistung 49,4 (schlechtester Wert seit Oktober 2013!; Prognose war 53,0; Vormonat war 53,5)

Gesamtindex 49,6 (Vormonat war 53,3)
Dazu kommentiert Chris Williamson von Markit, das die Daten erhebt:

“With the exception of the government-shutdown of 2013, US business activity contracted for the first time since the global financial crisis in February. Weakness was primarily seen in the service sector, where the first drop in activity for four years was reported, but manufacturing production also ground almost to a halt due to a near-stalling of orders. “Total new orders fell for the first time in over a decade. The deterioration in was in part linked to the coronavirus outbreak, manifesting itself in weakened demand across sectors such as travel and tourism, as well as via falling exports and supply chain disruptions. However, companies also reported increased caution in respect to spending due to worries about a wider economic slowdown and uncertainty ahead of the presidential election later this year. “The survey data are consistent with GDP growth slowing from just above 2% in January to a crawl of just 0.6% in February. However, the February survey also saw a notable upturn in business sentiment about the year ahead, reflecting widespread optimism thatthe current slowdown will prove short-lived“.

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Europa

Verbraucherpreise in Eurozone: Kurzfristig sogar deflationär!

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Die europäischen Statistiker haben heute die ausführlichen und endgültigen Daten für die Verbraucherpreise im Januar veröffentlicht. Für die Eurozone sind sie im Jahresvergleich mit +1,4% nun den dritten Monat in Folge gestiegen, von +0,7% im Oktober. Im weniger wichtigen Monatsvergleich, da gibt es ein überraschendes Minus der Verbraucherpreise von -1,0%.

Im Monatsvergleich reißen die „Industriegüter ohne Energie“ den Schnitt mit -3,4% am Stärksten in den negativen Bereich. Im wichtigeren Jahresvergleich wird der Schnitt gestützt durch angesprungene Verbraucherpreise für Energie, die gegenüber Dezember von +0,2% auf +1,9% gestiegen sind. Hier möchten wir erneut warnen, wie schon seit mehreren Tagen. Der Ölpreis ist die letzten Wochen massiv gesunken. Daher könnten die Verbraucherpreise für Februar wieder einen Schwächeanfall erleiden.

Im folgenden Chart sehen wir den deutlichen Absturz im Monatsvergleich von Dezember auf Januar.


source: tradingeconomics.com

Verbraucherpreise der Eurozone im Januar

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