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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser deutlich schlechter als erwartet

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am

Die Verkäufe neuer US-Häuser (April) sind mit -6,9% auf eine Jahresrate von 673.000 deutlich schlechter ausgefallen als erwartet (Prognose war -2,8% auf eine Jahresrate von 675.000; Vormonat war +8,1% auf eine Jahresrate von 723.000).

3 Kommentare

3 Comments

  1. Shong09

    23. Mai 2019 16:19 at 16:19

    Da stimmt die gemeinsame Bezugsgröße (>600.000) aber auch keineswegs.
    4%p Unterschied, aber nur 2.000 nominal

    • tm

      23. Mai 2019 18:17 at 18:17

      Der Vormonat wurde von 692 Tsd. auf 723 Tsd. nach oben korrigiert.

      Erwartung war 675/692= -2,5%
      Tatsächlich war 673/723= -6,9%

  2. pigeon

    24. Mai 2019 09:02 at 09:02

    Im Vergleich zum April 2018 waren es +7%. Solides Wachstum.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Immobiliendaten extrem stark

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Die US-Baubeginne (August) sind mit +12,3% auf eine Jahresrate von 1,364 Millionen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +4,5% auf eine Jahresrate von 1,250 Millionen; Vormonat war -4,5% auf eine Jahresrate von 1,191 Millionen, nun auf -1,5% auf eine Jahresrate von 1,215 Millionen nach oben revidiert).

Die US-Baugenehmigungen sind mit +7,7% auf eine Jahresrate von 1,419 Millionen ebenfalls besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,1% auf eine Jahresrate von 1,310 Millionen; der Vormonat war +8,4% auf eine Jahresrate von 1,317 Millionen).

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Europa

Eurozonen-Verbraucherpreise unverändert schwach – Energiepreise deflationär

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Soeben wurden die endgültigen Daten für die Verbraucherpreise in der Eurozone für August veröffentlicht. Sie steigen im Jahresvergleich um 1%. Damit bleibt die Steigerung gegenüber Juli unverändert. Die Energiepreise wirken weiter dämpfend. Nach +0,5% im Juli liegen sie jetzt sogar bei -0,6%. Lebensmittel halten mit +2,1% den Schnitt noch bei 1,0%.

Verbraucherpreise Eurozone stagnieren

Hier weitere Details von Eurostat:

Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Portugal (-0,1%), Griechenland (0,1%) und Spanien (0,4%). Die höchsten jährlichen Raten wurden in Rumänien (4,1%), Ungarn (3,2%), den Niederlanden und Lettland (je 3,1%) gemessen. Gegenüber Juli ging die jährliche Inflationsrate in neun Mitgliedstaaten zurück, blieb in sechs unverändert und stieg in zwölf an. Im August kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von Dienstleistungen (+0,60 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von Lebensmitteln, Alkohol und Tabak (+0,40 Pp.), Industriegütern ohne Energie (+0,08 Pp.) sowie Energie (-0,06 Pp.).

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Europa

Aktuell: Wichtige Wirtschaftsdaten aus Großbritannien

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am

Von

Soeben wurden für Großbritannien wichtige Wirtschaftsdaten veröffentlicht. Hier die Daten in Kurzform für den Monat August im Jahresvergleich.

Verbraucherpreise +1,7% (erwartet +1,8%).

Einfuhr-Erzeugerpreise -0,8% (erwartet -0,5%).

Einzelhandelspreise +2,6% (erwartet +2,5%).

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