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Konjunkturdaten

Aktuell: Verkäufe neuer US-Häuser erwartungsgemäß schwach

Markus Fugmann

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am

Die Verkäufe neuer US-Häuser (März) sind mit -15,4% auf eine Jahresrate von 627.000 noch etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -15,0% auf eine Jahresrate von 645.000; Vormonat war -4,4% auf eine Jahresrate von 765.000, nun auf -4,6% auf eine Jahresrate von 741.000 nach unten revidiert).

Die Verkäufe neuer Häuser machen etwa 10% des amerikanischen Immobilienmarkts aus.

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    23. April 2020 16:11 at 16:11

    Besser als erwartet Yeah! Rally

  2. Avatar

    sascha

    23. April 2020 16:24 at 16:24

    Öl Rally auch , HUURRRAAAA „alles schön“ :-)und gesund, USA Haushalte sparen, na endlich „lach“

  3. Avatar

    Nachdenken-statt-Draufhauen

    23. April 2020 16:56 at 16:56

    Nach den schlechtesten Daten seit Jahrzehnten sowohl in D alsauch in USA bleibt dem Markt nichts anderes übrig als erst mal zu steigen. Wer hier noch von einer Börse spricht der hat noch nie ein Casino von innen gesehen.

  4. Avatar

    Nachdenken-statt-Draufhauen

    23. April 2020 17:00 at 17:00

    Und ich prophezeie uns allen das es keine zweite downwelle geben wird, sondern ein ATH nach dem anderen. Maximal eine Seitwärtsbewegung auf aktuellem Niveau mit anschliessenden ATH. Und das genau deswegen weil es verrückt ist. Und weil es niemand erwartet. Und weil es völlig unnormal wäre. Denn was wir von der Börsegelernt haben in den letzten 20 Jahren, ist, dass das eintritt was vollkommen schwachsinnig ist. Leider nicht das erste mal erlebt.

    • Avatar

      Torsten

      23. April 2020 18:05 at 18:05

      genau, alle wissen das es so wie in den letzten 20 Jahren läuft – heute schon die Aktuen kaufen die 2024 wieder Gewinne machen

      Mein Kursziel bleiben die ca. 15000 im DOW, könnte sich nich bis März 2021 hinziehen, schöner wäre schneller und dann heftig, wie sich Übergeben.

      Nur wer sich richtig auskotzt der fühlt sich schneller wieder fit. :)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Arbeitsmarktdaten schwach

Markus Fugmann

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am

Die US-Arbeitsmarktdaten (Novembber) sind mit 245.000 Stellen deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 470.000 Stellen; Vormonat war 638.000 Stellen, nun auf 610.000 nach unten revidiert). Die Privatwirtschaft hat dabei 344.000 Stellen geschaffen, der Staat damit 99.000 Stellen abgebaut!

Die US-Stundenlöhne liegen bei +0,3% zum Vormonat und bei +4,4% zum Vorjahresmonat (Prognose war +0,1% zum Vormonat und +4,3% zum Vorjahresmonat; Vormonat war +0,1% und +4,5%).

Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 6,7% und damit leicht niedriger als erwartet (Prognose war 6,8%; Vormonat war 6,9%). Die Beteiligungsquote (participation rate) liegt bei 61,5% (Vormonate war 61,7%).

Wir analysieren die Daten in einem Folgeartikel..

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Europa

Auftragseingänge der Industrie: Juhu, die Krise ist vorbei

Claudio Kummerfeld

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Verschiedene Metallerzeugnisse

Heute früh hat das Statistische Bundesamt die Auftragseingänge der Industrie (genauer gesagt für das Verarbeitende Gewerbe) für den Monat Oktober veröffentlicht. Im Vergleich zu September steigen sie um 2,9 Prozent. Wichtiger: Im Jahresvergleich zu Oktober 2019 steigen sie um 1,8 Prozent. Noch wichtiger: Gegenüber Februar 2020, dem letzten Monat vor Ausbruch der Coronakrise, lagen die Auftragseingänge der Industrie um 0,8 Prozent höher.

Also kann man basierend auf diesen Zahlen sagen, dass zumindest für die Auftragseingänge der Industrie die Coronakrise vorbei ist. Der Chart, der bis zum Jahr 2012 zurückreicht, zeigt eine abgeschlossene V-förmige Erholung. Klar erkennbar ist, dass die Aufträge aus dem Ausland (wohl vor allem aus China) den Schnitt nach oben ziehen.

Chart zeigt den Verlauf der Auftragseingänge der Industrie seit 2012

Hier Detailaussagen der Statistiker im Wortlaut:

In der größten Branche des Verarbeitenden Gewerbes, der Automobilindustrie, stieg der Auftragseingang im Oktober 2020 weiter an (+1,0 % zum Vormonat) und lag damit 6,0 % über dem Vorkrisenniveau im Februar 2020.

Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Aufträge aus dem Inland im Oktober 2020 um 2,4 %, die Auslandsaufträge erhöhten sich um 3,2 %. Dabei nahmen die Auftragseingänge aus der Eurozone um 0,5 % zu. Die Auftragseingänge aus dem restlichen Ausland stiegen um 4,8 %.

Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern lag der Auftragseingang im Oktober 2020 um 2,3 % über dem Vormonatsniveau. Bei den Herstellern von Investitionsgütern gab es einen Anstieg um 3,8 % und im Bereich der Konsumgüter fielen die Aufträge um 2,2 %.

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Konjunkturdaten

ISM Index (Dienstleistung) leicht schwächer – Preise steigen

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Der ISM Index (Dienstleistung; November) ist mit 55,9 leicht schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 56,0; Vormonat war 56,6 – das war der schwächste Wert seit Mai).

Die Komponenten:

– Beschäftigung 51,5 (Vormonat war 50,1)

– Auftragseingang 57,2 (Vormonat war 58,8)

– Preise 66,1 (Vormonat war 63,9)

Wie schon vorhin beim Markit PMI für die USA steigen die Preise also weiter..

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