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Konjunkturdaten

Aktuell: VerkÀufe neuer US-HÀuser stark

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Die VerkÀufe neuer US-HÀuser (Mai) sind mit +6,7% auf eine Jahresrate von 689.000 deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +1,5% auf eine Jahresrate von 667.000; Vormonat war -1,5% auf eine Jahresrate von 662.000, nun jedoch auf -3,7% und eine Jahresrate von 646.000 nach unten revidiert).
Der durchschnittliche Preis einer verkauften Immobilie betrÀgt 313.000 Dollar.

Die VerkÀufe neuer HÀuser machen etwa 10% des amerikanischen Immobilienmarkts aus.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung Uni Michigan schwĂ€cher – Amerikaner erwarten höhere Inflation

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Die US-Verbraucherstimmung Uni Michigan (1.Veröffentlichung fĂŒr Oktober) ist mit 99,0 schwĂ€cher ausgefallen als erwartet (Prognose war 100,4; Vormonat war 100,1).

Die EinschÀtzung der aktuellen Lage liegt bei 114,4 (Prognose war 115,8; Vormonat war 115,2)

Die Konjunkturerwartung liegt bei 89,1 (Prognose war 90,0; Vormonat war 90,5)

Dazu schreibt Richard Curtin, der als Chefvolkswirt die Umfrage verantwortet:

„Consumer sentiment slipped in early October, although it remained at quite favorable levels and just above the average reading during 2018 (98.5). The small decline was due to less favorable assessments by consumers of their personal finances. Unfortunately, the downward revisions in the rate of growth in household incomes were accompanied by upward revisions in the year-ahead expected inflation rate, weakening real income expectations. It should be noted that the sharp selloff in equities overlapped interviewing by only one evening, having virtually no influence on the early October data. In addition, there was no evidence of a spillover from the Kavanaugh hearings to economic prospects. Indeed, confidence in the government’s economic policies rose in October to its highest level in the past fifteen years (see the chart), reflecting the strong performance of the national economy. Most of the October gain was due to an upward adjustment by Democrats, although their evaluations were still well below the much more favorable evaluations of Republicans. When asked about the upcoming election and its potential impact on their own personal finances and on the overall economy, consumers more frequently cited Republicans than Democrats as having a positive effect, with margins of 35% versus 26% for the overall economy and 34% versus 24% for the their own personal finances. A substantial portion, however, replied that there was no difference for the overall economy (36%) or for their own personal finances (41%).“


Von Andreas Faessler – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50681126

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Importpreise deutlich höher, Exportpreise niedriger

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Die aufgrund ihrer Wirkung auf die Inflation viel beachteten US-Importpreise (September) sind mit +0,5% ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war -0,6%, nun auf -0,4% nach oben revidiert). Zum Vorjahresmonat stiegen die US-Importpreise um +3,5% (Prognose war +3,2%; Vormonat war +3,7%).

Die US-Exportpreise sind mit 0,9% niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war -0,1%, nun auf -0,2% revidiert). Zum Vorjahresmonat stiegen die US-Exportpreise um +2,7% (Prognose war +3,5%; Vormomat war +3,6%).

Mehr zu den Daten finden Sie hier:

https://www.bls.gov/news.release/ximpim.nr0.htm

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Europa

Deutsche Verbraucherpreise: GrĂ¶ĂŸte Steigerung seit 2011

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Die deutschen Verbraucherpreise sind im September um 2,3% gestiegen. Damit wurde die VorabschĂ€tzung von Anfang des Monats bestĂ€tigt. Somit setzt sich der AufwĂ€rtstrend fort, und die Preissteigerung hat den höchsten Zuwachs seit November 2011 erreicht! Die Preise fĂŒr Nahrungsmittel erhöhten sich von September 2017 bis September 2018 mit +2,8% ĂŒberdurchschnittlich. Maßgeblich beeinflusst wurde die Inflationsrate − wie in den Vormonaten − durch den Preisanstieg bei Energieprodukten. Die Energiepreise lagen im September 2018 um 7,7% höher als im September 2017. Die Teuerungsrate fĂŒr Energie hat sich damit erneut erhöht (August 2018: +6,9%). Hier weitere Details vom Statistischen Bundesamt:

Erheblich teurer als ein Jahr zuvor war GemĂŒse (+12,3 %, darunter Kartoffeln: +14,6 %). Auch fĂŒr Molkereiprodukte und Eier (+3,5 %), Obst (+2,7 %) sowie Fisch und Fischwaren (+2,2 %) mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher binnen Jahresfrist deutlich mehr bezahlen. Ohne BerĂŒcksichtigung der Preise fĂŒr Nahrungsmittel und Energie hĂ€tte die Inflationsrate im September 2018 bei +1,5 % gelegen.

Die Preise fĂŒr Waren insgesamt erhöhten sich im September 2018 gegenĂŒber dem Vorjahr um 3,1 %, maßgeblich bestimmt durch den Preisanstieg bei Energie (+7,7 %). Auch andere Waren verteuerten sich binnen Jahresfrist deutlich, zum Beispiel Bier (+5,4 %), Zeitungen und Zeitschriften (+4,3 %) sowie Tabakwaren (+3,2 %). GĂŒnstiger fĂŒr die Verbraucherinnen und Verbraucher wurden unter anderem Telefone (-5,3 %) und GerĂ€te der Unterhaltungselektronik (-4,6 %).

Im Vergleich zu den Preisen fĂŒr Waren erhöhten sich im September 2018 die Preise fĂŒr Dienstleistungen insgesamt mit +1,5 % gegenĂŒber dem Vorjahresmonat deutlich schwĂ€cher. Die Preisentwicklung fĂŒr Dienstleistungen wirkte somit dĂ€mpfend auf die Inflationsrate. Bedeutsam fĂŒr die Preiserhöhung bei Dienstleistungen waren die Nettokaltmieten (+1,5 %), da private Haushalte einen großen Teil ihrer Konsumausgaben dafĂŒr aufwenden. StĂ€rker verteuerten sich zum Beispiel Pauschalreisen (+3,1 %) sowie Wartung und Reparatur von Fahrzeugen (+2,7 %). GĂŒnstiger waren hingegen Bildungsdienstleistungen des Elementar- und Primarbereichs (-11,4 %), insbesondere durch den Wegfall der Kinderbetreuungskosten in einigen BundeslĂ€ndern. PreisrĂŒckgĂ€nge gegenĂŒber September 2017 gab es auch bei Flugtickets (-3,9 %) und Telekommunikationsdienstleistungen (-0,7 %).

Verbraucherpreise

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