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Aktien

Aktuell: Vermeintliche Entspannung im Handelskrieg, Aktienkurse steigen!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Und mal wieder wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Die ab 15. Dezember möglicherweise in Kraft tretenden neuen Zölle sollen womöglich verschoben werden. Laut WSJ sollen Vertreter von USA und China an einer Verschiebung der neuen Zölle arbeiten. Ob da was dran ist? Wie auch immer, der Dow steigt in den letzten Minuten um 140 Punkte, der Dax um 90 Punkte.

12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    Wischi-Waschi

    10. Dezember 2019 15:14 at 15:14

    Bemerkenswert, das Spielchen mit den Zöllen und Einigung kann man unendlich treiben.

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    Ranzentier

    10. Dezember 2019 15:18 at 15:18

    …wenn es die USA jetzt mit einem Handelskrieg ernst meinen werden die Zölle angehoben…wenn nicht, dann werden die Zölle nur verschoben…

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    susiklatt

    10. Dezember 2019 16:22 at 16:22

    ich kapier das nicht, wenn mich ein- bis zweimal jemand verarscht, dann traue ich dem nicht mehr.
    beim „kurz-davor-Handelsdeal“ klappt dass jedesmal, dass die Indizes wie ein HB-Männchen
    nach oben schießen.
    jetzt geht es nur um eine evtl. Verschiebung, nicht einmal ein Deal und so ein enormer Rebound, wegen Eventualitäten?
    Tja, die Märkte glauben wohl an das Gute im Menschen

    • Avatar

      Roberto

      10. Dezember 2019 16:55 at 16:55

      @susiklatt, es sind ja keine Menschen die die Trades eingehen. Die Algos wurden so programmiert. Herr Fugmann hat das hier doch scon mal zum Thema gemacht. Die Algos denken nicht nach und haben keine Emotionen wie wir Menschen. Die sind stumpf programmiert und damit gehen die Kurse nach oben. Und genau das sieht man an solchen Tagen wie heute ganz deutlich. es wird zum 138x mal eine vermeintlich positive news gestreut und die Indizes gehen nach oben. Jeder Mensch würde viel vorsichtiger sein. Aber diejenige die das erkannt haben, das es nicht darauf ankommt ob es ein Fake ist oder nicht, die wissen das die Maschinen kaufen werden und folgen. Somit ist long um vieles einfacher als short.

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    Marcus

    10. Dezember 2019 16:25 at 16:25

    Ich weiß gar nicht warum die Börsen(-händler) und Trader diesem Blödsinn immer noch so hohe Bedeutung beimessen! Einmal ist alles toll weil irgendwelche Gerüchte gestreut werden, dann wieder alles Mist und der Ausverkauf kommt. Es wird niemals einen Deal geben solange Donald im Oval Office sitzt! Der braucht diesesn Kindergarten um sein Ego zu pushen aber mehr will der nicht.

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    Marcus

    10. Dezember 2019 16:45 at 16:45

    Was macht eigentlich die SEC?….
    Kann jetzt jeder den sogenannten Markt
    manipulieren wie es grad passt?

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    Übelkeit

    10. Dezember 2019 17:13 at 17:13

    „ich kapier das nicht, wenn mich ein- bis zweimal jemand verarscht, dann traue ich dem nicht mehr.
    beim „kurz-davor-Handelsdeal“ klappt dass jedesmal, dass die Indizes wie ein HB-Männchen
    nach oben schießen.“

    => Handwels-News interessieren nicht.

    „Ich weiß gar nicht warum die Börsen(-händler) und Trader diesem Blödsinn immer noch so hohe Bedeutung beimessen!“

    => Tuen sie nicht.

    Hier ein Auszug meines DAX-Kursindex. Nur der Kursindex macht Kurs. Erstellt vor mehren Monaten. Alles was man sieht lag in der Zukunft. Schön zu sehen der Fehlausbruch, da die rote Linie nicht berührt wurde.
    https://de.share-your-photo.com/img/914656ab11.png

    „Bemerkenswert, das Spielchen mit den Zöllen und Einigung kann man unendlich treiben.“

    => Genau. Man kann jede Marktbewegung damit nachträglich rechtfertigen. Fällt der Markt, scheitert das Abkommen. Kommt eine massive Übertreibung, wars die Einigung.
    Fakt ist, der Aktienmarkt hat nichts mehr mit der Realwirtschaft zu tun.

    • Avatar

      susiklatt

      10. Dezember 2019 18:07 at 18:07

      keine Ahnung was man in dem Chart erkennen soll

      • Avatar

        Übelkeit

        10. Dezember 2019 18:39 at 18:39

        Die grüne Linie ist die Oberkannte eines Trendkanals über ein paar Monate. Man sieht schön wie die Kerzen dort alle enden. Im Wochenchart erkennt man es noch besser. Alle schön abgesägt.

        https://de.share-your-photo.com/img/602c99f76f.png

        Die rote Linie ist ein Trendkanal über mehre Jahre. Die Gewichtung ist entsprechnd höher.

        Ebenfalls im Wochenchart sieht man wie die Kerze aus letzter Woche die Untersützung nicht erreicht hat. (gelber Punkt)

        Wenn ein Chart gut gezeichnet ist, hat der über Monate/Jahre bestand.

        Algos arbeiten mit Nachkommastellen. Ihnen ist egal ob ein paar Trader vorher kaufen. Linie nicht berührt 0. Linie berührt 1.

        Da keine Berührung stattgefunden hat der Fehlausbruch mit entsprechend scharfem Rücksetzer. Anschließend der Kauf druch die Algos an korrekter Stelle.

        Nur soviel zu. Zölle ja, Zölle nein….

        Der konstruierte Chart ist viele Monate alt. Mir egal was der Trump meint zu twittern.

        • Avatar

          Michael

          10. Dezember 2019 19:22 at 19:22

          @Übelkeit, eine mehrere Jahre alte Linie irgendwann einmal so exakt zu zeichnen, dass sie aufs µ genau in die Zukunft projiziert stimmt, ist beeindruckend. Was hat es mit der oberen grünen (Widerstands?)Linie auf sich, die wurde mehrfach berührt bzw. deutlich durchbrochen. Linie berührt 1, und dennoch ging es deutlich zurück.

          • Avatar

            Übelkeit

            11. Dezember 2019 10:59 at 10:59

            Ein Trendkanal besteht im Prinzip aus 2 Widerstandlinien. Ein kurzfristiges Überschießen durch eine heftigen Anstieg ist erlaubt. Findet der Kurs wieder zurück (egal zu welcher zeit) behält der Trendkanal seine Gültigkeit. Sind ja im prinzip auch nur zwei parallele Widerstandslinien.

            Viele „Profis“ zeichen nur horizontale Linien, da diese auf allen Zeitebenen einen fixen Wert haben. Bei Diagonalen ist das deutlich komplexer.

            Die höchste und wichtigste Zeitebene ist der Monatschart bzw Monatskerze. Hier sieht man schön wie der Kerzenkörper von der Widerstandsinie im letzten Monat abgesägt wurde.
            https://de.share-your-photo.com/img/3815180f70.png

            Der Schlusskurs im November befand sich also weiterhin im Trendkanal. Im Folgemonat war also davon auszugehen, dass ein erneuter Anlauf des Widerstands stattfinden wird. Genau das sah man auch auf kleiner Zeiteben im 1h Chart. (blauer Pfeil)
            https://de.share-your-photo.com/img/93abc77509.png

            Schön zu sehen auch die vielen Anläufe und tests der grünen Linie. Und das diese absolut korrekt konstruiert war.

            Nur soviel zu. Trump twitter dies, oder das…

            Maximalziel im Kursindex sind übrigens 6331,39 Punkte. Da wird sich entscheiden ob Crack-up oder Crash. Vorrausgesetzt der SP500 zieht nicht den Rest der Welt vorher runter.

  7. Avatar

    Dorinella

    10. Dezember 2019 17:42 at 17:42

    Vor einer halben Stunde dann von Kudlow: “ Kann nicht bestärigen, dass Zölle verschoben werden.“
    von Wilbur Ross: “ Trump wird die Zölle am 15.12. erheben, wenn kein Deal zustande kommt !“

    Und was passiert ? GAR NICHTS !!Einmal Kerze hoch und runter und das wars. Jetzt wieder überalle auf dem hohen Niveau in Range….

    Ich bin fest davon überzeugt, dass die Zölle kommen werden. Wilbur Ross hat es gerade gesagt. Denn China wird Trumps überzogene Forderungen für Phase 1 nicht mitmachen. Was soll dann erst in Phase 2 kommen ? China fordert, dass die bestehenden Zölle vorher abgeschafft werden. Ist nicht passiert. Also werden die Zölle am 15. kommen. Für Trump ist ausschliesslich wichtig, dass er hier als ganz grosser Gewinner hervorgeht und behaupten kann, China sei eingeknickt vor seiner mega super genialen “ Dealmakerfähigkeit“

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Dax-Wochenausblick: Test der 1.000 Punkte Range – folgt bald der Ausbruch?

Stefan Jäger

Veröffentlicht

am

Im folgenden Video bespricht Marius Schweitz von Projekt30 die abgelaufene Woche im Dax und gibt einen ausführlichen Ausblick für die kommende Handelswoche. Dabei geht er konkret auf die übergeordnet Seitwärtsrange ein und zeigt mögliche Szenarien auf, wie sich die ausgebildete 1.000 Punkte Range auflösen könnte. Im deutschen Leitindex haben sich sehr spannende Chart-Formationen herauskristallisiert, die auf eine große Bewegung hindeuten. In dem Video sehen Sie aber nicht nur einen Dax-Ausblick, sondern auch noch weitere Einschätzungen zum Dow Jones, Bitcoin, Gold, Euro, Softbank und Deutsche Bank.

Die Setiwärtsrange im Dax von Juli bis Oktober

Im März startete die rasante Corona-Rally, die viele Anleger als die „meistgehasste Rally aller Zeiten“ betiteln, aber seit ein paar Monaten ist sie ins Stocken geraten. Zwischen März und Juli kannte der deutsche Leitindex im Grunde nur eine Richtung – nämlich gen Norden. Im Juli hat der Anstieg aber erstmals ein abruptes Ende gefunden, nachdem der Dax das Hoch bei 13.315 Punkten erzielt hatte. Seitdem konnte er diesen Bereich nur zweimal wieder erreichen. Zum einen am 03.09. mit dem Hoch bei 13.460 und schließlich noch einmal am 14.09. bei 13.339.

Demgegenüber stehen zusammen mit dem Tief vom letzten Donnerstag drei Marken, die die Unterkante der Range bilden. Die drei Punkte setzen sich aus dem August-Tief (03.08.) bei 12.365, dem September-Tief (25.09.) bei 12.341 und schließlich dem Oktober-Tief (22.10.) bei 12.345 zusammen. Aus diesen drei Marken hat sich ein starker Unterstützungsbereich gebildet. Als zusätzliche Unterstützung kann man noch das Tief von Anfang Juli bei 12.254 hinzuzählen. Ein Bruch der Range-Unterkante dürfte folglich einem kräftigen Impuls auf der Unterseite auslösen. Erfahrungsgemäß wird die gleiche Höhe der Range in die entsprechende Richtung abgearbeitet. Angenommen, dass der Ausbruch im Dax auf der Oberseite gelingt, dann ergibt sich daraus ein Ziel bei 14.340 Punkten. Dementgegen liegt das Ziel bei einem Ausbruch auf der Unterseite bei 11.340 Punkten.

Dax-Wochen-Ausblick KW44 - 1.000 Punkte Seitwärtsrange von Juli bis Oktober

Aktuelle Chart-Fomationen im Dax

Auf verschiedenen Zeitebenen haben sich im Dax interessante Chart-Formationen entwickelt. Zum einen hat sich im 10-Minuten-Chart ein Descending Broadening Wedge (DBW) ausgebildet, das eine bullische Formation darstellt. Im Stundenchart ist zudem ein großes DBW-Wedge aktiv, das bei einer Auflösung hohe Ziele auf der Oberseite ermöglicht. Auf der bärischen Seite sehen wir außerdem noch eine aktive Wolfe Wave (Keil), die den bärischen Trigger bei 12.341 auslösen könnte. Dadurch würden sich Kurse unter der 12.000 Punkte-Marke ergeben. Auf Tagesbasis hat sich zwischen Juli und Oktober zusätzlich eine SKS gebildet. Sowohl die genannten Formationen, als auch die wichtigen charttechnischen Marken für die kommende Woche werden ausführlich und für jeden verständlich im Video erläutert.

Fazit

Der Dax steht vor einer ausschlaggebenden Richtungsentscheidung, diese kann eine Bewegung von mehr als 1.000 Punkten einleiten. In dem Video-Ausblick wird ausführlich auf die möglichen Szenarien eingegangen. Insbesondere die von Marius Schweitz herausgearbeiteten Chart-Formationen sind sehr sehenswert und zeigen die Möglichkeiten auf, wie es im Dax in der nächsten Woche und darüber hinaus weitergehen kann. Zudem erscheint für alle Leser und Leserinnen von Finanzmarktwelt ab Montag wie gewohnt der DAX daily. Viel Spaß beim schauen des Videos.

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Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Value-Werte auf der Überholspur

Redaktion

Veröffentlicht

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Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es gibt gute Konjunkturindikatoren aus Deutschland und Asien. Laut Markus Koch sind die Value-Werte jetzt auf der Überholspur.

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