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Aktuell: Was bringt uns Christine Lagarde?

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Lieber Börsianer,

ich fasse mich kurz: Die vergangene Woche brachte wenig neue Impulse für die internationalen Aktienmärkte. Die Grundstimmung bleibt positiv. So kamen die wichtigen westlichen Aktienmärkte leicht voran. Der DAX verteuerte sich um 0,5 %, während der US-Leitindex S&P 500 um 0,8 % vorrückte. Lediglich an der Börse Hongkong haben wir stärkere Abschläge gesehen. So verlor der Hang-Seng-Index rund 2 %, nachdem die pro-demokratischen Kräfte bei den dortigen Kommunalwahlen obsiegt hatten und nun erstmals alle Bezirksräte besetzen werden.

Diese Bezirksräte sind politisch nicht allzu einflussreich und sind vor allem mit administrativen Fragen des Alltags befasst. Gleichwohl zeigte die Wahl, dass die junge Demokratiebewegung in der Stadt breite Zustimmung genießt. Börsianer folgern daraus nicht ganz zu Unrecht: In der asiatischen Metropole wird es weiterhin politisch unruhig zugehen. Unterdessen warten die Investoren weiterhin auf einen Durchbruch im us-chinesischen Handelskonflikt. Rhetorisch haben sich beide Seiten zuletzt durchaus angenähert. Gleichwohl die harten Taten, sprich ein neues Handelsabkommen, lassen weiter auf sich warten.

Das bringt die aktuelle Woche

Die neue Woche sollte für uns als Börsianer etwas ereignisreicher werden. Heute trifft die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments zusammen. Es wird erwartet, dass die Französin erstmals den künftigen…..

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21 Kommentare

21 Comments

  1. Avatar

    asisi1

    2. Dezember 2019 18:08 at 18:08

    Was will an von einer Kriminellen erwarten?
    Mehr Kriminalität!

  2. Avatar

    Knasti

    2. Dezember 2019 18:39 at 18:39

    Ja diese ämtersüchtigen verfilzten Egos wie auch der heute gehörte Marcel Quatscher tun doch Alles für die eigene Karriere. Sie gehen auch über Leichen u.da ihre Leistung nicht messbar ist werden sie immer gebührend verabschiedet. ( Juncker, Draghi u.s.w.)
    Jeder Kleinkrminelle der fürs Überleben ein kleines Vergehen begeht, muss sich verarscht vorkommen.

  3. Avatar

    barthez72

    2. Dezember 2019 21:41 at 21:41

    NEWS NEWS NEWS NEWS / Handelsblatt von C.L. vor der EU

    „Inflationserwartungen an Finanzmärkten im Blick, die nicht aus dem Ruder laufen sollen.“ !!

    „Das Mandat der EZB sei Preisstabilität, aber das Thema Klimawandel werde bei der Strategieüberprüfung eine wichtige Rolle spielen, sagte Lagarde. Beim Kampf dagegen seien zwar in erster Linie die Regierungen gefragt. “Aber das stoppt uns nicht, auf unsere eigenen Operationen zu schauen.” Dies betreffe die Einbeziehung des Klimawandels in die Konjunkturanalyse, in die Aufsicht über Banken oder in die eigenen Investments. Auch müsse geschaut werden, wo und wie der Klimawandel das laufende Anleihenkaufprogramm beeinflussen könnte und sollte, sagte sie. Das Thema steht weltweit ganz oben auf der Agenda“

    Hört,Hört vielleicht fällt ja Jemanden was dazu ein.

    • Avatar

      Columbo

      2. Dezember 2019 22:35 at 22:35

      Die schwarze Schwänin…

  4. Avatar

    barthez72

    2. Dezember 2019 23:59 at 23:59

    So und dazu kommt heute noch die Rede beim Klimagipfel in Madrid,gesprochen von der Herrin der krummen Gewehrläufe v.d.L. Ich kann hier leider keine Quelle bringen,aber eins ist klar, es wird
    sehr teuer.Eine grüne Bank mit Steuerbürschaften wirds wohl auch geben. Call war mind. 1 BIO/Dekade
    .Schnallt euch schon mal an,es wird nicht nur der Sog von altem Geld werden,nein es werden auch die nächsten EU Generationen abkassiert.Wohlgemerkt für ein klar globales Problem.Die Sozialisten der Franfurter Schule leisten ganze Arbeit.Ich wünsche euch und euren Familien viel Glück.

    • Avatar

      leftutti

      3. Dezember 2019 09:46 at 09:46

      Da klingt einer aber verärgert und frustriert ;) Vielleicht wäre es besser gewesen, man hätte die letzten 30 bis 40 Jahre bereits etwas unternommen und auf die warnenden Stimmen gehört. Aber da es ein klar globales Problem ist, warten wir jetzt noch, bis auch Trump und Bolzo vernünftig werden, und erst dann legen wir los. Brillante Idee!

      • Avatar

        Quintus

        3. Dezember 2019 10:01 at 10:01

        @leftutti
        Wohl niemand kann den Klima-Wahnsinn besser beschreiben als Dietmar Tischer:

        Wer genau wissen willen, wie es China mit der Energiegewinnung durch Kohle hält, findet hier aktuelle Zahlen:

        https://endcoal.org/wp-content/uploads/2019/11/Out-of-Step-English-final.pdf

        Executive Summary genügt, um zu verstehen, wohin die Reise geht.

        Besonders interessant für uns:

        China baut im eigenen Land 147.7 GW Kohlekraftwerksleistung auf (unter Konstruktion und wieder aufgenommene Planung) und damit fast genauso viel wie in der gesamten EU mit 150 GW besteht.

        Heißt:

        China baut bei sich auf, was die EU abbauen will.

        Saldo für den Klimaeffekt:

        NULL.

        Noch einmal ganz langsam, weil das eigentlich nicht zu begreifen ist:

        Tag für Tag von früh bis abends Anstrengungen ohne Ende mit Summen, die durch die Decke schießen – für Zielerreichung NULL.

        • Avatar

          leftutti

          3. Dezember 2019 12:31 at 12:31

          Und wie sähe der Saldo aus, wenn auch die EU weitermachen würde, wie bisher? +100% !!! Was soll eigentlich dieses Argument aussagen? Weil andere nichts tun, müssen auch wir nichts tun? Außerdem heißt geplant nicht, dass es auch realisiert wird. Dazu müsste erst einmal das Wirtschaftswachstum wieder die utopischen Höhen erreichen, wie vor einigen Jahren. China investiert auch gleichzeitig in enormem Ausmaß in Erneuerbare Energien.

          Was solls, da können Sie jetzt alle schimpfen und jammern, soviel Sie wollen :)
          Der menschgemachte Klima-Wahnsinn ist da, mit all seinen fatalen Folgen und Auswirkungen, die noch viel mehr durch die Decke schießen.

        • Avatar

          Stina

          3. Dezember 2019 21:32 at 21:32

          Und einmal wieder das große Schweigen im Walde.

          Besonders interessant für uns: Wohl niemand kann den Klima-Wahnsinn besser beschreiben als Greta Thunberg in ihrer ganz eigenen Art. Leider im Sinne der Leistungsträger ist sie auch noch rechtzeitig in Europa eingetroffen. Ich persönlich freue mich schon auf ihre sehr einfachen und für jedermann verständlichen Aussagen, wohin die Reise geht.

      • Avatar

        barthez72

        3. Dezember 2019 13:16 at 13:16

        Ich bin genau ihrer Meinung.Man hätte nicht nur ,sondern musste.Da ich nicht in Deutschland wohne kann ich mir ,aufgrund der Sonnenscheinstunden hier ,leisten mit 3 Personen in meinem völlig autark funktionierenden Haus zu leben. Das kann die Allgemeinheit aber noch nicht.Was
        die Mittelschicht aber kann ist um 6.00 Uhr aufstehen und zahlen ,warum?,tja weil das der einfachste Weg ist. Kennen Sie den Satz “ Haste das nur in deinem Kopf oder auch auf der Bank“
        Gilt für jeden normalen Menschen im Leben,nur grundsätzlich für Politiker nicht,egal welcher Farbe.Weil man gegen 2,5 Mrd Menschen in China und Indien kein Gesetz machen kann ,aber gegen die eigenen Leute schon.Wer gibt den Politikern eigentlich das Recht dazu ?? Und das ist es auch schon,bei schlauen Lösungen wäre ich begeistert ,doch wo sind die ? Und zu frustriert: lieber Leftutti ,sorry jetzt wird es sehr arrogant,ich habe es geschafft seit ich 35 Jahre alt bin,von mir gibt es zu dem Spektakel keinen einzigen Cent.Ich bin sozusagen unabgreifbar,egal was passiert, ich werde daran verdienen.Ich schade damit aber Niemand.
        Bei den hohen Herren ist es aber andersherum,sie gehen offensiv vor und stehlen anderen Menschen unwiederbringbare Lebenszeit. Jetzt kommt normalerweise das Zitat aus PulpFiction mit den „Freveleien böser Männer“.Das klemm ich mir aber.So ist das ,wenn Politiker den Zugriff auf die Notenpresse erlangen. Und am Ende werden sie an der Wand des Eigentums zerschellen.Die Frage ist nur, wieviele Unbescholltene dabei übervorteilt werden.
        sorry ,ich habs nicht erfunden.

        • Avatar

          leftutti

          3. Dezember 2019 13:31 at 13:31

          Sie werden am Klimawandel und seinen enormen Schäden verdienen und schaden dabei aber niemandem? Oder was genau meinen Sie?

        • Avatar

          Michael

          3. Dezember 2019 13:43 at 13:43

          @barthez72, ich habe ein Haus in Deutschland, und wohne dennoch fast autark, auf alle Fälle aber 99,8% klimaneutral. Und das ohne idiotische Dreifachverglasung und ohne sich in 20 cm dickes, aufgeschäumtes Plastik einzuhüllen. Ein bisschen Hirn, gute Planung, mit den richtigen Fachleuten reden, und schon ist das alles keine Hexerei.

          Aber Sie haben natürlich recht: Was Politiker, deren Problemlösungsstrategien, Vorschläge und Förderprojekte angeht, führt der Weg immer wieder in den ultimativen Wahn- und Unsinn.

          • Avatar

            Klimasünder

            3. Dezember 2019 15:05 at 15:05

            @ Michael. Ich nehme an es ist ein älteres Haus. ( keine Dreifachverglasung) Da ich bald auch etwas machen muss, nähme mich Wunder wie ihr Konzept aussieht.
            Eine Kurzanwort würde mich freuen.

        • Avatar

          Stina

          3. Dezember 2019 19:37 at 19:37

          Da sehe ich einen Mann, der in klimatisch bevorzugten Regionen im Ausland lebt und ständig über Volk und Politiker in Deutschland und EU lästert. Und lese über einen sehr arroganten Mann, der finanzielle Unabhängigkeit und den Abschluss der männlichen Adoleszenz als Maß aller Dinge verkauft. Ich hoffe, es war keine Erbschaft im Spiel, um die eigene Leistung nicht zu schmälern.

          Falls Sie nicht in EU leben, was kümmern Sie sich so sorgenvoll und ständig mahnend um die Bürger mit Familie in Europa? Leben Sie als Flüchtling in Südostasien, Ozeanien oder Südamerika, wo alles so toll ist? Ich glaube aber nicht, weil Sie immer zu MEZ Zeit aktuell schreiben und antworten.

          Aber wenn Sie in EU leben, warum dann „Ich wünsche euch und euren Familien viel Glück“ und „jetzt wird es sehr (bei anderen) arrogant,ich habe es geschafft seit ich 35 Jahre alt bin,von mir gibt es zu dem Spektakel keinen einzigen Cent.Ich bin sozusagen unabgreifbar,egal was passiert, ich werde daran verdienen“?
          Arrogant klingt genau so!

  5. Avatar

    Green- Span

    3. Dezember 2019 09:35 at 09:35

    @ Columbo,eher graue Krähe als schwarze Schwänin.Was könnte sie machen?
    Im Gegensatz zu Fratzscher der sagt, auch gesunde Firmen,nicht nur Zombis profitieren von Gratisgeld, könnte man nur noch grüne ( nachhaltige ) Zombis durchwursteln.Welche Argumentation eines „Wissenschafters „ der Friedrich „Nicht- Wissenschaftlichkeit“ vorwirft.
    Sehr bald wird sicher Flugsprit besteuert werden müssen, auch wenn das bisher vor allem von der vielfliegenden Elite bekämpft wurde.D.h.Mobilität wird teurer werden ,der Tourismes eher gebremst u.irgendwann wird die von Allen ersehnte Inflation auftauchen.
    Da Christine auch einen grossen Gerechtigkeitssinn hat, wird sie auch andere nicht eindeutig Kriminelle
    mit weniger Beziehungsnetz entsperren.

  6. Avatar

    Columbo

    3. Dezember 2019 11:19 at 11:19

    Green-Span

    „…die Mobilität wird teurer werden, der Tourismus eher gebremst…“

    Die Mobilität und der Tourismus haben inzwischen aber auch Ausmaße angenommen, die mit Lebens/Urlaubsqualität nicht mehr viel zu tun haben. Man braucht nur in die genervten Touristengesichter schauen, wenn sie massenhaft die Skipisten hinunterstürzen oder frustriert in der Warteschlange in den Klettersteigen herumhängen.
    Die Urlaubs-Fernziel-Herumreiserei scheint auch nicht mehr alle glücklich zu machen, mich jedenfalls nicht. Aber die Tourismusindustrie muß Bedürfnisse schaffen, immer neue. Demnächst vielleicht Nordpolreisen zum Eisschmelzeschaun oder Venedigreisen zum Hochwasserwandern, das besondere Klimawandelerlebnis life.

    • Avatar

      leftutti

      3. Dezember 2019 12:48 at 12:48

      @Columbo
      Demnächst vielleicht Nordpolreisen zum Eisschmelzeschaun…, da müssen die sich aber beeilen, denn viel gibt es nicht mehr zum schauen. Es gibt kaum mehr Eisschollen, die stabil genug sind, um gefahrlos neue Basisstationen für einen mehrmonatigen Zeitraum zu errichten. Die Eisbrecher für die Nordostpassage können demnächst auf hölzerne Ruderboote umgestellt werden ;)

  7. Avatar

    Green- Span

    3. Dezember 2019 12:17 at 12:17

    @ Columbo. vollkommen richtig, ich habe auch kein Problem damit, ich habe nämlich schon Heimweh wenn ich den Kirchturm der Wohngemeinde nicht mehr sehe.Aber erstaunlich, dass die extrem grüne Welle bis jetzt bei den Reisebüros ( Buchungen) noch keine Spuren hinterlassen hat.
    Die Gesellschaften ,die die super „klimafreundlichen „ Kreuzfahrten verkaufen sind gerade daran ihre umgerüsteten SAUBEREN SCHWERÖLVERBRENNER zu vermarkten. Was die Autohersteller nicht können, können anscheinend diese Marketingleute mit Installieren einiger Filter verkaufen.( Wer es glaubt ? )
    Bevor man den einfachen Leuten den einfachen VW Golf mit 4 Liter Dieselverbrauch verbietet ,sollte man
    wirklich bei den grossen Brocken anfangen.In diesem Sinne ist das Zurückfahren der Globalisierung nicht schlecht. Müssen denn alle Produkte tausende von Km herumgeschoben werden , nur weil andere Länder mit Kinderarbeit u.Tiefstlöhnen billiger sind.Müssen Sojabohnen von den USA nach China transportiert werden .Könnten nicht die Schweine dort gefüttert werden wo die Bohnen wachsen? Oder haben die Amis schon genug Schweine? Es gäbe da noch tausend irrwitzige Beispiele.
    Generell in der Sport- u.Vergnügungsindustrie gäbe es viele Beispiele, deren Mobilitätskonsum man hinterfragen könnte.Ein Beispiel das ich nie vergesse , als Claudia Schiffer beim WEF in Davos, als Person mit einigen hunderttausend wichtigen Flugkilometern der Weltelite erklärte, dass man mit 30 Gradwäsche sehr viel fürs Energiesparen tun könnte! !

  8. Avatar

    Michael

    3. Dezember 2019 16:27 at 16:27

    @Klimasünder, unser Haus ist jetzt 15 Jahre alt. Ob sich unser Konzept auf ein bestehendes Haus zur Sanierung/Modernisierung umsetzen lässt, kann ich natürlich nicht beurteilen. In unserem Fall wurde das Konzept bereits vor dem Bau entwickelt und auch an den Standort angepasst. Auch die Standortwahl spielte im Vorfeld eine nicht unbedeutende Rolle (Südhang, keine typische Winternebel-Region bei Hochdrucklagen). Ich liste mal kurz die wichtigsten Punkte auf:

    Zweifachverglasung mit großen Fensterflächen dort, wo viel Sonneneinstrahlung vorliegt.
    Kleine Fensterflächen in Richtung Nordwest-Nord-Nordost.
    Der höhere G-Wert gleicht im Gesamtergebnis den schlechteren U-Wert gerade in der Zeit von Mitte Februar bis April und von September bis Mitte November mehr als aus (tiefer Sonnenstand, volle Einstrahlung).
    Hochwertige Fensterrahmen, um hier Schwachpunkte zu vermeiden.
    Wände mit Flachsdämmung innen und zusätzlicher Holzweichfaserplatte außen. Der langsame Temperaturdurchgang aufgrund der niedrigen Temperaturleitzahl a und der hohen spezifischen Wärmespeicherkapazität sorgt für hervorragenden Hitzeschutz im Sommer und wenig Wärmeverlust im Winter. Wenn die Hitze im Sommer auf der Süd- und Westseite eindringt bzw. die Wärme im Winter außen ankommt, ist es bereits längst Schlafenszeit. Geschlafen wird im Norden und Nordosten, wo keine Sonneneinstrahlung erfolgt ist.
    Wandheizung in Niedertemperatur, die über Strahlungswärme statt Konvektion wirkt.
    https://www.variotherm.com/de/service/fragen-antworten-faq/strahlungswaerme-versus-konvektionswaerme.html
    https://www.kesselheld.de/strahlungswaerme/
    Fast 20 qm Solarthermie, die einen sehr gut gedämmten 3000-Liter-Pufferspeicher speist.
    Der Pufferspeicher kann einige Tage ohne Sonnenschein überbrücken.
    Als Zentralheizung für sonnenlose Perioden reicht ein wassergeführter Holzpelletofen in der Größe eines Schwedenofens.
    Jährliche Heizkosten für Pellets und 190 qm: 225 EUR brutto.
    Holzpellets sind CO2-neutral, der relativ kleine Vorratsraum für 3 to muss nur alle 3 Jahre aufgefüllt werden. Für den Transport der Pellets zu uns habe ich ich die geschätzten 0,2% von den 100% klimaneutral abgezogen. Die Lkw haben sehr kurze Anfahrtswege (BayWa vor Ort, ebenso ein Pelletwerk in einer Entfernung von wenigen Kilometern).

    Es würde mich freuen, wenn ich Ihnen etwas weiterhelfen konnte ;)

  9. Avatar

    Klimasünder

    3. Dezember 2019 19:07 at 19:07

    @Michael ,viel Dank für Ihre Mühe.Sehr interessant, vielleicht kann ich Einiges aus ihrem Projekt anwenden.
    Das mit der 2 – fach – Verglasung habe ich ach schon gelesen.Leider ist diese Theorie noch nicht in alle Fachköpfe geflossen. Werden doch noch viele Eigentümer gezwungen 2- fach -Verglasungungen zu ersetzen.Mit der Klimaerwärmung wird auch die Kühlung im Sommer immer mehr ein Thema.( Altersheime,
    Dachwohnungen u.s.w.
    Gruss

    • Avatar

      Michael

      3. Dezember 2019 19:54 at 19:54

      @Klimasünder, eine Dreifachverglasung macht in vielen anderen Szenarien ja auch durchaus etwas Sinn, auch wenn die Energieeinsparungen eher gering sind. Dann müssen aber auch die Wände und Dächer als flächenmäßig überwiegender Anteil dazu passen. Sonst wird es eher kontraproduktiv und bringt ganz andere Nachteile. Niemand zwingt jedoch irgendjemand, eine ansatzweise moderne 2-fach-Verglasung zu ersetzen, solange diese unter einem U-Wert von 1,3 W/m²K liegt!

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Europäisches Arbeitsmarktbarometer: Aussichten gut? Dazu zwei Anmerkungen

Claudio Kummerfeld

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Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Tochter der Bundesagentur für Arbeit, hat heute das neue europäische Arbeitsmarktbarometer veröffentlicht. So will man zusammen mit anderen europäischen Arbeitsmarkt-Institutionen einen besseren Ausblick geben, wie die Lage am Arbeitsmarkt in ganz Europa wohl in den nächsten Monaten aussehen wird. Denn das IAB sagt selbst, dass das seit Jahren einmal im Monat veröffentlichte deutsche Arbeitsmarktbarometer diese Funktion gut erfülle.

Die Skala für dieses neue europäische Arbeitsmarktbarometer reicht von 90 bis 110 Indexpunkten. Bei 100 ist die Aussicht neutral. Darüber verbessert sich der Arbeitsmarkt in Europa, darunter verschlechtert er sich. Das als solches offiziell bezeichnete „European Labour Market Barometer“ lag im September bei 98,7 Punkten. Gegenüber dem Vormonat ist es damit um 0,8 Punkte gestiegen. Nach dem tiefen Absturz des Arbeitsmarktindikators im April um 6,9 auf 93,5 Punkte wurde mittlerweile ein erheblicher Teil des Rückgangs wieder ausgeglichen, so die IAB heute. Beim Klick an dieser Stelle können Sie sich die ausführliche Meldung auf 4 Seiten durchlesen.

Zwei Anmerkungen zum europäischen Arbeitsmarktbarometer

Wir haben da nur zwei Anmerkungen zu diesem neuen Arbeitsmarktbarometer für Europa. Als erstes wäre da die Erkenntnis, dass es sich gar nicht um ein richtiges flächendeckendes Barometer handelt. Daten für diese Erhebung kommen nämlich nur aus Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Island, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Österreich, Portugal, Tschechien, Zypern und Polen. Wie soll bitteschön ein ernsthaftes Lagebild über den europäischen Arbeitsmarkt erstellt werden, wenn für die EU die zwei, dritt- und viertgrößte Volkswirtschaft fehlt, nämlich, Frankreich, Italien und Spanien?

Aber gut, sei es drum. Was noch auffällt bei diesem neuen europäischen Arbeitsmarktbarometer: Man schaue auf dem Chart aus der IAB-Veröffentlichung. Er zeigt die Entwicklung des neuen Index seit dem Jahr 2018. Man sieht die aktuelle Erholung vom Corona-Crash, und dass der Index fast wieder die 100 Punkte-Schwelle erreicht hat. Viel interessanter finde ich aber den Verlauf dieses Index in den Jahren 2018 und 2019. Da sieht man einen kontinuierlichen Abwärtstrend, der den Index ab Mitte 2019 sogar schon in den Negativbereich brachte. Schon deutlich vor der Coronakrise gab es eine Rezession in der europäischen Industrie, die vom Dienstleistungssektor und vom Bauboom überdeckt wurde. Diese Rezession sieht man hier in Form eines ständigen Rückgangs im Arbeitsmarktbarometer. Jetzt wird alles zugeschüttet, mit mehr Notenbankgeld und Staatsschulden als jemals zuvor, damit wir ja eine V-förmige Erholung bekommen, in möglichst allen Bereichen der Volkswirtschaft.

Chart zeigt neues europäisches Arbeitsmarktbarometer seit 2018

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Marcel Fratzscher im Interview: Marktversagen, Börse, Staatshilfen, Globalisierung uvm

Redaktion

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Marcel Fratzscher als Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wurde von der FAZ schon mal als Claqueur der SPD bezeichnet. Wer den Begriff nicht kennt: Ein Claqueur ist jemand, der auf Kommando Beifall klatscht. Und so hat Herr Fratzscher den Ruf, vor allem bei wirtschaftspolitischen Meinungen und Inhalten der SPD jede Menge Lob zu verteilen und die Thesen auch mit seinen fachkundigen Aussagen zu untermauern. Man munkelt in Berlin und Frankfurt schon seit geraumer Zeit, dass der gute Herr Fratzscher eine Karriere als Notenbanker oder in einem Ministerium anstrebt. Aber sind das nur Gerüchte? In den politischen Zeitgeist würde er sicher gut passen.

Marcel Fratzscher wurde schon von vielen anderen Kommentatoren sehr kritisch beäugt, aber auch von unserer Redaktion. Zum Beispiel sagte er im September, dass er keine Zombieunternehmen in Deutschland entdecken könne. Nur um wenige Tage später vom Problem der Zombieunternehmen zu reden. Generell ist er dem Lager der „Experten“ zugehörig, die der Meinung sind, dass man mit genug neuen Schulden so ziemlich alles regeln kann. Gibt es nur genug Nachfrage, lösen sich alle Probleme von selbst? Und die zusätzlichen Staatsschulden, die sind ja sowieso kein Problem bei den Nullzinsen? So einfach kann die Welt sein.

Aktuell hat Marcel Fratzscher dem auf YouTube bestens bekannten Interview-Format „Jung und Naiv“ ein 145 Minuten langes Interview gegeben. Die Leitlinie kommt relativ weit am Anfang des Interviews. Der Markt hat versagt. Also, wohin soll es seiner Meinung nach gehen? Mehr Regulierung, mehr Planwirtschaft? Thilo Jung spricht mit Marcel Fratzscher über Themen wie die Aktienmärkte und ob sie sich von der Realwirtschaft abgekoppelt haben, über die Coronakrise, Staatshilfen, die Klimakatastrophe, Autoindustrie, Konsumverzicht, Globalisierung, die Ungleichheit von Vermögen, Steuern uvm.

Wir können Ihnen an dieser Stelle nicht knallhart empfehlen 145 Minuten Marcel Fratzscher am Stück anzuschauen. Diese Entscheidung müssen Sie schon selbst treffen. Aber auch bei „Experten“, die wir kritischer sehen wie einen Herrn Fratzscher, gilt das selbe wie bei Hans-Werner Sinn, Markus Krall oder Clemens Fuest. Auch wenn man als Zuhörer die Meinung des Interviewten nicht teilt, so erweitert das Zuhören doch den Horizont.

Marcel Fratzscher
DIW-Chef Marcel Fratzscher. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation – ExpertInnen Austausch anlässlich der Kurt Rothschild Preisverleihung, 27.09.2017 CC BY-SA 2.0

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T1Markets Erfahrungen – Auf einen Blick

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Auch am neuen digitalen Trend nimmt T1Markets teil und bietet eine gute Auswahl an Kryptowährungen, auf die CFDs gehandelt werden können.

Folgende Währungspaare stehen im Kryptomarkt zur Verfügung:

Bitcoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Litecoin vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
DASH vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ripple vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Ethereum Classic vs. US Dollar, Euro, Great Britian Pound
Bitcoin Gold vs. US Dollar
Stellar Vs. US Dollar
Cardano Vs. US Dollar
Bitcoin Cash ABC vs. US Dollar
Bitcoin Cash SV vs. US Dollar
IOTA Vs. US Dollar
Lisk Vs. US Dollar
NEO Vs. US Dollar
QTUM Vs. US Dollar
NEM Vs. US Dollar
Zcash vs. US Dollar
Verge Vs. US Dollar
Siacoin Vs. US Dollar
Monero vs. US Dollar

Diese Basiswerte können mit verschiedenen Konten gehandelt werden. Die Art des Kontos richtet sich vor allem nach dem Erfahrungslevel und der Häufigkeit der Trades im Monat.

Silberaccount – Für Einsteiger

Das Silberkonto ist für alle Einsteiger gedacht, die nur wenige Trades im Monat machen und zunächst testen möchten, ob das Handeln mit CFDs für sie profitabel ist. Der minimale Spread liegt hier bei 0,07. Natürlich kann bereits ab dem Einstiegsaccount ein Demokonto kostenlos für 7 Tage genutzt werden. So können Sie risikofrei testen, ob der Handel mit CFDs Ihnen zusagt.

Goldaccount – Für angehende Profis

Der Goldaccount ist für alle, die sich entschieden haben, den Handel mit CFDs ausgiebiger zu nutzen. Ab diesem Konto stehen die Weiterbildungsangebote uneingeschränkt zur Verfügung. So können Fähigkeiten verbessert und das Handeln erfolgreicher werden. Der minimale Spread beträgt hier nur noch 0,05 und ein Swap-Discount von 25% ist möglich.

Platinaccount – Für Experten

Für alle erfahrenen Trader gibt es das Platinkonto, der mehrere Trades im Monat vorsieht. Der minimale Spread sinkt weiter auf 0,03 und der Swap-Discount steigt auf 50%. Außerdem gibt es in diesem Account einen größeren Hebel.

Alle Konten können kostenlos eröffnet werden und die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Für professionelle Trader bietet T1Markets ein besonderes Konto mit speziellen Konditionen. Auf dieses müssen Sie sich jedoch mit Nachweis entsprechender Erfahrungen bewerben. Ein 7tägiges Demokonto gibt es automatisch bei jedem Account. Auf Wunsch kann dieses über den Support auch verlängert werden.

T1Markets – Handelsplattformen
Insgesamt bietet T1Markets 2 Plattformen an, mit denen Nutzer handeln können.

Der MT4-Webtrader ist eine webbasierte Plattform. Unabhängig vom Endgerät kann mit jedem Browser auf die Plattform zugegriffen und gehandelt werden. Diese Flexibilität erleichtert vielen das Trading. Beispielsweise kann in einem Konto sowohl von zu Hause aus als auch im Büro getradet werden. Umfangreiche Indikatoren und Analysemöglichkeiten stehen zur Verfügung, sodass sich kein Nachteil zu einer Softwarelösung ergibt.

Die Vorteile des Webtraders:

– Einfache Nutzung
– Umfangreiche Indikatoren und Analysen
– Kostenloses Demokonto
– Flexibilität
– Zugriff von jedem Endgerät

Für alle, die sich noch mehr Flexibilität wünschen, gibt es eine App, die sowohl für Applegeräte als auch für Androidnutzer zur Verfügung steht. So kann auch auf Reisen oder von unterwegs gehandelt werden. Neben einer Vielzahl an Indikatoren können auch Pushnachrichten über aktuelle Marktgeschehnisse und politische Entscheidungen empfangen werden. So sind Sie auch mit der App bestens gerüstet, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

T1Markets – Demokonto und Schulungen

T1Markets ist einer der wenigen Broker mit einem umfangreichen Lernprogramm in deutscher Sprache. Nutzer sich kontinuierlich in unterschiedlichen Bereichen weiterbilden, um ihre Erfolgschancen weiter zu verbessern. Viele Themen werden in unterschiedlichen Leveln behandelt, sodass auch erfahrene Trader von dem Weiterbildungen profitieren können.

Die Themen sind vielfältig und behandeln u.a.:

– Hinzufügen von Indikatoren in den Charts
– Trading-Psychologie
– Kapitalmanagement und Risikomanagement
– nlagestrategien für Einsteiger
– Technische Analysen

Ein kostenloses Demokonto wird jedem Account hinzugefügt. Für 7 Tage kann risikofrei getestet werden. Bei Bedarf verlängert der Support die Testphase.

T1Markets – Kontoeröffnung, Einzahlung und Auszahlung

Aufgrund der strengen gesetzlichen Vorgaben der EU muss jeder neue Kunde eine Compliance-Prüfung durchlaufen. So wird sichergestellt, dass Sie die Risiken verstanden haben und Sie dann erst traden dürfen.

Bei der Eröffnung des Kontos werden von Ihnen Nachweise der persönlichen Daten verlangt. Die Kontoeröffnung bei T1Markets ist einfach. Zur Legitimation braucht der Broker die Vorder- und Rückseite des Personalausweises sowie einen Wohnsitznachweis. Danach erfolgt die Wahl des Kontos und die Einzahlung von 250 USD kann per Kreditkarte, E-Wallet und Banküberweisung erfolgen.

Auszahlungen erfolgen gebühren- und provisionsfrei.

Einzahlungen können über verschiedene Wege erfolgen:

Visa / Mastercard
Neteller
Skrill
Wirecard
DECTA
Orangepay
Trustly
VPay

Gebühren

Grundsätzlich erhebt T1markets lediglich einen Spread bei jedem Trade. Einzahlungen werden zeitnah und ohne Gebühren gutgeschrieben. Die Mindesteinzahlungssumme liegt bei 250 USD. Abhebungen nehmen bis zu 5 Tage in Anspruch und je nach Art und Anbieter können hier Gebühren anfallen.

Außerdem kann es sein, dass eine Auszahlungsgebühr in Höhe von 50 EUR (oder entsprechend in einer anderen Währung) erhoben wird, wenn bei Auszahlungswunsch kein Trade im Vorfeld platziert wurde. So schützt der Anbieter sich davor, als Zwischenlager für Gelder genutzt zu werden, da für ihn jedes Mal Gebühren anfallen, die er durch keinen Spread ausgleichen kann, und so Verluste macht.

Grundsätzliche sollte man sich auch über die Gebühren bei Nichtnutzung im Klaren sein. Das ist eine monatliche Gebühr, die auf ein Handelskonto entfällt, das für einen Zeitraum von 60 Kalendertagen nicht genutzt wurde (Handel/Einlagen/Auszahlungen) und ein Guthaben aufweist:

Über 61 Tage: Inaktivitätsgebühr von 160 EUR
Über 91 Tage: Inaktivitätsgebühr von 120 EUR
Mehr als 181 Tage: Inaktivitätsgebühr von 200 EUR
Mehr als 271 Tage: Inaktivitätsgebühr von 500 EUR

T1Markets – Kundenservice und Support

Den Kundenservice erreichen Sie an 5 Tagen für 24 Stunden per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder Live Chat verfügbar.

T1Markets – Fazit

T1Markets ist aus unserer Sicht ein seriöser Broker, der transparent mit Risiko und Kosten umgeht. Durch seinen Hauptsitz innerhalb Europas unterliegt er den strengen Auflagen der EU. Außerdem nutzt er modernste Firewalls, um Ihre Sicherheit und die Ihrer Daten sicherzustellen.
Außerdem bietet er ein großes Portfolio an Assets, die Sie an 5 Tagen in der Woche handeln können. Alle wichtigen Märkte werden dabei abgedeckt und geben so jedem Nutzer einen großen Freiraum. Auch die Kontenstruktur ist an die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Gleichzeitig bietet das umfangreiche Weiterbildungsangebot auch unerfahrenen Trader die beste Grundlage, um erfolgreich mit CFDs zu handeln.

Die Gebührenstruktur ist übersichtlich, lediglich bei den Spreads sollte man vor dem Handeln genau hinschauen, da diese stark variieren können.

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