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Aktuell: Weißes Haus – haben legale Möglichkeit entdeckt, Powell abzusetzen

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am

Als wär der Tag nicht schon verrückt genug – soeben die Meldung, dass das Weiße Haus eine legale Möglichkeit gefunden habe, Fed-Chair Powell abzusetzen..
Demnach ssei es möglich, Powell den Status des Chairmans zu entziehen, während er aber gleichzeitig Fed-Mitglied bleibe..

Ist das Zufall, dass die Meldung gerade einen Tag vor der Fed-Entscheidung kommt? Oder soll damit Druck auf Powell ausgeübt werden..

Die US-Märkte sind darüber nicht begeistert..so etwas hat es noch nie gegeben!

6 Kommentare

6 Comments

  1. Marcus

    18. Juni 2019 17:37 at 17:37

    Ist das irgendwie eine Fake Meldung oder sonst ein Joke ??? Wenn das kommt, dann muss man ernsthaft den Geisteszustand vom Twitter Präsidenten anzweifeln. Nicht zu vergessen das dann die sog. Unabhängigkeit der Fed definitiv im Eimer wäre, was sie ja eigentlich jetzt schon ist.

    • Übelkeit

      18. Juni 2019 18:05 at 18:05

      Die FED ist doch nicht unabhängig.

    • Michael

      18. Juni 2019 20:51 at 20:51

      @Marcus, den Geisteszustand des Twitter-Präsidenten muss man bereits länger anzweifeln.. Ebenso wie die sog. Unabhängigkeit der FED… Sehr viele Menschen tun das seit längerem…

      Nichts Neues im Westen…

  2. Zimmermann

    18. Juni 2019 18:20 at 18:20

    Ich weis nicht, ob das noch nötig ist. Denn durch die QE Ankündigung von Drahgi (wieder mal ein Gamechanger), ist Powell ohnehin in Zugzwang und muss die Zinsen schnellstens senken. Ansonsten würde mit dem sinkenden Euro der Wettbewerbsvorteil von Euroland zu groß?

    Ich würde sagen, „Strong Long“ an den Märkten.

  3. Marcus W.

    18. Juni 2019 18:29 at 18:29

    also ich übersetze das eher so: man hat untersucht ob es eine lagale möglichkeit gibt

    und nicht dass eine legale möglichkeit gefunden wurde

  4. Gixxer

    18. Juni 2019 23:58 at 23:58

    Nach dem Knaller heute würde es mich echt nicht wundern, wenn die FED die Zinsen morgen schon entgegen aller Erwartungen senkt.

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Die neue Studie von Bank of America Merril Lynch

Wie ich heute in meinem Kommentar zum Volumentief an den US-Börsen angedeutet habe, waren die aktiven US-Fondsmanager gemäß der letzten Umfrage von Bank of America Merril vor einem Monat unter 160 institutionellen Geldverwaltern an den Aktienmärkten gewaltig unterinvestiert – mit 21 Prozent. Da die Kurse seither weiter gestiegen sind, kam es zu dem angesprochenen „Pain Trade“, also dem Kauf unter Schmerzen. Die aktuelle Investitionsquote lautet 10 Prozent plus, also über der Vorgabe durch die Aktienindizes liegend – dank Fed-Chef Jerome Powell. Die Aussicht auf Zinssenkungen und der Waffenstillstand nach dem G20-Gipfel waren zuviel und man stieg in die Märkte ein, ohne von der Nachhaltigkeit der Rally überzeugt zu sein. Auch dies hatte die neue Befragung offenbart.

 

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Foto: Avarice (2012), by Jesus Solana / Wikipedia (CC BY 2.0) – Ausschnitt aus Originalfoto

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