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Aktuell: Weiter Turbulenzen bei Kryptowährungen – Bitcoin fällt unter 10.000 Dollar

Das gab es so noch nicht – nach einem herben Verlusttag können die Kryptowährungen am Folgetag sich nicht erholen, sondern kommen weiter unter Druck! So fällt Bitcoin aktuell unter 10.000 Dollar. Ein möglicher Grund dafür könnte das bevorstehende Neujahrsfest in Asien sein..

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Das gab es so noch nicht – nach einem herben Verlusttag können die Kryptowährungen am Folgetag sich nicht erholen, sondern kommen weiter unter Druck! So fällt Bitcoin aktuell unter 10.000 Dollar:


(Alle Charts durch anklicken vergrößern!)

Ungut, wer Kredite aufgenommen hat zum Bitcoin-Kauf:

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Und Ethereum unter der 900er-Marke – damit bestätigt sich der gestern erfolgte Bruch des Aufwärtstrends:

Und Ripple blickt auf die 1-Dollar-Marke von unten:

Was ist da los? Klar sind die Sorgen über den Verbot des Handels von Kryptobörsen, ausgehend von Südkorea, ein entscheidender Faktor. Dann die erzwungene Schließung der Plattform BitConnect in den USA, die von vielen (so wie vom Ethereum-Erfinder Vitalik Butarin) als Ponzi-Schema bezeichnet wurde.

Und: ein weiterer Faktor könnte das bevorstehende Neujahrsfest in vielen asiatischen Ländern sein (vor allem China) – hier könnten viele ihre Positionen auflösen, weil sie Geld brauchen. Ähnliche Muster zeigen sich vor dem Neujahrsfest übrigens auch bei Gold – nach dem Neujahrsfest steigen dann die Preise für Gold meist wieder – auch diesmal? Die Kryptoszene muß da für Bitcoins & Co hoffen..

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20 Kommentare

20 Comments

  1. Avatar

    Denker

    17. Januar 2018 11:46 at 11:46

    Tja, wie gewonnen so zerronnen, und wer glaubte die Geldmacher lassen sich die Butter vom Brot ziehn wird wohl eines besseren belehrt werden. Blockchain hin oder her.
    Wer vom System abgestellt wird kann auch nichts kaufen… sehr lehrreich;-)

  2. Avatar

    Chris

    17. Januar 2018 11:52 at 11:52

    Ja, aber wie sieht es in Won, Yen und Euro aus? Ist der USD hier wirklich zur Zeit die geeignete Basis?

  3. Avatar

    Feldmaen

    17. Januar 2018 13:14 at 13:14

    Willkommen in der Kryptowelt liebe Leute! Ich hatte bei 0,2 Dollar empfohlen Ripple zu kaufen. Wo waren wir zwischenzeitlich? Wir sind jetzt bei ca 1$, wenn ich noch nicht investiert wäre, dann würde ich die Gelegenheit nutzen und langsam Positionen aufbauen.
    Wer in einem Hype einsteigt verbrennt sich die Finger. Wer aber jetzt denkt die Kryptos seien tot, der wird das nächste Aufwärtsmomentum wieder verpassen. Es ist doch so einfach das Spiel!

    Ganz wichtig dabei, sucht euch Coins mit einem wahren Anwendungszweck. XRP, cross-boarder-payment…

    • Avatar

      Columbo

      17. Januar 2018 13:40 at 13:40

      Ich glaub nicht, daß es was bringt, jetzt noch in eine der unzähligen schon weit gelaufenen Kryptoeinheiten zu investieren. Die meisten werden verschwinden, niemand weiß, welche es schaffen werden. Unter Insidern(oder „smart money“ oder einfach „die Schlauen“) zirkuliert die Meinung, die großen Gelegenheiten würden erst kommen, wenn große Unternehmen wie Facebook, Alphabet, Amazon usw. Kryptogeld herausgeben werden. Die gehen nicht von heute auf morgen unter. Das klingt abenteuerlich, aber Kryptogeld wird Entwicklungen machen, die wir uns am wenigsten erwarten.

      • Avatar

        Feldmaen

        17. Januar 2018 14:04 at 14:04

        Einfach mal googlen wer alles schon in XRP oder das Unternehmen Ripple investiert ist. Dann weiß man auch wo das „smart money“ höchstwahrscheinlich hin fließen wird (Peter Thiel und Google Ventures sollte ein Begriff sein). Moneygram ist der zweitgrößte Anbieter von grenzüberschreitenden Bargeldzahlungen. Welches Produkt wird von Moneygram getestet? xRapid von Ripple. xRapid basiert auf XRP. Warum bin ich in XRP investiert? Weil Ripple und XRP gute Chancen haben das Amazon des weltweiten Zahlungsverkehrs zu werden. Amex, SBI Holdings, Santander etc.

        3 der 5 größten cross-boarder-payment Anbieter wollen xRapid testen. Wir reden hier von 27 Billionen USD die in Nostro Konten geparkt sind und diesen Unternehmen viel Geld kosten. Selbst wenn XRP nur zehn Prozent Anteil daran gewinnen wird kann man sich vorstellen welchen Wert es in 5-10 Jahren haben könnte.

        • Avatar

          Columbo

          17. Januar 2018 14:36 at 14:36

          Richtig, die neueste Kryptoeinheit eines pubertierenden Enthusiasten ist uninteressant und gefährlich. Es gilt zu verstehen, wer von den Großen welche Kryptoeinheit wohin bringt. Ist wahrscheinlich noch komplexer, als die Fundamentalanalyse von Aktien, aber ohne wird man fürchterlich auf die Nase fallen.

        • Avatar

          PK

          17. Januar 2018 14:43 at 14:43

          das meiste Geld wird von den Venture Capital Gesellschaften wie Google Ventures in die Firmen gesteckt, die entsprechend mit den Kryptos zu tun haben. Wenig in die Coins selber.
          Ich bin sicher, daß Amazon z.B. nicht an eine bestehende Technologie anknüpfen wird, sondern selber Kryptogeld kreieren wird. Die haben die Größe und kritische Masse und die Technologie selber ist ja Public.
          Die hätten vom Start weg die kritische Masse um sich sofort unter den ersten 2-3 Kryptos zu plazieren und im Gegensatz zu praktisch allen Kryptos würde es mir diesem Amazoncoin auch echte Warenströme geben.
          Amazon wäre schwer bescheuert, wenn sie das nicht ausnutzen würden und wer den Amazonkurs anschaut, kann auf den Gedanken kommen, daß da was in Vorbereitung ist !
          Ob wir das Top bei den aktuellen Kryptos schon gesehen haben ist derzeit schwer zu sagen. Ich bin mir nicht sicher, ob schon genug „dumb“ money investiert ist.

          • Avatar

            Feldmaen

            17. Januar 2018 14:51 at 14:51

            Amazon ist vom Umsatz her ein Witz im Gegensatz zu den 5 Billionen USD die TÄGLICH im weltweiten Zahlungsverkehr abgewickelt werden. Wir reden hier vom interbanken Geldtransfer, nicht vom Umsatz eines Onlinekaufhaus…

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            PK

            17. Januar 2018 15:18 at 15:18

            „Amazon ist vom Umsatz her ein Witz im Gegensatz zu den 5 Billionen USD die TÄGLICH im weltweiten Zahlungsverkehr abgewickelt werden. Wir reden hier vom interbanken Geldtransfer, nicht vom Umsatz eines Onlinekaufhaus…“

            stimmt, der Umsatz von Amazon ist ja lächerlich. Da muss man schon ambitioniertere Ziele für die eigene Kryptowährung haben.
            Mich würde mal interessieren, wieviel aktuell an Umsätzen mit Kryptos übrig bleibt wenn man mal den spekulativen Anteil abzieht.
            Da geht wahrscheinlich im Namib-Dollar mehr.

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      Gerd

      17. Januar 2018 14:44 at 14:44

      Feldmaen, ich habe Ihre guten Hinweise sehr gut in Erinnerung.
      Vor etlichen Tagen (als Ripple bei rd. 2,50 war) habe ich hier auch staunend und lobend erwähnt, dass Sie bereits bei 0,20 empfohlen hatten, den Kauf dringend in unsere Anlageüberlegungen mit einzubeziehen.
      Wenn er jetzt mal wieder bei 0,20 steht, bin ich aber auch dabei.

      Im Gegensatz zu beispielsweise em.tv vor 18 Jahren, kann ein Krypto nicht pleite gehen und deshalb denke ich auch nicht, er sei tot.
      Das ist fast ausgeschlossen – es sei denn natürlich, es würde unter Strafandrohung behördlicherseits versucht, den Krypthandel total unmöglich zu machen.

      • Avatar

        PK

        17. Januar 2018 14:59 at 14:59

        Also Gerd, du weisst wahrscheinlich selber daß es technisch nicht besonders klug ist etwas zu kaufen nur weil es ausreichend vom Top abgestürzt ist.

        • Avatar

          Feldmaen

          17. Januar 2018 15:27 at 15:27

          Absolut richtig! Daher muss man sich in solchen Momenten fragen ob sich fundamental etwas geändert hat. Und da kann ich bei Ripple sogar vom Gegenteil reden. Fundamental steht Ripple und XRP besser da als je zuvor.

        • Avatar

          Gerd

          17. Januar 2018 15:49 at 15:49

          Natürlich, PK. Und dennoch ist der Reiz einfach gegeben. Umgekehrt von unten nach oben auch. Da muss ich immer wieder erneut versuchen, standhaft zu bleiben. Gilt nicht nur für Kryptos. Aber klar, auch ein solcher kann sich halbieren und halbieren und halbieren – und nochmal und nochmal halbieren.

          Ich hatte jetzt sogar eher einen vorsichtigen Einwand von dir, Feldmaen, erwartet, dass ich auf neuerliche 0,20 vergeblich warten würde. Was ich aber auch sehr gerne in Kauf nehme.

          Denn, was würde mir eine Investition in Ripple einbringen – bei gutem Verlauf?
          Ich denke mal, dass ich nicht bereit sein würde mehr als 1% meines Vermögens zu riskieren. Oder ich mach es konkreter.
          Sagen wir, ich wäre bereit 1000Euro in den Ripple zu packen. Ich glaube nicht, dass ich die Nerven hätte, ihn noch zu halten, falls er sich danach wieder verdoppelt hätte. Mag sein er verzehnfacht sich anschließend – ich hätte dennnoch „nur“ meine 1000Euro Gewinn.
          Da wäre ich wohl noch eher bereit, 100% Vermögen – ich setze das Beispiel mit unterstellten Zahlen fort – also 100.000Euro bei rund 180Euro
          in -550- VW Aktien zu stecken. Da bekomme ich im Mai mindestens eine Dividende von 2Euro, macht auch 1100Euro. Trotz des schon gut gestiegenen Aktienkurses und des hohen Einsatzes erscheint mir letztere Anlage weniger riskant als die Anlage in Kryptos.
          Und falls die Aktie irgendwann auf 200 stiege würde es noch besser.
          Und falls sie fiele, bliebe mir voraussichtlich auch in den nächsten Jahren noch die Aussicht auf eine kleine Dividende.
          Dabei ist VW zur Zeit ja eh nur ein Dividendenzwerg. Ich könnte ja auch Allianz nehmen.

    • Avatar

      Columbo

      17. Januar 2018 15:20 at 15:20

      @Feldmaen, sie empfehlen hier Ripple zu kaufen und suggerieren, das Spiel sei so einfach. Für Unbedarfte nicht ungefährlich. Nur kaufen, was man versteht, sollte man wenigstens hinzufügen.

      • Avatar

        Feldmaen

        17. Januar 2018 16:00 at 16:00

        @Columbo, da haben sie recht! Und es ist kein Spiel, schlechte Wortwahl meinerseits.

  4. Avatar

    Feldmaen

    17. Januar 2018 16:24 at 16:24

    Der Markt bereinigt sich gerade. 99% der Kryptowährungen sind Schrott. Letztes Jahr konnte jeder irgendeinen Schrottcoin kaufen und der Kurs ging durch die Decke. Ich möchte hier keine Empfehlungen geben, nur meine eigene Meinung äußern, sehe mich damit auch als Außenseiter. Aber ich glaube an die Mission von Ripple und XRP. Es ist ein Unternehmen aus dem Silicon Valley, 150 Mitarbeiter, hat weltweit Banken hinter sich und will ein sehr kostspieliges Problem im Interbanken-Geldtransfer lösen. Es werden nur ganz wenige Kryptowährungen überlebenden. Aber ich wüsste nicht welche bessere Karten als XRP hat.

    @Gerd, wenn sie investieren wollen müssen sie erst verstehen was Ripple eigentlich vor hat. Dann würde ich eine Summe ansetzen die sie bis zum Verlust riskieren können und diese häpchenweise einsetzen. Wer meint dass das Unternehmen Ripple gute Karten hat, aber XRP nicht, der kann sich auch Aktien von SBI Holding ins Depot legen. Die halten einen 10% Anteil an Ripple. Ripple selbst ist (noch) nicht an der Börse gelistet.

    • Avatar

      PK

      17. Januar 2018 16:39 at 16:39

      was mich ein bisschen an Ripple stört wären die enormen Bestände (50 Milliarden XRP), die da noch bei den Gründern liegen.
      Die Kosten des Interbanken Transfers liegen im Prinzip derzeit bei Null, es sind halt die Banken die da die Hand aufhalten.
      Wenn man konsequent ist und an so einen Kryptodurchbruch glaubt, der sollte am besten die konventionellen Banken shorten. Denn die würden dann verlieren, egal welche Krypto sich durchsetzt.

      • Avatar

        Feldmaen

        17. Januar 2018 16:57 at 16:57

        Der internationale Geldtransfer ist für die meisten Banken sehr kostspielig. Es müssen Nostrokonten geführt werden die sehr viel Kapital binden und natürlich Gebühren einfordern. Nur wenige Großbanken wie Goldman Sachs oder JP Morgen verdienen daran. Daher sind sehr viele mittelgroße Banken an Lösungen von Ripple interessiert. Das SWIFT System verschlingt Milliarden und es dauert mehrere Tage bis Gutschriften erfolgen.

        Man kann das SWIFT System und Ripple mit Briefpost und Email vergleichen.

        • Avatar

          Feldmaen

          17. Januar 2018 17:07 at 17:07

          Ripple hält ca. 60 Milliarden XRP, das ist richtig. 55 Milliarden sind auf einem Treuhandkonto und werden in den nächsten 55 Monaten schrittweise in den Markt gebracht. Das ist für mich auch ein Grund warum ich die Reise bis über 3$ sehr skeptisch gesehen habe. Ich sehe XRP als Langzeit Investment, 10+ Jahre. So ein Hype ist nie gesund und muss korrigiert werden damit die schwachen Hände aus dem Markt verschwinden.

  5. Avatar

    Feldmaen

    17. Januar 2018 17:12 at 17:12

    Doppelboden bei ca. 0.85$, vielleicht wars das mit der Korrektur bei XRP!

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Kryptowährungen: BaFin veröffentlicht Risikohinweis für Verbraucher

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Drei Kryptowährungen als fiktive Münzen

Nein, es ist kein Scherz, aber es hat den Hauch von Realsatire. Hat man bei der BaFin extra noch gewartet, bis sich der Bitcoin in den letzten Wochen mehr als verdoppelte, von unter 20.000 auf über 40.000 Dollar? Es ist die Behörde, die bei so ziemlich allen großen Finanzskandalen der letzten Jahre versagt hat – oder noch schlimmer, davon gar nichts mitbekam, bis es zu spät war? Diese Behörde möchte uns jetzt vor einem Risiko warnen?

Am Tag vor Heiligabend (wohl eine frohe Kunde?) versuchte die BaFin mit einer Veröffentlichung quasi zu erläutern, warum Kreditausfälle bei Banken keine Kreditausfälle sind (mehr dazu hier). Zuletzt zeigte die BaFin vor allem auch mit ihrem Führungspersonal gar kein gutes Bild beim Wirecard-Skandal. Und so könnte man es endlos fortsetzen. Der Finanzwende-Chef Gerhard Schick hatte erst letzte Woche in einem interessanten Artikel erläutert, dass die BaFin bei fast jedem Skandal geschlafen hat. Es handele sich um eine Kuschel-Aufsicht (mehr dazu hier).

Aber jetzt, da hat die BaFin gelernt? Jetzt greift man „knallhart“ durch mit einem aufklärenden, informativen Hinweis für die unbedarften Verbraucher? Der Risikohinweis für Kryptowährungen ist betitelt mit den Worten „Hype um Kryptowerte – BaFin warnt Verbraucher vor Risiken bei Investments“. Hier die Warnung im Wortlaut:

Die BaFin nimmt die Kursentwicklung auf den Märkten für Kryptowerte zum Anlass, Verbraucherinnen und Verbraucher erneut vor den Risiken solcher Investments zu warnen.

Sie sollten sich nicht von den in der jüngeren Vergangenheit zu verzeichnenden Preisanstiegen bekannter Kryptowährungen wie etwa Bitcoin, Ether, XRP, Bitcoin Cash und Litecoin blenden lassen. Die BaFin warnt nicht nur vor den Risiken beim direkten Erwerb von Kryptowerten. Riskant sind auch derivative Finanzinstrumente wie finanzielle Differenzkontrakte (Contracts for Difference – CFD) und Zertifikate, die den Kursverlauf von Kryptowerten abbilden (siehe BaFinJournal September 2020).

Bei allen diesen Anlagen können Verbraucherinnen und Verbraucher erhebliche Kapitalverluste erleiden. Auch ein Totalverlust ist möglich. Aus der hohen Volatilität und möglichen Illiquidität von Kryptowerten entstehen Risiken, die sie bei ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen müssen.

Bereits in der Vergangenheit haben die BaFin und andere Aufsichtsbehörden vor den Risiken von Kryptowährungen und auch Initial Coin Offerings (ICOs) gewarnt.

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