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Europa

Aktuell: Wichtige UK-Wirtschaftsdaten

Ver├Âffentlicht

am

Vor wenigen Sekunden wurden zahlreiche wichtige Wirtschaftsdaten f├╝r Gro├čbritannien ver├Âffentlicht. Hier der ├ťberblick in Kurzform. Alle Daten beziehen sich auf den Monat September, im Jahresvergleich zum September 2017.

Verbraucherpreise 2,4% (erwartet 2,6%)

Verbraucherpreise Kernrate 1,9% (erwartet 2,0%)

Einzelhandelspreise 3,3% (erwartet 3,5%)

Einfuhr-Erzeugerpreisindex 10,3% (erwartet 9,2%)

Hauspreisindex 3,2% (erwartet 3,5%)

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Europa

Geldfluss in die Eurozone wird immer geringer

Ver├Âffentlicht

am

Neben den reinen Au├čenhandelsdaten zeigt die Leistungsbilanz, wie der reale Geldfluss aussieht, in einem Wirtschftsraum, und auch wieder hinaus. Und f├╝r die Eurozone schrumpft diese Leistungsbilanz immer weiter ab. Vor gut einem Jahr gab es noch ein monatliches Plus von 40 Milliarden Euro – also flossen unterm Strich 40 Milliarden Euro binnen 30 Tagen aus ├ťbersee in die Eurozone, netto!

Heute ver├Âffentlichte Daten der EZB zeigen f├╝r den Monat September 2018 nur noch ein Plus von 17 Milliarden Euro – im August waren es noch +24 Milliarden Euro. Nimmt man die zw├Âlf Monate von September 2016 bis September 2017 (+339), und vergleicht sie mit dem Zeitraum September 2017 bis September 2018 mit +357 Milliarden Euro, dann l├Ąuft ja eigentlich alles bestens.

Aber der Chart (seit 2013) spricht eine andere Sprache. Die Tendenz geht Richtung Null-Linie (dunkelblaue Linie), was sozusagen auch den Wohlstand bedroht. Denn wenn netto kein neues Geld reinkommt, hat man letztlich weniger Geld in der Tasche. In allen Bereichen macht die Eurozone Gewinne. Nur das Sekund├Ąreinkommen (blaue Balken) ist negativ. Dabei geht es zum Beispiel um Geld├╝berweisungen ins Ausland von Ausl├Ąndern, die in Europa arbeiten, und Geld nach Hause schicken.

Der Grund f├╝r den schrumpfenden Geldzufluss nach Europa ist ganz klar im sinkenden ├ťberschuss im Warenhandel ablesbar (orange Balken). Dieser Betrag wird immer geringer.

EZB Geldfluss

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Europa

Warum die deutsche Wirtschaft schrumpft!

Was ist blo├č mit dem deutschen Konjunkturwunder passiert?

Ver├Âffentlicht

am

Was ist blo├č mit dem deutschen Konjunkturwunder passiert? Anders als die meisten anderen L├Ąnder der Eurozone war das deutsche BIP jahrelang stark – aber das BIP im 3.Quartal war erstmals seit dem Jahr 2015 negativ. Warum? Warum schw├Ącheln deutsche Exporte (und damit der Kern des deutschen Gesch├Ąftzsmodells), warum ist die deutsche Autoindustrie in schwerem Fahrwasser? Florian Homm ├╝ber die Ursachen der Probleme, die die deutsche Konjunktur derzeit hat:


Von C. Busch, Hamburg – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10031879

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Europa

Gro├čhandelspreise feuern Inflation weiter an

Ver├Âffentlicht

am

Die deutschen Gro├čhandelspreise feuern den allgemeinen Preisauftrieb weiter an. Im Oktober erreichen sie im Jahresvergleich ein Plus von 4,0%. Noch im Februar waren es +1,1%. Also: Auch der Gro├čhandel befeuert die Inflation! Schaut man zur├╝ck, dann sieht man: 2016 gab es sogar noch r├╝ckl├Ąufige Preise im Gro├čhandel.

Nat├╝rlich sind wie bei allen sonstigen Preisen (Importpreise, Erzeugerpreise) auch die Gro├čhandelspreise f├╝r Energie ganz weit vorne mit +24,1%. Aber auch andere Kategorien ziehen den Schnitt kr├Ąftig nach oben. Aber es gibt auch wichtige Alltagsprodukte f├╝r Verbraucher, wo die Preise fallen. Zitat Statistisches Bundesamt:

Den gr├Â├čten Einfluss auf die Gesamtentwicklung hatte im Oktober 2018 die Preissteigerung im Gro├čhandel mit Mineral├Âlerzeugnissen mit +24,1 % im Vorjahresvergleich. Gegen├╝ber September 2018 stiegen diese Preise um 3,5 %. Im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls ├╝berdurchschnittlich gestiegen sind die Preise im Gro├čhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln mit +17,0 % und mit Obst, Gem├╝se und Kartoffeln mit +9,0 % (-1,5 % gegen├╝ber September 2018). Auch im Gro├čhandel mit chemischen Erzeugnissen verteuerten sich die Waren gegen├╝ber dem Vorjahresmonat deutlich (+6,5 %). Dagegen waren die Preise f├╝r Altmaterial und Reststoffe (-8,4 %) sowie f├╝r lebende Tiere (-9,7 %) auf Gro├čhandelsebene deutlich niedriger als im Oktober 2017. Die Preise im Gro├čhandel mit lebenden Tieren verbilligten sich allein gegen├╝ber September 2018 um 6,1 %. Im Gro├čhandel mit Milch, Milcherzeugnissen, Eiern, Speise├Âlen und Nahrungsfetten waren die Preise 3,8 % niedriger als ein Jahr zuvor.

Gro├čhandelspreise

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