Europa

Aktuelle Industriedaten aus Italien: Katastrophaler Absturz

Aus Italien werden aktuell wichtige Daten zur Industrieproduktion veröffentlicht. Alle Daten beziehen sich auf den Monat Dezember 2018.

Der Auftragsbestand ist im Jahresvergleich um 5,3% eingebrochen (erwartet war +2,3% nach -2,0% im November).

Der Auftragsbestand ist im Monatsvergleich um 1,8% eingebrochen (erwartet war +0,5% nach -0,2% im November).

Die Industrieumsätze sind im Jahresvergleich um 7,3% eingebrochen (erwartet +4,4% nach +0,6% im November).

Die Industrieumsätze sind im Monatsvergleich um 3,5% eingebrochen (erwartet -0,3% nach +0,1% im November).

Hier die Statistiker im Wortlaut:

In December 2018 seasonally-adjusted data, compared to November 2018, decreased both for outgoing flows (-2.3%) and for incoming flows (-1.0%). Exports drop for non EU countries (-5.6%) and rose for EU countries (+0.5%). Imports fell for non EU countries and remained stable for EU countries (0.0%).

Over the last three months, seasonally-adjusted data, compared to the three months earlier, showed an increase both for exports (+0.9%) and for imports (+0.6%).

In December 2018, compared with the same month of the previous year, exports decreased (-2.7%) and imports raised (+1.4%). Outgoing flows drop by 5.1 for non EU countries and by 0.3 for EU countries. Incoming flows rose by 8.1% for non EU area and declined by 2.7% for EU area. The trade balance in December amounted to +3,658 million Euros (+4,270 million Euros for non EU area and -613 million Euros for EU countries).

In December 2018 the total import prices index decreased by 1.6% compared to the previous month (the index decreased for the euro zone by 0.3 and by 3.0% for the non-euro zone); the total twelve-month rate of change increased by 3.0% (respectively increased by 1.1% for the euro zone and by 4.8% for the non-euro zone).

The quarterly total index of import prices increased by 0.1% compared to the previous period, it stayed unchanged for the non-euro zone and increased by 0.3% for the euro zone.



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1 Kommentar

  1. Für diejenigen ,die das Wort „REZESSION“ immer noch ein Fremdwort ist, sind diese Zahlen nicht nur ein Mosaikstein, sondern ein riesiger Felsklotz .
    Könnte ein Grund sein, warum die EZB kürzlich schon verbale Hilfe für die Banken ausgesprochen hat.
    Eigentlich können ja nicht genug schlechte Zahlen gemeldet werden, die von Entzug gebeutelten Börsen erwarten schon wieder den nächsten Schuss u.steigen munter weiter.

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