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Aktuelles: Headlines von Janet Yellen – Wahrscheinlichkeit für Zinsschritt im März steigt..

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

– Yellen beginnt

– es wäre unklug, zu lange mit Zinsanhebungen zu warten: „waiting too long to remove accommodation would be unwise, potentially requiring the FOMC to eventually raise rates rapidly, which could risk disrupting financial markets and pushing the economy into recession.“

– Ausblick unsicher, viel kommt auf Fiskalopolitik der neue Regierung an:

„That said, the economic outlook is uncertain, and monetary policy is not on a preset course. FOMC participants will adjust their assessments of the appropriate path for the federal funds rate in response to changes to the economic outlook and associated risks as informed by incoming data. Also, changes in fiscal policy or other economic policies could potentially affect the economic outlook.“

– Yellen an Trump: Fiskalpolitik ist nicht alles!

„I would also hope that fiscal policy changes will be consistent with putting U.S. fiscal accounts on a sustainable trajectory. In any event, it is important to remember that fiscal policy is only one of the many factors that can influence the economic outlook“.

Fazit FMW: Yellen hält sich alle Türen offen, deutet aber doch an, dass die Fed ernst machen wird mit drei Zinsanhebungen, wenn sie es für nötig erachtet. Also eher hawkish, der Dollar stärker, die Aktienmärkte wissen noch nicht so recht, was sie davon halten sollen! Wieder sehr kurz der Text, eine der kürzesten in der Geschichte anlässlich einer solchen Anhörung..

Die Fed Fund Futures sehen nun eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine März-Anhebung:

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Hier können Sie den Wortlaut der Aussagen Yellens lesen..


Janet Yellen
Foto: Federal Reserve

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Bear666

    14. Februar 2017 16:15 at 16:15

    Also keine Aussage ist eine gute Aussage das heißt weiter hoch :D

  2. Avatar

    Marko

    14. Februar 2017 18:14 at 18:14

    Na und ?

    Wer „America first“ will, der wird sie bekommen, die Zinserhöhungen im März, Juni und September/Dezember – welche aber trotzdem „moderat“ ausfallen dürften.
    3 Zinserhöhungen wird es geben, zu jeweils 0,25 % – dosiert, bis September.

    Die Zinserhöhungen hätte es auch unter der Hillary gegeben, damit dieser QE-Quatsch endlich ein Ende hat – hat eigentlich nix dem „Schreihals“ zu tun. :D

    VG

    Marko

  3. Avatar

    Marko

    14. Februar 2017 18:22 at 18:22

    Ja, aber wenn die Amis das so machen, wie ich gesagt habe, wäre das nicht so dolle für den USD bzw. für die Goldfanatiker ? :D

    Also doch kein Börsencrash ?
    Bei den Amis ?
    Vielleicht a bisserl sudwärts ?
    Wieso eigentlich bei den Europäern ? Wegen dem Brexit ? Wegen den Franzosen, Italienern Griechen ? – Die EUR-Staaten würden das wirklich machen – weg von MAMA Deutschland ?!? :D
    Der EUR fällt auseinander ? ;)

    VG

    Marko

  4. Avatar

    Tango

    14. Februar 2017 18:59 at 18:59

    Wer diesen Markt nur etwas bearisch sieht dem ist nicht zu helfen. Da wird so lange kein Abverkauf statt finden, wo hin soll man ja auch das Geld hin legen ???

  5. Avatar

    REIS

    14. Februar 2017 19:04 at 19:04

    Peter Schiff:
    Janet Yellen stated she would like the Fed’s balance sheet to be smaller. I’m sure she would also like to be taller. Neither will happen!

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Aktienrückkäufe: Warum ich nicht begeistert bin – Werbung

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Lieber Börsianer,

die langjährige Flutung der Finanzmärkte mit dem billigen Geld der Notenbanken hat mittlerweile zu einigen kuriosen Begleiterscheinungen geführt. Weil Geld nichts mehr kostet, verschulden sich einige Unternehmen bis über beide Ohren. Doch statt in Zukunftstechnologien zu investieren, kaufen sie lieber eigene Aktien zurück – Kurspflege nennt man das. Angeblich geschieht das zum Wohle der Anleger, denn durch die Aktienrückkäufe steigen in der Regel auch die Kurse.

Allerdings ist bei hochverschuldeten Unternehmen Vorsicht geboten. Denn bereits ein geringer Zinsanstieg stellt diese Unternehmen vor arge Probleme. Freilich sind nicht alle Aktienrückkäufe schlecht. Wenn sich das Unternehmen die Kurspflege leisten kann und damit Geld an die Aktionäre zurück gibt, ist das oft besser, als das Geld möglicherweise zu Negativzinsen im Unternehmen zu belassen. Doch vor Übertreibungen müssen Sie sich schützen.

Das Spielcasino ist eröffnet

In den USA sind mittlerweile nicht mehr Privatanleger, Pensionsfonds und Vermögensverwalter die größten Aktienkäufer, sondern die Unternehmen selbst. Das freie Spiel von Angebot und Nachfrage wird damit außer Kraft gesetzt. In den vergangenen zehn Jahren gaben die 500 Unternehmen des S&P 500 die gigantische Summe von fünf Billionen Dollar für eigene Aktien aus. Das entspricht in etwa dem Bruttoinlandsprodukt von Japan, der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt.

90% der Unternehmen haben dafür mehr als die Hälfte ihrer Gewinne investiert. Das Geld fließt also nicht mehr in Fabriken, Maschinen, Produkte und Jobs sondern wird für die eigene Kurspflege eingesetzt. Die Big Player erhalten damit den Status Quo und überlassen die Entwicklung neuer Technologien den Start-Ups und der Konkurrenz aus Fernost.

Nicht unbedenklich ist dabei, dass vor allem in den USA ein Teil der Vorstandsvergütung an die Entwicklung des Aktienkurses geknüpft ist. Die Manager tun sich also vor allem selbst etwas Gutes, statt an die langfristige Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens zu denken. Wenn Aktien in solch riesigem Umfang zurückgekauft werden, dann handelt es sich um einen ernsten Eingriff in die Preisbildung der betreffenden Aktien.

Apple schlägt besonders gerne zu

Der größte Käufer eigener Aktien ist ausgerechnet Apple. Jetzt könnte man einwenden, dass Apple auch Milliardengewinne erzielt und sich deshalb die Rückkäufe leisten kann. Das ist prinzipiell richtig. Doch selbst Apple übertreibt mittlerweile. Im vergangenen Jahr wurden Anteile im Wert von 72 Milliarden Dollar zurückgekauft. Der freie Cashflow lag deutlich darunter. Selbst die Gewinnmaschine Apple nimmt also mittlerweile Fremdkapital auf, um Aktienrückkäufe zu finanzieren. Das wurde sogar von offizieller…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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