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Finanznews

Alle im selben Boot! Marktgeflüster (Video)

Wenn die Fed auf ihrer Sitzung in der nächsten Woche nicht für Juli konkret eine Zinssenkung ankündigt, wird es ungemütlich..

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Die Spekulationen auf eine Zinssenkung im Juli durch die Fed schießen immer weiter ins Kraut – damit sind die Märkte nun extrem einseitig positioniert. Das bedeutet: wenn die Fed auf ihrer Sitzung in der nächsten Woche nicht für Juli (also die dann folgende Sitzung) konkret eine Zinssenkung ankündigt (noch nie in der Geschiche hat die Fed die Märkte mit einer Zinsanhebung überrascht), dann wird es ungemütlich – dann nämlich droht die übervollen Boote an den Anleihemärkten, aber auch an den Aktienmärkten zu kentern. Heute wieder ein Twitter-Sturm von Donald Trump, in dem er die Fed kritisiert und die angeblich segensreiche Wirkung der Zölle preist. Kein sehr gutes Omen in Sachen Handelskrieg..

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Von Irish Defence Forces – https://www.flickr.com/photos/dfmagazine/18898637736/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=41045858

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Marko

    11. Juni 2019 19:20 at 19:20

    Eine Zinssenkung, wegen dieser „Doofbacke“ , namens Präsident der USA ?

    Netter Versuch…

    Die FED macht folgendes : gar nichts… Uhnd die FED hält vom „Häupltling Schmalzlocke“ folgendes : Gar Nichts.

    Die FED muss auf die EZB „warten“, sonst nix…, aber das wisst Ihr ja…

    Brexit und so….

    Ihr Bären… 😉

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Finanznews

Trump und die Wall Street! Videoausblick

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Was ist der Unterschied zwischen der Wall Street und Trump? Die Wall Street hängt die Erwartungen so weit nach unten (bei den Quartalszahlen dre US-Konzerne), dass ein Überbieten dieser so stark abgesenkten Erwartungen leicht ist – und die Märkte dann über eben diese Überbietung jubeln können. Bei Trump passiert oft – so auch am Freitag – das Gegenteil: er hängt die Erwartungen extrem hoch, um sie dann krachend zu unterbieten. Denn der vermeintliche Deal mit China ist nicht mehr als eine hastig gestrickte Absichtserklärung, deren Halbwertszeit so oder so begrenzt sein dürfte. Die Zölle bleiben bestehen, eine weitere Eskalation derzeit nicht im Interesse Trumps – aber die Konflikte der beiden Großmächte (Hongkong, Uiguren, Iran, Huawei etc.) werden sich nicht in Luft auflösen, sondern vielmehr zeitnah wieder aufbrechen..

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Finanznews

Was China Trump anbietet! Marktgeflüster (Video)

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Die Märkte heute mit einer impulsiven Rally aufgrund der überbordenden Hoffnungen auf einen Deal im Handelskrieg. Diese Hoffnung wurde ausschließlich von Trump geschürt (heute erneut Tweets von ihm) – von chinesischer Seite dagegen Stillschweigen. Inzwischen ist durchgesickert, was China Trump anbieten will: ab 01.Januar 2020 will Peking auf den Zwang für ausländische Firmen verzichten, mit chinesischen Firmen Joint Ventures einzugehen bei einer Firmengründung im Reich der Mitte (seit Sommer ist dieser Zwang bereits in der Autoindustrie abgeschafft worden). Wird das ausreichen, um die Ansprüche von Trump zu befriedigen, der doch eigentlich einen „großen Deal“ will? Ist der US-Präsident bereit, die ab 15.Oktober angekündigte Zoll-Anhebung von 25% auf dann 30% aufzugeben? Die Märkte gehen offenbar davon aus..

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Handelskrieg: Die Chancen auf einen Deal! Videoausblick

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Die Märkte haben begonnen, einen irgendwie gearteten Deal im Handelskrieg zwischen den USA und China einzupreisen – heute Abend 20.45Uhr (deutscher Zeit) trifft Trump Chinas Liu He. Der Optimismus der Märkte gründet bislang lediglich auf Aussagen von Donald Trump – ansonsten, und das ist auffällig, gibt es keinerlei Leaks, auch nicht von chinesischer Seite, aus der im Vorfeld des Besuchs immer wieder Informationen an die Öffentlichkeit kamen. Vermutlich versuchen die USA mit China einen Währungs-Deal zu machen, der eine Art „Plaza-Accord“-Lite-Version wäre (1985 verpflichteten sich Japan und Deutschland, ihre Währung gegenüber deem Dollar zu schwächen, um ihre Handelsbilanzüberschüsse mit den USA zu verringern). Aber kann sich Peking darauf einlassen? Das Schicksal Japans nach dem Plaza Accord 1985 war bitter, das wird China nicht wiederholen wollen..

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