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Alles-Blase: Alle Märkte steigen – ein Podcast über das absurde 1.Halbjahr

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Hurra! Wir haben an den Märkten endlich die Alles-Blase, in der alles steigt: Aktienmärkte, Anleihemärkte (vor allem die Junk Bonds), Gold, Bitcoin – und und und.

 

Der Begriff „Alles-Blase“ stammt vom ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer (in den USA prägte Peter Schiff den Begriff „the everything bubble“). Und der Begriff „Alles-Blase“ ist nun in den deutschen Sprachschatz eingegangen, weil er sehr plastisch die Blasen-Bildung bei den Vermögenspreisen beschreibt. Wir empfehlen hierzu auch das sehr interessante Interview mit Michal Bloss „Die „Alles-Blase“: Kommt der Finanzcrash 2.0?“, in dem Bloss sagt: „Das kann auf die Dauer nicht gut gehen. Ist nur die Frage: was ist die Dauer?“.

Über das erste Halbjahr und die Entwicklungen der Märkte zur „Alles-Blase“ sprechen in einem Podcast Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz, den Sie hier hören können..

 

 

Noch nie gab es eine solch ausgerägte Alles-Blase

 

Von Frank Liebig – Archiv Frank Liebig, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61315444

 

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Hongkong – Proteste eine Gefahr für Zukunft des Finanzzentrums?

Nicht nur wegen der Proteste in Hongkong scheint China Pläne für eine Ablösung der Stadt als dominantes Finanzzentrum zu haben

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Hongkong gehört seit dem Abzug der Briten 1997 wieder zu China und hat eigentlich noch bis 2047 als so genannte Sonderverwaltungszone garantierte Sonderrechte. Diese sind durch die schon lange währenden Demonstrationen in Gefahr. China braucht Hongkong wirtschaftlich und umgekehrt. Aber jetzt bahnt sich eine neue Entwicklung an.

 

Hongkong – Bedeutung für Chinas Wirtschaft

Hongkong ist auf China angewiesen und vice versa. Wie amtliche Statistiken ausweisen, steht das Reich der Mitte allein schon durch seine geografische Nähe für die Hälfte von Hongkongs Handel. Zugleich stammen gut ein Viertel aller Auslandsinvestitionen in Hongkong aus China plus das Kapital aus diversen Steueroasen. Auch logistisch ist Hongkong vom Festland abhängig, denn ein Viertel des elektrischen Stroms bezieht man von dort sowie den größten Teil des benötigten Trinkwassers. Etwa 20 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet Hongkong mit Tourismus und Einzelhandel. Dabei kommen 80 Prozent der Touristen aus China, die in Hongkong Luxusgüter einkaufen.

Für chinesische Unternehmen hat Hongkong auch eine enorme Bedeutung. Die riesige Metropole ist ein Brückenkopf zu den globalen Finanzmärkten und Drehscheibe für viele Auslandsinvestitionen, die über die ehemalige britische Kronkolonie getätigt werden. Unbestritten auch die Dominanz der dort ansässigen Börse. Globale Investoren haben über die Börse in Hongkong 2,6 Billionen US-Dollar in chinesische Unternehmensaktien investiert. Chinesische Unternehmen nutzen die Stadt, um ausländisches Kapital einzusammeln. Dies ist aber nicht in Stein gemeißelt, wie wir gleich sehen werden.

 

Hongkong kämpft gegen die Rezession

 

Tourismus und Finanzindustrie sind wichtige Größen für das Bruttoinlandsprodukt Hongkongs. Die andauernden Proteste hinterlassen aber mehr und mehr Spuren in der Konjunktur. Allein die Schließung des Hongkonger Flughafens dürfte zu einem Ausfall von fast 14 Tausend Tonnen Fracht im Wert von rund 1,2 Milliarden US-Dollar geführt haben, wie ortsansässige Fondsmanager verlautbarten. Damit verbunden auch zurückgehende Besucherzahlen, schwächere Einzelhandelsumsätze und geringere Hotelbuchungen.

Hongkongs Regierung hat deshalb ein Konjunkturpaket im Wert von rund 19 Milliarden Hongkong-Dollar (circa 2,3 Milliarden Euro) angekündigt, was aber nicht besonders groß erscheint, wenn man Hongkongs BIP in Höhe von 330 Milliarden Euro in Relation dazu stellt.

Dessen Wirtschaft schwächelt bereits seit Monaten. Im zweiten Quartal des Jahres musste schon ein Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent vermeldet werden. Im laufenden Quartal dürfte es nicht besser laufen, sodass eine technische Rezession zu erwarten ist. 2018 war das Bruttoinlandsprodukt noch um drei Prozent gewachsen.

 

Chinas Zukunftspläne – Shenzen, die neue Finanzmetropole?

Auch wenn sich die Regierung in Peking dem Druck der Demonstrationen in Hongkong nicht beugen wird, so scheint man bereits Pläne für eine Ablösung der Stadt als dominantes Finanzzentrum zu haben.

Hongkongs Rolle als Finanzplatz könnte an Bedeutung verlieren.

Darauf deutet ein am Sonntag veröffentlichter Plan Pekings hin, in dem eine weitere Öffnung der Wirtschaft von Shenzhen bekanntgegeben wurde – eine riesige Stadt unweit zur Grenze von Hongkong. Die Stadt solle bis 2025 „eine der führenden Städte der Welt im Hinblick auf wirtschaftliche Stärke und die Qualität der Entwicklung“ werden und bis zur Mitte des Jahrhunderts eine der Top-Metropolen der Welt.

Chinesische Medien sprachen davon, dass Shenzhen besser werden solle als Hongkong und es die einzige Chance für das abtrünnige Hongkong sei, sich vollständig in China zu integrieren. Auch wenn dieses als Drohkulisse zu verstehen ist, als Warnung an die einstige britische Kolonie, den erworbenen Wohlstand nicht zu riskieren, scheint sich hier eine weitere Entwicklung in Gang zu setzen.

 

Fazit

Es wird aus vielen Aktionen deutlich. China möchte sich als Weltmacht etablieren, praktisch in einer neuen bipolaren Welt in Konkurrenz zum Westen auf technologischen und militärischen Gebieten. Gewissermaßen der „Nukleus“ für den laufenden und noch lange währenden Handelsstreit zwischen den USA und China. Seien es die Entwicklungen um Huawei und Co oder jetzt in Hongkong, man scheint auf eine Art Ost-West-Aufteilung neuer Prägung zuzusteuern. Mittendrin Deutschland, welches als Exportnation große Wirtschaftsbeziehungen sowohl mit den USA als auch mit China unterhält. Ob dies in Zukunft ohne Friktionen weiter möglich sein wird?

 

Hongkong war bislang der Hub für China zu den globalen Finanzmärkten

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Crack-Up-Boom und die Zentralbanken

Das Geldschöpfungsprivileg erlaubt den Zentralbanken die Inflation nach Belieben zu erhöhen – und das dürfte noch einmal einen Crack-Up-Boom auslösen

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Das Geldschöpfungsprivileg erlaubt den Zentralbanken die Inflation nach Belieben zu erhöhen – und das dürfte noch einmal einen Crack-Up-Boom auslösen!

 

Eine Frage des politischen Willens, nicht nur der Zentralbanken

In jüngster Zeit wird kontrovers über die Möglichkeiten der Zentralbanken diskutiert, die globale Wirtschaft in Gang zu halten und eine deflationäre Abwärtsspirale á la Japan in Folge der hohen Schulden auf globaler Ebene zu verhindern. Für mich persönlich ist die Potenz der Zentralbanken klar: sie können, wenn sie wollen.
Es ist nur eine politische Frage, wann und in welchem Umfang ein sogenannter Crack-up-Boom in der Wirtschaft von den Zentralbanken erzeugt und die Inflation angeheizt wird. Das Timing in dieser Frage ist direkt gekoppelt an den Eintritt einer das System destabilisierenden Weltrezession.

Diese Situation war in Japan seit dem Platzen der dortigen Immobilienblase Ende der Achtzigerjahre nie gegeben. Japan ist nach den USA und China die drittgrößte Volkswirtschaft mit starkem Fokus auf den Export. Die Staatsverschuldung liegt zwar bei 238 Prozent des BIP, davon sind aber nur 50 Prozent gemessen am BIP Auslandsschulden. Die nationale Bruttoersparnis liegt bei 25 Prozent und mit mehr als 1,3 Billionen US$ verfügt das Land über die zweitgrößten Devisenreserven der Welt (nach China und vor der Schweiz).

 

Trotz inverser Alterspyramide und Fachkräftemangel hat Japan stets vom Wachstum der Weltwirtschaft profitiert. Jetzt jedoch haben wir es mit einer Schuldenkrise historischen Ausmaßes auf globaler Ebene zu tun. Die letzte Wachstumslokomotive USA ist gerade dabei, ihre letzten schuldenfinanzierten Kohlen zu verbrennen. Eine Situation, die die Zentralbanken zwingt, auch ihr ultimatives Waffenarsenal einzusetzen.

Die Ultimative Bazooka der Zentralbanken: der Crack-up-Boom

Die ultimative Bazooka ist dabei der sinnbildliche Abwurf von Gratisgeld mit den Helikoptern der Zentralbanken. Eine weitere Option ist das sogenannte Schwundgeld, das das Sparen verunmöglicht und die Geldumlaufgeschwindigkeit massiv erhöht (siehe dazu meinen Artikel von gestern: „Negativzinsen – Schwundgeld für Überschuldete“). Unter der Prämisse, dass reale Zinssteigerungen wegen der globalen Überschuldung nicht mehr möglich sind, ist die Kombination dieser beiden genannten Maßnahmen die nukleare Option der Zentralbanken zur Überwindung des Japansyndroms.

 

Der Crack-Up-Boom

Wie nahe wir uns an einem solchen Szenario befinden, bei dem die Weltwirtschaft einen künstlichen Mega-Push erhält, zeigen die jüngsten Aussagen von Mario Draghi: Am 20. August zitierte die Financial Times aktuelle Überlegungen des amtierenden EZB-Präsidenten, den Wirtschaftssubjekten ohne Umweg über die Banken direkt frischgedrucktes (digitales) Geld in die sprichwörtliche Hand zu geben – für Konsum und Investitionen.
Das bisherige Zögern solche Maßnahmen in die Tat umzusetzen, ist dabei kein Ausdruck mangelnder Potenz der Zentralbanken, sondern deren Wissen um die Nebenwirkungen.

Übersetzt bedeutet Crack-Up-Boom nämlich sinngemäß Katastrophen-Aufschwung. Dieser rein künstliche Zyklus entfaltet in seinem Verlauf neben einer wirtschaftlichen Scheinblüte mit hohen nominellen Wachstumsraten und explodierenden Vermögenspreisen eben auch eine enorme zerstörerische Wirkung auf die Geldwertstabilität. Der Crack-Up-Boom stellt unweigerlich die Endphase eines übergeordneten Wirtschaftszyklus in einem Fiatgeld-System dar.

Wenn der politische Druck groß genug wird, schrecken die verantwortlichen „Währungshüter“ auch vor dieser nuklearen Option nicht zurück.

 

Empirische Belege für den Crack-up-Boom gibt es genug

Empirische Belege für diese politische Kausalität gibt es in der Geschichte des Geldes reichlich: von Weimar über Simbabwe, Venezuela und Argentinien bis hin zur jüngst erfolgten Entmündigung der Zentralbank in der Türkei. Ausnahmslos wurde dabei von Zentralbanken auf politischen Druck hin, gewollt oder ungewollt, der Geldwert massiv herabgesetzt.

Nochmals: dass es bislang zum Beispiel in Japan und Europa disinflationäre Tendenzen mit wirtschaftlicher Stagnation gibt, liegt nur an der Zurückhaltung der Zentralbanken in Bezug auf ihr atomares Waffenarsenal. Man könnte sagen, dass bis jetzt noch auf ein sensibles Gleichgewicht zwischen Aufrechterhaltung der Schuldentragfähigkeit von Banken, Unternehmen, Staaten und Verbrauchern auf der einen Seite sowie der Inflation auf der anderen Seite Rücksicht genommen wurde.

Die Hauptüberlegung für diese Rücksicht war dabei immer, das Vertrauen in das ungedeckte Geldsystem und die Reputation der „Währungshüter“ nicht unnötig zu zerstören. Doch wie sagte der Dichter Wilhelm Busch so schön: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Mario Draghi und seine Nachfolgerin Christine Lagarde (eine Befürworterin des Schwundgeldes) scheinen genau an diesem Punkt angekommen zu sein.

 

Fazit: Die Zentralbanken und der absehbare Crack-Up-Boom

Noch haben die Zentralbanken gar nicht angefangen, ihre schärfsten Waffen einzusetzen – aus Angst vor den Folgen. Bislang wurden nur Löcher bei de facto bankrotten Banken und Regierungen gestopft und die Weltwirtschaft halbwegs stabilisiert. Von einem Crack-Up-Boom ist in der Realwirtschaft noch nichts zu spüren (mit Ausnahme der Vermögenspreise). Die Betonung liegt auf „noch“ und der Druck im Kessel steigt.

 

Die Zentralbanken sind auf dem Weg, einen Crack-up-Boom zu erzeugen

Foto: Avarice (2012), by Jesus Solana / Wikipedia (CC BY 2.0) – Ausschnitt aus Originalfoto

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Banken – Jahresprognosen am Beispiel der Zins- und Aktienmärkte

Wenn man Kapital schlagen möchte aus der Umdeutung der Jahresprognosen der Banken..

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Zugegeben, es gelingt es klingt ein bisschen ketzerisch, wenn man Kapital schlagen möchte aus der Umdeutung der Jahresprognosen der Banken. Aber, wie die Vergangenheit gezeigt hat, ist es oftmals von Vorteil gewesen, sich als „Contrarian“ zu betätigen, wenn die Vorhersagen der Institute ein zu einheitliches Bild vermitteln.

Die Entwicklung der Bondmärkte und die Prognose der Banken

Welcher Analyst hatte es denn ernsthaft in Erwägung gezogen, dass die Bondmärkte ein weiteres Mal die Aktienmärkte outperformen? Genau das war in den nun fast acht Monaten des Jahres der Fall, zumindest wenn man die ganz langen Laufzeiten betrachtet: Bei den 30-Jährigen gab es bis vor Wochenfrist Gewinne von 27 Prozent (Bund) beziehungsweise 15 Prozent (US-Treasury).

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Betrachtet man nun die Jahresprognosen von 21 Banken, die diese zum Beginn des Jahres abgegeben haben, so kann man erstaunt feststellen:

  • Die durchschnittliche Schätzung der Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe lag bei 3,26 Prozent, alles ziemlich eng beisammen, die tiefste Schätzung lautete 2,50 Prozent, die höchste 3,80.
  • Im Bereich der deutschen Anleihen gingen die Analysten von einem Durchschnittszins bei der 10-Jährigen von 0,85 Prozent aus.
  • Gold 1281 Dollar, Euro/$ 1,19
  • Und wo liegen die langfristigen Zinssätze aktuell? USA 1,57 Prozent (10-Jahresbereich), Deutschland minus 0,68 Prozent

Klar sind erst knapp acht Monate des Jahres vergangen – und es könnte theoretisch noch den großen Sprung für die Renditen geben. Aber was hätte dies dann für Konsequenzen für die Aktienmärkte? Wahrscheinlich einen ziemlichen Crash und dann wären die anderen Vorhersagen der Banken im Hinblick auf die Aktienmärkte obsolet.

 

Die Lehren aus sehr konsensualen Marktmeinungen der Banken

Zur Erinnerung: Wie lautete die gemittelte Prognose von Banken und Analysten für den Endstand des Dax  2018? – 14008, tatsächlich waren es 10588, knapp daneben, wie in den meisten Jahren zuvor.

Für das Jahr 2017: Prognose 11629, Endstand 12917.

Oftmals wird nur eine durchschnittliche Jahresperformance der Vergangenheit aufaddiert. Damit ist man als Analyst ein bisschen auf der sicheren Seite. Man orientiert sich an den Kollegen, befindet sich bei einer Fehlprognose in illustrer Gesellschaft und man liegt auch mathematisch in günstigem Territorium – „reversion to the mean “ eben.

Wenn sich die Chefvolkswirte von Großinstituten in der Bewertung von Zinsen und Konjunktur zu nahe sind, kann man davon ausgehen, dass mit ziemlicher Sicherheit ihre Firmen als Kapitalanleger eben in dieser Projektion investiert sind.

Dann bedarf es nur kleiner abweichender Ereignisse – praktisch der Flügelschlag eines Schmetterlings in Asien, der einen Hurrikan in den USA verursacht – , um eine Lawine an Umschichtungen auszulösen. Im Prinzip eine weitere Form der Börsenweisheit: „Die Mehrheit bekommt selten recht.“

 

Fazit

Wie sagte schon Johann Wolfgang von Goethe vor gut 200 Jahren: „Ich finde immer mehr, daß man es mit der Minorität, die stets die gescheidtere ist, halten muß.“ Vermutlich gilt das noch heute und ganz speziell für die Kapitalmärkte.

Wie lautete die Jahresprognose für den Dax-Endstand 2019?

Wetten, dass…..!

 

Die Banken liegen in ihren Jahresprognosen zuverlässig daneben

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