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Alphabet Analyse: Wertpapier startet durch!

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Das Wertpapier von Alphabet ist vor wenigen Tagen aus einem übergeordneten Abwärtstrendkanal bestehend seit Ende Juli letzten Jahres ausgebrochen. Innerhalb der dieser Abwärtsbewegung verlor das Wertpapier von seinen Höchstständen aus Mitte 2018 gut 25 Prozent an Wert und setzte auf das runde Kursniveau von 1.000 US-Dollar zurück. Dort konnte die Aktie eine eindeutige Stabilisierung erfahren und hat sich zu Beginn dieses Jahres zurück über die gleitenden Durchschnitte EMA 50/200 um 1.100 US-Dollar direkt an den federführenden Abwärtstrend um 1.150 US-Dollar hochgekämpft. Ein Ausbruch aus dem Trendkanal vollzog der Wert unter hoher Volatilität und rennt nun los. Das dadurch aufgestellte Kaufsignal und weitere Gewinne folgen nun. Der dynamische Ausbruch kann nun für einen direkten Einstieg besten genutzt werden.

Long-Chance bei Alphabet

Das mustergültig aufgestellte Kaufsignal hat nun Aufwärtspotenzial in Richtung der ersten Zielzone von 1.224 US-Dollar freigesetzt. Darüber könnte die Alphabet-Aktie in den Bereich der Julihochs bei 1.291 US-Dollar zulegen, zuvor aber dürfte sich ein zwischengeschalteter Pullback einstellen. Eine hierzu passende Verlustbegrenzung kann aus heutiger Sicht knapp unter dem Niveau von 1.140 US-Dollar gemessen am Basiswert platziert werden. Ein Wiedereintauchen unter das Stop-Niveau könnte hingegen Korrekturpotenzial zurück an die gleitenden Durchschnitte um 1.100 US-Dollar hervorrufen. Ein recht düsteres Chartbild wurde sich hingegen bei einem Rückfall unter 1.100 US-Dollar einstellen, Rückläufer zurück auf 1.000 US-Dollar wären dann nicht mehr auszuschließen.

Einstieg per Market-Buy-Order : 1.199 US-Dollar
Kursziel : 1.291 US-Dollar
Stop : < 1.140 US-Dollar
Risikogröße pro CFD : 59 US-Dollar
Zeithorizont : 3 – 6 Wochen

Alphabet Analyse




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

Ein Kommentar

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    Hesterberg

    13. März 2019 04:52 at 04:52

    Natürlich darf Rafael Müller hier Werbung machen für seinen direktbroker-FX. Aber muss er das nach angeblich 20 Jahren Börsenerfahrung mit einem solch wertlosen Artikel zur Alphabet-Aktie tun? Fast alle Aktien sind nach dem 26.12.2018 durchgestartet. Unerfahrene Börsianer sitzen diesem Unsinn oft jahrelang auf und verlieren in steter Regelmäßigkeit nur ihr Geld. Bei CFD-Brokern rund 80% aller Kunden! Und warum? Einerseits wegen der Kosten, die sie erst einmal ins Verdienen bringen müssen und andererseits, weil sie immer wieder auf das schwachsinnige Geschreibe von angeblichen Chefanalysten hereinfallen, die mangels eigener Erfolge an der Börse immer wieder den gleichen Müll zum Besten geben. Frei nach dem Motto „Wenn die Kurse weiter steigen, besteht Aussicht darauf, dass sie noch weiter steigen, wenn sie aber fallen, könnten sie noch weiter fallen. Hallo? Geht es noch? Solche Pappnasen würde man nicht einmal für den Wetterbericht einstellen, denn dort würden Sie erklären, dass die Regenwahrscheinlichkeit bei Sonnenschein gering ist und bei Bewölkung zunimmt. Das sind natürlich extrem hilfreiche Informationen!

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Kommt eine 10% Korrektur bei Aktien? China pumpt Geld, Gold steigt, und zwei Aktienideen

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China pumpt Milliarden ins Finanzsystem und senkt seinen Leitzins. Das soll helfen gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus. Manuel Koch bespricht das Börsengeschehen dieser Woche im folgenden Video. Goldman Sachs sieht die Möglichkeit, dass die Aktienmärkte um 10% einbrechen könnten. Gold hat laut Empfehlungen der trading-house Börsenakademie, die im Video besprochen werden, die Möglichkeit auf 1.700 Dollar zu steigen. Die Aktie von Airbus sei eine Short-Idee. Für beide Empfehlungen gibt es im Video konkrete Einstiegsmarken.

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Sophie Schimansky zum Handelsstart in New York – „Optimismus trotz Virus-Update“

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Sophie Schimansky berichtet im folgenden Video zum heutigen Handelsstart in New York. Der Coronavirus ist auch heute wieder im Gespräch. Auch zu diversen Einzelwerten gibt es Infos, die besprochen werden.

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Ich verschaffe Ihnen unabdingbares Hintergrundwissen – Werbung

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Lieber Börsianer,

es muss etwa Mitte der 90-er Jahre gewesen sein, als ich noch relativ am Anfang meiner Börsenlaufbahn einige Stück des ungarischen Unternehmens Matav erworben hatte. Matav (Magyar Telekom) war im Zuge der Wende im Ostblock privatisiert und wenig später an die Börse Budapest gebracht worden. Auch die Deutsche Telekom hatte sich bedeutsam an dem ungarischen Telefonunternehmen beteiligt.

Die Stimmung für Telekom-Aktien war seinerzeit recht gut, und ich freute mich über steigende Matav-Kurse. Irgendwann stockte der Hauptaktionär Deutsche Telekom nochmals auf, und damit begannen meine Probleme. Denn die Anzahl der Aktien im freien Handel (Free float) wurde durch diese Transaktion erheblich reduziert. In der Folge trocknete der Handel mit der Matav-Aktie in Deutschland weitgehend aus.

Mit anderen Worten: In meinem Depot stand zwar ein schöner Wertzuwachs, den ich allerdings aufgrund des ausgetrockneten Aktienhandels nicht realisieren konnte. Ich war richtig aufgeschmissen und wurde zunehmend nervös.
Theoretisch hätte ich die Aktie in Budapest verkaufen können, denn an der Heimatbörse wurde der Titel immer noch ausreichend gehandelt. Allerdings hatte ich die Aktie ja in Deutschland gekauft, wo sie auch für mich gelagert wurde. Damit war ein Verkauf an der Auslandsbörse erst einmal nicht möglich.

Zu diesem Vorgang einige Hintergrund-Informationen: In der Regel hat jede nationale Börse eine eigene Verwahrstelle. Hierzulande werden unsere Aktien bei Clearstream Banking (Tochter der Deutschen Börse) gelagert. Dort befinden sich alle Aktien, die an einem deutschen Börsenplatz erworben worden sind, auch wenn es sich um…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

 

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