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Alphabet: Dieser Widerstand lädt zum Verkauf ein! – Werbung

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Lieber Börsianer,

Alphabet, das Mutterunternehmen von Google, könnte von der Coronakrise unabhängig sein. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kürzen die meisten Unternehmen ihren Werbe-Etat und fokussieren sich auf die Werbemaßnahmen, die den größten Erfolg bringen. Was läge da näher, als sich auf Google Werbung zu fokussieren, bei der nur im Erfolgsfall bezahlt werden muss – also wenn ein Nutzer auf den Werbelink klickt. Doch so einfach ist es nicht. Denn viele Werbetreibende wollen keine Werbung neben negativen Nachrichten sehen. Und die machen derzeit den Großteil aus. Der Werbeumsatz sinkt also.

Für Google ist das ein Problem. Denn die Werbeplätze werden in einer Art Auktion vergeben. Wer pro Klick am meisten bietet, dessen Werbung wird eingeblendet. Das führt dazu, dass in besonders margenstarken Branchen die Kosten pro Klick schnell 5 US-Dollar überstiegen. Doch Merkmal von Auktionen ist, dass der Preis durch den Wegfall einzelner Bieter schnell implodieren kann. Wenn zwei Personen auf das gleiche Keyword bieten, sind 5 US-Dollar drin. Steigt einer aus der Auktion aus, dann ginge das gleiche Produkt für das Mindestgebot weg, schlimmstenfalls also für nur noch einen Cent statt 5 US-Dollar. Die Werbeerlöse könnten also überproportional sinken, selbst wenn nur ein kleiner Teil der Werbetreibenden nicht mehr bietet.

Positive News – und doch dürfte die Charttechnik ausschlaggebender sein

Doch es gibt auch positive Nachrichten. So testet Alphabet derzeit eine eigene Google Kreditkarte als Teil des Google Pay Bezahldienstes, der auf Milliarden Android-Mobiltelefonen verfügbar ist. Mit einer eigenen Kreditkarte könnte sich Google nicht nur einen Teil der Marge aus dem Kreditkartengeschäft sichern, sondern auch deutlich genaueren Einblick in das Konsumverhalten der Menschen. Die Nutzung dieser Daten wiederrum…..

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Mit Börsianer-Grüßen,
Thomas Kallwaß
Chefanalyst Profit Alarm



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