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Amazon-Aktie mit Flash Crash: In nur 3 Sekunden 33 Dollar runter und wieder rauf

Endlich gab es mal wieder Volatilität am Markt, so möchte man sagen. Die großen US-Techaktien gingen stundenlang den Bach runter. Die Amazon-Aktie sorgte dann kurz vor 21 Uhr deutscher Zeit…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Das war mal ein Freitag Abend. Endlich gab es mal wieder Volatilität am Markt, so möchte man sagen. Die großen US-Techaktien gingen stundenlang den Bach runter. Die Amazon-Aktie sorgte dann kurz vor 21 Uhr deutscher Zeit (20:50 Uhr) für noch mehr Action. Ein regelrechter Flash Crash setzte ein. In nur 3 Sekunden geschah folgendes: Die Aktie ging von 960 Dollar auf 930 Dollar, dann wieder rauf auf 953, dann auf 927, dann rauf auf 959. Von da an blieb die Amazon-Aktie bei 960 und stabilisierte sich zügig über 970 Dollar.

Letztlich gab es einen Tagesverlust von 3,16%. Das ist unterm Strich keine Katastrophe, aber ein deutlicher Dämpfer, wie ein reinigendes Gewitter nach einer wochenlangen Hitzewelle. Was aber war passiert? Zum Zeitpunkt des Absturzes um 20:50 Uhr war der Umsatz auch deutlich höher als in den Stunden vorher und nachher. Drei Möglichkeiten stehen im Raum. Erstens wäre da der berühmte „Fat Finger“, also aus Versehen eine Fehleingabe durch einen Menschen, der beispielsweise bei der Anzahl der Aktien ein oder zwei Nullen zu viel eingetippt hatte.

Dann gibt es da noch die Möglichkeit, dass automatische Handelsprogramme (ALGOS) verantwortlich sind, die den Markt ruckartig runtergedrückt haben. Die dritte Möglichkeit wäre, dass bei 960 Dollar eine oder mehrere große Stop Loss-Orders lagen. Denn kurz vorher war die Amazon-Aktie innerhalb von 3 Minuten von 978 auf 961 Dollar gefallen. Direkt danach folgte dieser Flash Crash von -33 Dollar in wenigen Sekunden. Wäre die Aktie kurz vor diesem Absturz gestiegen, hätte kein Stop Loss mit einer Verkaufsorder ausgelöst werden können.

Aber der Chart zeigt eindeutig: Dieser Flash Crash unter die 960 Dollar war zwar ein real gehandelte Kurs, aber im Kursverlauf in keiner Weise zu rechtfertigen. Der Markt war strukturell bei oder über 960 Dollar, was ja auch die Kursreaktion danach zeigte. Wer vielleicht bei 930 oder 940 Dollar limitierte Kaufaufträge hatte, konnte sich glücklich schätzen.


Die Amazon-Aktie Freitag Abend. Jede Kerze zeigt die Bewegung in einer Minute. Der Flash Crash fand um 20:50 Uhr deutscher Zeit in nur 3 Sekunden statt.


Die Amazon-Aktie seit Donnerstag Nachmittag. Hier sieht man den langsamen Absturz von 1010 Dollar auf 970 Dollar. Dann der Absturz auf unter 930 in nur 3 Sekunden, und die Erholung auf letztlich 976 Dollar.

15 Kommentare

15 Comments

  1. Avatar

    Herbert Haßberg

    12. Juni 2017 10:31 at 10:31

    Ich habe selten so einen schlechten Artikel gelesen. Es ist absurd von einem flash crash zu reden, wenn mal eine 3% Bewewung stattgefunden hat und das nach einem Anstieg von 1/3 allein in diesem Jahr.
    Ich schätze die Leute haben nach all den Jahren schon vergessen, was ein richtiger Crash ist!

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      12. Juni 2017 10:36 at 10:36

      @Herbert, wenn Sie der Meinung sind, dass ein Verlust an Marktkapitalisierung von 17 Milliarden Dollar in fünf Sekunden kein Flash Crash ist, was ist dann für Sie ein Flash Crash?? Die Aktien haben sich dann erholt und nur noch mit gut -3% geschlossen, was aber an der Tatsache eines Flash Crashs davor nichts ändert!

      • Avatar

        Herbert Haßberg

        12. Juni 2017 10:53 at 10:53

        Ich lese nie einen Artikel, wenn diese Firmen 17 Mrd Marktkapitalisuerung zu gewinnen, abgesehen davon sind 17 Mrd in Relationen zu stolzen 467 Mrd USD MK zu setzen.
        Der gesamte Nasdaq 100 hat nach massiven Kursgewinnen eine leichte Korrektur vollzogen, in dem Zusammenhang überhaupt das Wort Crash zu verwenden?
        Und im intraday Handel gibt es öfters mal Peaks und Dips, ist für mich nichts ungewöhliches.

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          12. Juni 2017 11:01 at 11:01

          @Herbert, es geht um den Verlust in der Kürze der Zeit, hier in 5 Sekunden. Und genau das bezeichnet man eben als Flash Crash!

          • Avatar

            Herbert Haßberg

            12. Juni 2017 11:04 at 11:04

            Mir ist das Wort und Bedeutung dieses Wortes geläufig.
            Am 6. Mai 2010 gab es an den US.Börsen einen Flash Crash, der diesem Namen auch würdig war.

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            12. Juni 2017 11:07 at 11:07

            @Herbert, richtig, nur am Freitag war es vor allem ein Sektor (FANG-Aktien), vor allem Amazon. Dazu auch große Chip-Werte wie Nvidia, die innerhalb weniger Minuten 15% verlor. Alles total normal, oder?

          • Avatar

            Herbert Haßberg

            12. Juni 2017 12:22 at 12:22

            Ja, nichts ungewöhnliches NVDA hat bei der letzten Bewegung rund 57% zugelegt.
            Einfach mal die Charts und Bewertungen anschauen. Lineares Denken, daß alles so stellenweise parabelmäßig weitergeht, behindert die richtige Einordnung von Korrekturen.
            Im Gegensatz zu 2008 sind diese Bewegung ein Klacks.

  2. Avatar

    Herbert Haßberg

    12. Juni 2017 11:02 at 11:02

    Nur zur Information, damit man sich mal die Relationen vor Augen führen kann:
    Die Marktkapitalisierung von Amazon ist genauso hoch wie das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Polen im Jahre 2016!

  3. Avatar

    Freudberg

    12. Juni 2017 12:44 at 12:44

    Etwas muss ja schon sein an diesen Flash Crashes, vor allem wenn ja 2 Stunden vorher noch mehrere Indices neue Hochs machten.Leute wie H.Hassberg, die Super Kommentatoren wie H. Fugmann kritisieren,braucht niemand.LIEBER HERR HASSBERG BITTE KEINE SO HÄSSLICHEN KOMMENTARE MEHR.

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    Gerd

    12. Juni 2017 14:31 at 14:31

    „Etwas muss ja schon sein an diesen Flash Crashes, vor allem wenn ja 2 Stunden vorher noch mehrere Indices neue Hochs machten“
    FlashCrash vor allem kurz nach mehrerern Hochs?!

    Ich glaube einige Fundamentalbären würden genau das als logisch ansehen.
    Sagen die doch sinngemäß immer, je höher es steigt, desto größer die Wahrscheinschlichkeit, dass es umso schneller und tiefer fällt.

  5. Avatar

    PK

    12. Juni 2017 14:45 at 14:45

    ich halte solche Bewegungen nach so langen Anstiegen für fast zwingend erforderlich.
    Der Grund ist, daß immer mehr Teilnehmer mit Gewinnen im Markt sind, die diese immer enger absichern. Daher ist das, was wir beobachtet haben einfach nur eine Stop-Loss Cascade.
    Wenn man sich künstliche Marktteilnehmer mittels Monte Carlo Simulation programmieren würde, würden sich genau solche Bewegungen in einem Trend abspielen.
    Daher ist auch wirklich nicht viel passiert – die nächsten 2 Wochen werden erst zeigen, ob diese Bewegung bleibenden Schaden hinterlassen hat.
    Ich denke, wir leiten hier gerade eine Seitwärtskonsolidierung ein, die gut auch einige Monate anhalten kann. An den großen Crash, den hier so viele herbeisehnen (warum eigentlich ?), glaube ich nicht.

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    Dickbär

    12. Juni 2017 15:23 at 15:23

    @ Gerd u.PK, Ihr habt ja recht,dass solche Korrekturen nichts aussergewöhnliches sind, komisch ist ja nur der Auslöser, Goldmann Sachs hat nur gesagt was wir normale Bären seit Monaten sagen, nämlich dass vor allem die Fang Aktien sehr hoch bewertet sind.Wenn nun die renommierte GOLDMANN SACHS das gleiche sagt scheissen anscheinend einige Permabullen innert Sekunden in die Hosen.

    • Avatar

      PK

      12. Juni 2017 15:42 at 15:42

      P.S. Am wichtigsten sind starke Bewegungen OHNE jeden erkennbaren Auslöser.
      Denn der kommt dann erst noch.

  7. Avatar

    PK

    12. Juni 2017 15:41 at 15:41

    tja, Goldman kennt halt die Lage der Stops im Markt und fand es einen günstigen Zeitpunkt um mit so einer Expertise rauszukommen.
    Im Goldman Family und Friends Programm wusste man sich da schon im Vorfeld richtig zu positionieren. Man kann die Goldmänner um Ihre Möglichkeiten nur beneiden, die wir so nicht zur Verfügung haben.

    • Avatar

      Wolfgang M.

      12. Juni 2017 16:19 at 16:19

      Danke PK, für Ihre analytischen Aussagen. Sehe ich genauso. Man denke nur an den Flash Crash vom 6. Mai 2010, wo Procter &Gamble um 37% und Apple um 18% innerhalb von Minuten fielen, um sich rückzuck wieder zu erholen. Bei den Ermittlungen gegen den relativ kleinen Fisch Navinder Singh Sarao, als vermeintlichen Hauptschuldigen, kamen so einige Praktiken ans Licht. Big Money hat unglaubliche Möglichkeiten, da können wir hier noch Monate nach geopolitischen Risiken forschen. Gruß

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Aktien

Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Value-Werte auf der Überholspur

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es gibt gute Konjunkturindikatoren aus Deutschland und Asien. Laut Markus Koch sind die Value-Werte jetzt auf der Überholspur.

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fashionette: Onlineshop für Luxus-Shopping geht an die Frankfurter Börse

Claudio Kummerfeld

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Bürotürme in Frankfurt

fashionette ist kein normaler Onlineshop für Klamotten und Schuhe. Nein, hier werden nur hochpreisige Handtaschen, Schuhe, Schmuck etc verkauft. Darauf hat sich die Düsseldorfer fashionette AG spezialisiert. Man konzentriert sich auf die Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Nach eigenen Angaben bietet das Portal 11.000 Artikel von 150 Premium- und Luxus­marken, und hat pro Monat mehr als 3 Millionen Seitenaufrufe. Die Umsatzerlöse lagen im Jahr 2019 bei 73 Millionen Euro, und der Gewinn (EBITDA) lag bei 6,8 Millionen Euro. Das entspricht einer Marge von 9,3 Prozent.

Die Deutsche Börse hat heute offizielle Angaben zur Aktienzeichnung und zum ersten Handelstag an der Börse für das Unternehmen veröffentlicht. Die Aktienzeichnung für den Börsengang der fashionette AG (ISIN: DE000A2QEFA1) an der Frankfurter Wertpapierbörse ist heute gestartet und wird voraussichtlich bis zum 27. Oktober andauern. Inklusive der Mehrzuteilungsoption werden bis zu 3.605.000 Aktien angeboten, die Bookbuilding-Spanne liegt bei 30,00 bis 38,00 Euro je Aktie. Der erste Handelstag der fashionette AG im Segment Scale ist laut der Deutschen Börse für den 29. Oktober geplant.

Beim Klick an dieser Stelle finden sie alle Detaildaten zu dieser Emission bei der Frankfurter Börse.

Der Börsengang von fashionette hat einen Gesamtumfang von bis zu 137 Millionen Euro. Aber der Großteil der Papiere werden vom aktuellen Hauptaktionär Genui verkauft, womit ein Großteil der Emission nicht in der Firma landet, sondern an den Altaktionär fließt. Im Unternehmen werden von der Emission wohl 36-46 Millionen Euro ankommen.

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