Folgen Sie uns

Aktien

AMD: Allzeithoch ist Ihre Einstiegs-Chance! – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

der Markt für Computer-Prozessoren ist zweigeteilt. Auf der einen Seite gibt es Intel mit 82% Marktanteil bei Desktop-PCs und 96% Marktanteil bei Servern und auf der anderen Seite AMD mit dem Rest. Das interessante ist: AMD-Prozessoren sind günstiger, leistungsfähiger und verbrauchen weniger Strom als die Pendants von Intel. Aus diesem Grund weist AMD derzeit starkes Wachstum auf, während Intel mit diversen Problemen vor allem bei der eigenen Fertigungstechnik zu kämpfen hat. Logisch, dass das auch am Aktienmarkt nicht spurlos vorbeizieht: neue Allzeithochs! Als besonderes Bonbon für AMD-Aktionäre kam nun das Gerücht auf, Apple könnte künftig auch Computer mit AMD-Prozessoren ausstatten.

Intel hinkt inzwischen technisch hinterher!

Dass AMD technologisch in Führung kommen konnte, liegt nicht zuletzt daran, dass Intel mit der neuen 10nm Fertigung enorme technische Probleme hat. Seit Jahren gelingt es Intel nicht, Prozessoren in ausreichender Qualität und Menge mit der neuen Technologie herzustellen und muss daher versuchen, die inzwischen mehr als fünf Jahre alte 14nm Technologie immer weiter zu optimieren. Dabei kommen auch durchaus schnellere und sparsamere Chips heraus. Doch das genügt nicht, um mit AMD mitzuhalten, die inzwischen mit 7nm arbeiten.

Ausgerechnet im hochprofitablen Server-Geschäft spielt AMD inzwischen in einer ganz eigenen Liga. AMD kann nicht nur Prozessoren mit mehr Rechenkernen liefern als Intel, diese verbrauchen auch noch nur halb soviel Energie. Dass Intel trotzdem noch auf 96% Marktanteil bei Servern kommt, liegt vor allem daran, dass Kunden wie Hersteller ungern neue…..

Täglich gratis! Lesen Sie diesen Artikel in ganzer Länge, und erhalten Sie auch alle meine folgenden Analysen regelmäßig und in voller Länge automatisch per e-mail. Sie müssen nur beim Klick an dieser Stelle ihre e-Mail Adresse angeben.

Mit Börsianer-Grüßen,
Thomas Kallwaß
Chefanalyst Profit Alarm

Hier klicken und kommentieren

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

TeamViewer: Eine Aktie für den Lockdown – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

die Aktie der TeamViewer ist gegenwärtig einer der ganz großen Lieblinge der Investorenschaft. Während beste Adressen zuletzt abschmierten, TeamViewer blieb unbeeindruckt und notiert derzeit nur knapp unter Rekordkurs. Was macht das Unternehmen derzeit so beliebt? TeamViewer bietet den Nutzern einen unkomplizierten Fernzugriff auf fremde Rechner. Zur Vermeidung von Missverständnis: Das ist keine Hacker-Software. Die Gegenseite muss dem Zugriff auf den eigenen Rechner schon zustimmen.

Auch im privaten Bereich ist diese Anwendung beliebt. Wenn etwa Opas Rechner einmal streikt, kommt der Enkel virtuell und macht die Kiste wieder fit. Dabei kann der Enkel genau sehen, was der Senior auf seinem Bildschirm tut, wohin er mit der Mouse fährt, welche Software installiert worden ist etc. Der Junior hat also vollen Zugriff auf den fremden Rechner und kann am Ende Software neu installieren, löschen oder reparieren.

Natürlich können die beiden per TeamViewer auch den Börsenbrief RENDITE TELEGRAMM teilen und gemeinsam lesen (File Sharing). Das mag der Redakteur dieses Dienstes natürlich nicht. Technisch ist es gleichwohl möglich.

Seine vollen Stärken entfaltet die Anwendung im gewerblichen Bereich. Hier werden Rechner vernetzt und über beliebige Distanzen hinweg Mitarbeiter des Unternehmens zusammengeschlossen. Man arbeitet also virtuell zusammen und erstellt quasi gemeinsam in Echtzeit ein gemeinsames Dokument. Ein Beispiel aus meiner Realität: Der Redakteur schreibt seinen Text und der Grafiker fügt gleichzeitig einen aussagekräftigen Chart ein. Es ist gerade diese Gleichzeitigkeit, die Arbeitsprozesse in praktisch allen Branchen des Wirtschaftslebens fast revolutioniert hat.

New Software: Die Geschäftsmodelle der Stunde und der Zukunft

Man meint fast, dieses Unternehmen entstand eigens für die Coronakrise. Tatsächlich sind diese sog. New-Software-Anwendungen wie eben Fernzugriff, Videokonferenzen, aber etwa auch zentrale Cloud-Speicher die Voraussetzung für erfolgreiche Heimarbeit. Auch in der Vergangenheit arbeiteten Menschen schon aus dem Home Office. Damals koordinierten wir uns noch…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

 

weiterlesen

Aktien

Mega-Profiteur der Coronakrise meldet aktuellste Zahlen

Avatar

Veröffentlicht

am

Von

Disney ist ungewollt ein Mega-Profiteur der Coronakrise

In der Coronakrise profitieren Lieferdienste aller Art. Vor allem Amazon wird nach der Krise mächtiger sein denn je. Auch viele Anbieter für Home Office-Anwendungen profitieren immens. Und alle Arten von Entertainment-Angebote, die zuhause per PC oder TV konsumiert werden können, dürften nun eine Hausse erleben. Konkret ablesbar ist das ganz aktuell beim großen US-Entertainmentkonzern Walt Disney.

Disney profitiert von der Coronakrise

Es ist ein zeitlicher Zufall, der für den Konzern aus geschäftlicher Sicht ein Glücksfall ist. So makaber es sein mag. Aber es ist so. Im November startete das Unternehmen in den USA sein Streaming-Angebot „Disney+“ als direkte Konkurrenz zu Netflix. Dort präsentiert Disney seine Konzerninhalte wie Marvel, Star Wars, Disney, Pixar, und NatGeo. Man setzt vor allem auf Familien-freundliche Inhalte, aber halt auch Star Wars als Zuschauermagnet. Das ist genau das Richtige um zuhause die Zeit totzuschlagen in dieser Krisenzeit. Und das ist wohl das Erfolgsrezept. Je mehr Leute zuhause sitzen und zum Nichtstun verdammt sind, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sie Filme und Serien konsumieren um die Zeit rumzukriegen.

Auch im Ausland ist Disney+ inzwischen erhältlich, so zum Beispiel in Großbritannien, Irland, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich und der Schweiz. Vor wenigen Tagen ging man auch in Deutschland an den Start. Zum Beispiel über die Telekom bekommt man hierzulande das Disney-Angebot die ersten sechs Monate umsonst. Man darf also annehmen, dass derzeit jede Menge Nutzer Disney+ abonnieren? Ganz aktuell hat der Konzern Zahlen für dieses neue Angebot präsentiert. Inzwischen hat man 50 Millionen Abonnenten in gerade mal fünf Monaten reingeholt. In Europa, Japan und Südamerika will man dieses Jahr noch weiter expandieren. In Indien ist Disney+ inzwischen auch an den Start gegangen.

Vergleich zu Netflix

Im Vergleich zu Disney+ mit 50 Millionen Abonnenten in nur wenigen Ländern, und das in nur fünf Monaten – hat Netflix 167 Millionen Abonnenten in 190 Ländern, ist aber schon seit zehn Jahren am Markt. Netflix produziert immer mehr in Eigenregie – aber hey, Disney hat ein gigantisches Archiv und eine riesige Tiefe bei Produktionen und beliebten Themen. Es wird sehr interessant sein zu sehen, ob Netflix unter Disney+ leiden wird, oder ob beide parallel existieren und wachsen können. Das scheint fast unmöglich, aber man weiß ja nie. Und ganz nebenbei stehen ja weitere Anbieter wie Apple in diesem Streaming-Krieg auf der Matte. Disney prescht jedenfalls mächtig nach vorne.

Bei Netflix ist zumindest Vorsicht geboten, ob die gigantische Wachstumsstory der letzten Jahre so fortlaufen kann. Die Aktie von Disney jedenfalls notiert heute vorbörslich mit 108 Dollar gut 7 Dollar (6,9 Prozent) höher als gestern Abend zum offiziellen Handelsschluss in New York. Die Netflix-Aktie notiert aktuell vorbörslich 1 Prozent im Minus. Vor allem die Netflix-Aktie kam aus den vorhin schon erwähnten Gründen relativ unbeschadet durch den jüngsten Aktiencrash. Seit 20. Februar ist die Netflix-Aktie nur von 386 auf 371 Dollar gefallen. Die Disney-Aktie ist von 140 auf 108 Dollar doch etwas deutlicher gefallen. Hier kommt natürlich erschwerend hinzu, dass derzeit niemand in Kinos geht, und dass natürlich auch die Freizeitparks des Konzerns brach liegen. Aber auf mittlere und lange Sicht, ist die Aktie von Disney da ein Kauf?

weiterlesen

Aktien

Nikola Motors: Kauf-Chance noch vor dem Börsengang? – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

Tesla Motors kennt fast jeder, der an der Börse aktiv ist. Doch kennen Sie Nikola Motors? Nikola entwickelt einen 40-Tonnen-LKW, der mit Brennstoffzellen angetrieben wird und statt Strom, Diesel oder Benzin Wasserstofff tankt. Das Unternehmen wird zur Jahresmitte an die Börse gehen. Doch schon heute können Sie das Papier kaufen, das später einmal die Aktie von Nikola sein wird.

Möglich macht es der etwas ungewöhnliche Weg, den Nikola für den Börsengang wählte. Statt das eigene Unternehmen kompliziert und zeitaufwendig börsenfähig zu machen, Aktien anzubieten und Investoren zu suchen, suchte sich Nikola einige wenige kapitalkräftige Anker-Investoren und wird mit einem extra für solche Zwecke bereits gegründeten und bereits an der Börse notierten Unternehmensmantel verschmelzen. Dazu geben die Investoren dieser Mantelgesellschaft Kredit und Eigenkapital und diese Gesellschaft wird dann das bisher nicht börsennotierte Unternehmen Nikola Motors kaufen. Anschließend benennt sich das Unternehmen selbst in Nikola Motors um und der Börsengang ist vollbracht.

Diese Mantelgesellschaft heißt VectoIQ Acquisition und ist bereits an der Börse notiert. Bis zur Verschmelzung mit Nikola Motors wird das Eigen- und Fremdkapital von VectoIQ aufgestockt und anschließend Nikola Motors für rund 3,5 Milliarden US-Dollar erworben. Weder am Management noch Unternehmensziel wird sich etwas ändern, da VectoIQ schließlich keine eigenen Ziele verfolgt, sondern nur zum Zwecke des schnellen und unkomplizierten Börsengangs eines anderen Unternehmens erschaffen wurde.

Nikola Motors hat mehr als 14.000 Bestellungen für Wasserstoff-LKW!

Nikola Motors ist nicht das einzige Unternehmen, das elektrische LKW anbieten will. Auch Tesla kündigte schon vor Jahren an, in das Geschäft einsteigen zu wollen. 2019 sollte der ausgeliefert werden, Bestellungen mit…..

Täglich gratis! Lesen Sie diesen Artikel in ganzer Länge, und erhalten Sie auch alle meine folgenden Analysen regelmäßig und in voller Länge automatisch per e-mail. Sie müssen nur beim Klick an dieser Stelle ihre e-Mail Adresse angeben.

Mit Börsianer-Grüßen,
Thomas Kallwaß
Chefanalyst Profit Alarm

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage