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„America first“ hat begonnen – die Spirale des Protektionismus ist in Gang gesetzt!

Gestern hat es angefangen: Importzölle auf Waschmaschinen und Solarpanel – und das erstmals ohne konkreten Anlaß, also etwa Dumping-Vorwürfe gegen ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Firma. Was mit Waschmaschinen und Solarmodulen beginnt, wird der Auftakt sein für eine grundsätzlich protektionistische Politik unter dem Trumpschen Motto „America first“!

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FMW-Redaktion

Gestern hat es angefangen: Importzölle auf Waschmaschinen und Solarpanel – und das erstmals ohne konkreten Anlaß, also etwa Dumping-Vorwürfe gegen ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Firma. Was mit Waschmaschinen und Solarmodulen beginnt, wird der Auftakt sein für eine grundsätzlich protektionistische Politik unter dem Trumpschen Motto „America first!“.

Trump will seiner Anhängerschaft zeigen, dass er es ernst meint und seine Versprechen einhält – und damit ist wohl eine Spirale in Gang gesetzt, die grundsätzlich die Tendenz hat, sich zu beschleunigen, weil die betroffenen Länder Gegenmaßnahmen ergreifen werden.

Die Vorlage dazu lieferte die U.S. International Trade Commission (ITC), die nun behauptet, dass gerade im Bereich Waschmaschinen und Solapanel die importierten Produkte für die Hersteller in den USA “a substantial cause of serious injury” seien. Damit ist dem Protektionismus grundsätzlich die Tür weit aufgemacht: alles, was internationale Konkurrenz ist, kann natürlich für die US-Hersteller als “a substantial cause of serious injury” deklariert werden!

Und schon heute die Gegen-Reaktion der Betroffenen – zunächst Südkorea: die USA hätten, so der sükoreanische Handelsminister Kim Hyun-chong heute gegenüber Industriellen seines Landes, protektionistische Maßnahmen ergriffen, nun überlege man die Gegenreaktion.

Man darf vor allem auf die Reaktion der „Großkopferten“ Chinas gespannt sein, aber der Tenor dürfte ähnlich sein: „wie du mir, so ich dir“! Erste Reaktionen aus der zweiten Reihe der chinesischen Handels-Politik deuten darauf hin: das sei ein Mißbrauch der USA, man solle sich besser keinen Illusionen hingeben, auch wenn es lange gedauert habe, bis Trump seine Ankündigungen wahr gemacht habe.

An den euphorisierten Märkten gehen derartige Perspektiven, nämlich der faktische Beginn eines permanenten Handelskriegs, noch völlig vorbei – aber die Einführung der Importzölle ist ein Meilenstein in der neueren US-Geschichte, der sich vor allem gegen China richtet, zumal Trump ja kürzlich angekündigt hatte, gegen Chinas vermeintlich „unfaire“ Handelspraktiken vorzugehen und Schadensersatz dafür zu verlangen, dass China US-Konzerne gezwungen habe, ihr geistiges Eigentum für den Markteintritt in China zu „verschenken“.

Vielleicht wird man die gestrige Entscheidung Trumps als den Beginn einer neuen Ära werten, und sagen: am 22.01.2018 hat es angefangen!


America first wird wohl Realität unter Trump, aber es dann wirklich „great again“ sein wird?
Foto: Gage Skidmore; https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

13 Kommentare

13 Comments

  1. Avatar

    Christoph

    23. Januar 2018 14:39 at 14:39

    naja,,,mal noch auf die Rede vom 30, abwarten. EU erhebt auch zölle auf solarmodule….und bügelbretter :)

  2. Avatar

    Annette

    23. Januar 2018 15:07 at 15:07

    Sehr gut! Und bitte die Deutsche Geschichte über die Kriegsanfänge korrigieren, Mr. President Trump, please

  3. Avatar

    Fishman

    23. Januar 2018 15:27 at 15:27

    Jeder Schutzzoll bedeutet dass die Produkte im Inland sofort teurer werden.
    Aber so weit denken Trump Wähler nicht. Insofern gilt erst Mal nur, versprochen und gehalten.

    • Avatar

      AnnieB

      23. Januar 2018 16:29 at 16:29

      „Aber so weit denken Trump Wähler nicht…“ nein, natürlich nicht, dazu sind nur Killery-Wähler imstande. Trump-Wähler kommen auf direktem Wege aus der Klapse. Hm, schon klar. „Insofern gilt erst Mal nur, versprochen und gehalten.“ Das ist ja eine Unverschämtheit, daß da einer hält, was er dem Volk versprochen hat, wofür man ihn gewählt hat. Das verstehe ich, in Deutschland ist das seit Jahrzehnten aus der Mode. Da heißt es lt. Regierungschefin: „Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor der Wahl gesagt wurde, auch nach der Wahl eintrifft“, oder so ähnlich. Hab keine Lust das Zitat rauszusuchen, kann jeder selber finden. Sie haben also ein Problem damit, daß Versprechen eingehalten werden? Seltsame Einstellung. Werden deshalb nicht Wahlen abgehalten, damit das Volk diejenigen Vertreter wählt, die versprechen, am besten im Interesse des Volkes zu dienen? Ja, dienen, denn sie haben dem Volke, dem Wähler , zu dienen, und nicht irgendwelchen Interessengruppen. Damit das klar ist. Sie scheinen ein ausgewachsenes Demokratieverständnisproblem zu haben.

    • Avatar

      AnnieB

      23. Januar 2018 17:29 at 17:29

      Übrigens, werter Fishman, Fishman, was sagt mir das doch gleich? Gleich hab ichs. Ach ja. Fishman, wie Joshua Fishman alias Joschka Fischer alias Joseph Martin Fischer, Atlantiker, CFR-Komplize, ehem. “Die Grünen”, Jude. Joschka, bist Du das? Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, woher haben Sie eigentlich Ihre Weisheit? Von denen, die auch sagen, die extreme Kälte bestätigt den Klimawandel (Erwärmung, versteht sich)? Etwa von den Idioten? Das würde mich jedenfalls nicht wundern. Bisher ist doch wohl keines der prognostizierten Horrorszenarien eingetreten, das Gegenteil ist der Fall. Und genau das ist es, was bei gewissen Gruppen die Panik ausbrechen läßt (ich will hier gar nicht nennen, welche das sind, es sei denn, Sie würden es wollen). Sie merken, daß sie ihre Macht verlieren, ach, was sag ich, bereits verloren haben. Es dauert nicht mehr lange, bis es für jeden sichtbar ist. Dann Gnade Gott denen, die seit Jahrhunderten, Jahrtausenden bis heute die Menschheit gequält und ausgebeutet haben, Völker vernichtet, ausgerottet haben, nein, keine Gnade. Die sind verantwortlich für Armut und Siechtum auf der Welt, für Terror, dafür, daß etliche Länder zu Tode „demokratisiert“ wurden. Sie sind der Feind der Menschheit.

      • Avatar

        Einzahler

        23. Januar 2018 19:11 at 19:11

        ??????

      • Avatar

        guguk

        23. Januar 2018 21:06 at 21:06

        Ah….Du meinst die mit dem Pfannkuchen auf der Birne?

        • Avatar

          AnnieB

          24. Januar 2018 16:02 at 16:02

          Gerne hätte ich auf den Kommentar geantwortet, aber schon 5 Kommentare sind auf „wundersame“ Weise verschwunden.

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            24. Januar 2018 16:05 at 16:05

            @AnnieB, die sind auf „wundersame“ Weise verschwunden, weil wundersamerweise Ihre vorherigen Kommentare so rein gar nichts mit den Artikel zu tun hatten, die Sie hier vorgeben zu kommentieren!

      • Avatar

        Michael

        24. Januar 2018 16:17 at 16:17

        Um Gottes Willen, welcher Ideologienschmiede sind Sie denn im halbfertigen Zustand entstiegen? Da kommt mit ja gleich der unten zitierte Pfannkuchen wieder hoch :)

        • Avatar

          Perfid Pegid

          24. Januar 2018 16:58 at 16:58

          Vermutlich dem Reichspropagandaministerium i. Gr. der Konföderierten protektionistischen Staaten von Amerika zur Zerschlagung der NOW!

  4. Avatar

    AnnieB

    24. Januar 2018 22:28 at 22:28

    @Markus Fugmann: Na wenn Sie es sagen? Pffff, lächerlich

  5. Avatar

    leftutti

    24. Januar 2018 23:55 at 23:55

    @AnnieB, ich habe Herrn Fugmann inzwischen über die Jahre als äußerst toleranten Moderator mit weit gesteckten Grenzen kennengelernt, der Kommentare jeglicher Couleur zulässt und freischaltet, sofern gewisse Mindeststandards nicht unterschritten werden.
    Bereits die Veröffentlichung Ihres oben veröffentlichten, zusammenhanglosen Gestammels zu Joschi Fischer, Atlantiker, Jude, Klimawandel, Bezeichnung als Idiot, bis hin zu Völker ausrotten und Feind der Menschheit, ist ein gutes Beispiel seiner Bandbreite, Neutralität und Toleranz.
    Er ist doch für die veröffentlichten Inhalte rechtlich verantwortlich und kann nicht noch radikaleren Mist einfach online stellen.
    Wenn er Kommentare von Ihnen oder wie vor kurzem vom @Bauer „zensiert“, wird es sicherlich gute Gründe geben.

    Also müssen Sie wirklich auf beleidigte Leberwurst machen mit kindischen Kommentaren wie Na wenn Sie es sagen? Pffff, lächerlich?
    Fällt Ihnen nichts besseres ein, denken Sie doch einmal nach, welcher haarsträubende Unsinn von Ihnen bereits veröffentlicht wurde. Den nicht veröffentlichten will sicher kaum einer lesen, falls doch, tauschen Sie doch Ihre Telefonnummern aus.

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Börse: Chancen und Risiken – welche Anlageklassen werden boomen?

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Die Börse hat den Corona-Crash scheinbar überwunden – die Aktienmärkte handeln an Allzeithochs, den Notenbanken sei Dank! Wie aber geht es nun weiter, mittel- bis langfristig?

„Die Börse ist gut drau und geht davon aus, dass alles gut wird“, sagt der ehemalige Hedgefundmanager Florian Homm. Dieses Mantra aber sei gefährlich und risikoreich, so Homm. Angesichts der Bewertungen an der Börse seien die Perspektiven eher mau: selbst wenn die Aktienmärkte im besten Fall 4% pro Jahr weiter steigen würden, bestünde die Gefahr, dass diese Zugewinne durch eine steigende Inflation zunehmend aufgefressen würden.

Homm analysiert in folgendem Video verschiedene Anlageklassen: Edelmetalle, Rohstoffe, Nahrungsmittel, Kryptowährungen, Anleihen und Aktien. Was dürfte in den nächsten Jahren am besten funktionieren? So oder so: „Wir befinden uns in einer spannenden, hochriskanten Dekade“, sagt Florian Homm. Aber angesichts der finanziellen Repression gehe aber eben kein Weg an der Börse vorbei, so Homm. Dabei zeigt er fünf Szenarien auf:

An der Börse geht angesichts der finanziellen Repression kein Weg vorbei

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Aktiensplit bei Tesla – folgen andere bald nach?

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Es ist Thema in vielen Wirtschaftsteilen der Medien – der Aktiensplit von Tesla und die extreme Kursreaktion eines Automobilherstellers, der schon zuvor fast so viel wert war wie alle Autoproduzenten Europas. Passt natürlich auch ins Schema von Elon Musk, der einen gigantischen Optionsvertrag besitzt, der ihm beim Erreichen hoher Werte in punkto Marktkapitalisierung Zuteilungsrechte eröffnet, die es so noch nicht gegeben hat. Zig-Millionen an Aktien in Stufen bis zu einem Unternehmenswert von 650 Milliarden Dollar, wie im Artikel vom 24. Juli dargelegt.

Der Aktiensplit zum Monatsende

Durch den exponentiellen Anstieg der Aktie von Tesla von 400 Dollar zu Jahresanfang bis auf fast 1800 Dollar, Mitte Juli und in sechseinhalb Monaten, war nicht nur ein Fahnenstangen-Chart entstanden, der nach Korrektur schreit, sondern auch ein psychologisches wie auch praktisches Problem entstanden. Für Millionen Kleinanleger, vor allem die vielen Neuen des Jahres 2020, war das Papier einfach zu teuer. Claudio Kummerfeld hat gestern die Wirkung der Fünftelung des Aktienpreises in einem Artikel beschrieben. Und es hat funktioniert. Am Tag nach der Ankündigung, einen Aktiensplit zu machen, erreichte die Aktie im New Yorker Handel 1585 Dollar und schloss bei 1554 Dollar, sagenhafte 13 Prozent im Plus, obwohl sich fundamental deshalb schon rein gar nichts geändert hat. Bei Beurteilung der Börsenreaktion von Tesla muss man aber die besondere Situation bei diesem Highflyer berücksichtigen. Einer der „meistgeshorteten“ großen Titel, bei dem die Leerverkaufsquote schon einmal 25 Prozent des Free Floats ausmachte. Zuletzt waren es immer noch über 10 Prozent oder 14 Millionen und da kann jede positive Meldung einen Pain Trade auslösen, in Form der berüchtigten Short Squeezes.

Nichtsdestotrotz gibt es Anleger, die keine Aktien mögen, weil sie optisch sehr teuer wirken. Als ob eine Deutsche Bank mit 8 Euro attraktiver wäre als eine Allianz mit 180 Euro.

So hatte kürzlich erst die Ankündigung von Apple, einen Aktiensplit von 4 zu 1 zu planen, Furore gemacht.

Ende August gibt es dann viermal so viele Papiere des wertvollsten Unternehmens der Welt. Statt etwa 455 Dollar wie am gestrigen Tag würde das Papier dann nur noch etwas mehr als 110 Dollar kosten. Die angekündigte Aktiensplit hatte selbst bei einem Wert mit einer Marktkapitalisierung von über 1,9 Billionen Dollar große Wirkung und ließ den Kurs nachbörslich um sechs Prozent in die Höhe schnellen. Diese Reaktion macht Anleger neugierig und man hält Ausschau nach Titeln, die optisch teuer sind und wo sich das Management zu so einem Schritt entscheiden könnte. Nach Ansicht von Experten sollten Aktien, die für einen Aktiensplit in Frage kommen, zwei Bedingungen erfüllen: Sie müssten in der letzten Zeit stark nach oben gegangen sein und die Aktien sollten über 400 Dollar kosten.

Welche Werte könnten dem Beispiel folgen?

Angesichts der „Anomalie“ einer folgenden Kurssteigerung infolge von optischen Psychotricks könnte es nicht verkehrt sein, nach Titeln Ausschau zu halten, die extrem gestiegen und extrem hohe Kurswerte aufweisen. Da fällt einem natürlich sofort Amazon ins Auge, die Online-Aktie, die es bereits zum Schnäppchenpreis von 3100 Dollar gibt. Wann wird sich Jeff Bezos zu diesem Schritt entscheiden, schließlich wurde die Aktie in diesem Jahrhundert auch noch nicht gesplittet? Immer wieder unglaublich anzusehen, die Entwicklung dieses Wertes, der im Crash des Jahres 2001 auf unter 10 Dollar gefallen war. Dann gibt es natürlich noch weitere FAANG-Aktien, die die großen Renner des Jahres waren: Alphabet mit über 1500 Dollar, Netflix mit über 450 Dollar, aber auch andere bekannte Titel wie BlackRock (580 Dollar), Adobe (450 Dollar), Nvidia (460 Dollar) oder der sehr teure und auch in Deutschland bekannte Online-Reisekonzern Booking.com mit über 1800 Dollar. An Auswahl mangelt es nicht.

Wie ist es in Deutschland?

Natürlich kennen wir hierzulande auch den Aktiensplit, vor einem Jahr war es der Sportartikelhersteller Puma, der seine Aktien gezehntelt hatte. Vor Kurzem war es die Medizintechnikfirma Eckert und Ziegler. Aber auch die großen Werte aus dem DAX wie BASF, Beiersdorf, Eon, Fresenius, SAP oder Siemens haben ihre Anteilsscheine schon geteilt, aber das ist schon viele Jahre her. Optisch richtig teure Werte gibt es derzeit nicht im Dax, aus dem MDax ragt der Küchenhersteller Rational mit seinem 600 Euro Kurswert hervor. Aber wer weiß, deutsche Unternehmen ahmen nicht selten angelsächsischen Gepfogenheiten nach und schließlich befindet sich unser Leitindex auch in seiner Mehrheit in ausländischen Händen.

Fazit

Tesla hat strategisch nachgemacht, was Apple bereits vor Monatsfrist erfolgreich vorgemacht hat: Die teuerste Firma der Welt hat bereits vier Mal einen Aktiensplit durchgeführt, der fünfte ist für Ende August angekündigt und hat zu den gewohnten (positiven) Kursreaktionen geführt. Ohne die Splits würde die Aktie des Börsengiganten Apple heute bereits 24.000 Dollar kosten. Für viele Kleinanleger unhandelbar. Dass es dennoch anders geht, zeigt die Aktie von Warren Buffett, Berkshire Hathaway.

Diese kostete bei seiner Übernahme der Firma im Jahre 1965 unter 20 Dollar und heute in der Ur-Form als A-Aktie ungesplittet etwa 318.000 Dollar, eine Performance von über 2 Millionen Prozent, allerdings in einem für Normalanleger unvorstellbar langem Zeitraum. Geschadet hat es der Performance der Aktie auf lange Sicht nicht, weil zu guter Letzt die Fundamentaldaten zählen.

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