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Antizyklisch versus prozyklisch: Welcher Ansatz bringt mehr Geld?

Lieber Börsianer,

was sind Sie eigentlich für ein Börsen-Typ? Favorisieren Sie eher einen prozyklischen Ansatz und investieren Sie gerne in allgemein anerkannte Trends? Auch ein Kauf auf Allzeithoch bereitet Ihnen keine Probleme, weil Sie der intakten Story des Unternehmens vertrauen.

Oder sind Sie ein Typ, der gerne gegen den Strom schwimmt, und die maximale Rendite jenseits ausgetretener Pfade sucht?

Ich selbst bin übrigens als harter Antizykliker in die Börsenwelt getreten. Ich wusste es als junges Börsentalent prinzipiell besser als die „Herde“. Die schlechte Nachrichtenlage war also mein Terrain, während ich Aktien, die aller Orten bejubelt worden sind, eher misstraut habe.

Wie war damals in den 90er-Jahren eigentlich so mein Erfolg als antizyklischer Stockpicker? Naja, eher bescheiden. Denn diese Marktphase hatte tatsächlich eher einen prozyklischen Ansatz in der Einzeltitelauswahl begünstigt. In dieser historisch starken Hausse musste man nicht zwingend in der Nische nach vermeintlich unentdeckten Perlen fahnden. Es war klüger, einfach offensichtlich starke Unternehmen etwa des NASDAQ-Segmentes zu kaufen.

Jetzt kommen wir allmählich zum Kern der Fragestellung. Es gibt auf die Frage anti- oder prozyklisch keine allgemein gültige Antwort, die auf jede Marktphase passt. Jeder Ansatz hat seine Zeit. So steht das laufende Jahr eindeutig im Zeichen der zurückgebliebenen, also antizyklischen Investments. So machten etwa die Öl- und Gasunternehmen des S&P Global Oil Index in den letzten 12 Monaten satte 76 %, während es der NASDAQ 100 im gleichen Zentrum bei einer Performance von 35 % beließ. Fazit: Big Energy schlägt Big Tech.

Ich gehe davon aus, dass dieser Trend mittelfristig anhalten werden. Deshalb habe ich in den Premium-Chancen schon länger keine typischen Tech-Aktien des NASDAQ mehr gekauft, sondern…..

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