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Märkte

API-Daten geben Öl-Bullen Hoffnung: Heute 16:30 Uhr Push für Ölpreis?

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die gestern Abend um 22:30 Uhr verkündeten API-Daten geben den Öl-Bullen Hoffnung, dass der Ölpreis heute ab 16:30 Uhr einen guten Schub bekommen könnte. Ein großer nachhaltiger Schub ist aus fundamentaler Sicht (!) nicht zu erwarten, aber kurzfristig ist nach oben einiges möglich. Die privat ermittelten API-Daten (Lagerbestände für Öl in den USA) wurden mit +3 Millionen Barrels erwartet,  aber mit -4,3 Millionen gemeldet. Bei den API-Daten ist das der stärkste Wochenrückgang seit Anfang Januar. Das macht den Öl-Bullen Hoffnung. Der WTI-Ölpreis zog sprunghaft an von 36 auf 36,80 Dollar, wo er über Nacht verharrte. Die Lager im größten US-Lagerort Cushing in Oklahoma stiegen laut API um 620.000 Barrels.

Oilus060416

 

Manchmal (aber halt nicht immer) kommt es vor, dass die offiziell vermeldeten Öl-Lagerbestände der US Energy Information Administration (EIA) einen stärkeren Ausschlag zeigen als die API-Daten, nach oben wie nach unten. Der Chart (EIA-Daten) zeigt seit Monaten ein stetiges Ansteigen der Lager. Kommt es heute zu einem halbwegs klaren Rückgang, sei es auch nur für diese abgelaufene Woche, könnten sich die Öl-Bullen (hungrig nach guten Nachrichten) darauf stürzen und den Ölpreis kurzfristig hochprügeln. Genau wie bei den API-Daten ein Zuwachs von 3 Millionen Barrels erwartet wurde, liegen die allgemeinen Erwartungen für die EIA-Daten heute auch bei +3. Es wird spannend. Wir berichten ab 16:30 Uhr umgehend über die Daten.

API-Daten EIA
Die offiziellen Öl-Lagerbestände in den USA seit Oktober 2015. Es geht nur nach oben, die Lager werden immer voller.

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Finanznews

Aktien: Flash Mob – jetzt wird es gefährlich! Marktgeflüster (Video)

Ein Flash Mob, der sich auf social media-Kanälen verabredet, kauft Aktien über Call-Optionen. Warum das für die Märkte gefährlich ist!

Markus Fugmann

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Die Dinge werden immer extremer: ein Flash Mob, der sich auf social media-Kanälen wie Reddit verabredet, kauft Aktien über weit aus dem Geld liegende Call-Optionen – und bringt damit sowohl Short-Seller (wie heute Citron im Falle der Aktie Gamestop) unter Druck. Aber auch die Broker, die diese Call-Optionen verkaufen, denn diese müssen sich dann häufig durch den (physischen) Kauf der jeweiligen Aktie absichern: gelingt das nicht, bringt das immense Risiken mit sich, die zum „Aus“ des Brokers (und des Short-Sellers) führen können. War es ein Zufall, dass heute in den USA fast alle Neo-Broker Probleme hatten und phasenweise offline waren? Wohl nicht. Für die Märkte bringen solche Flash Mobs Instabilität und unkalkulierbare Risiken mit sich..

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Aktien

Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Indizes

Rüdiger Born: Charttechnik bei Nasdaq und Gold

Rüdiger Born

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