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Apple droht nächste Strafzahlung wegen Patentverletzung

Markus Fugmann

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Von Markus Fugmann

Apple droht die nächste Strafzahlung wegen Patentverletzungen, nachdem das Unternehmen bereits am Dienstag von einem Gericht in Texas zu einer Strafzahlung von 532,9 Millionen Dollar verurteilt worden war. Nun hat in der Nacht auf den gestrigen Donnerstag das Unternehmen Smartflash LLC, das bereits mit seiner Schadensersatz-Klage am Dienstag erfolgreich gewesen war, Apple auf weitere Patentverletzungen verklagt. Die Klage bezieht nun auch Produkte von Apple wie das iPhone 6 und 6 Plus sowie das iPad Air 2 mit ein, die bei der ersten Klageerhebung noch nicht auf dem Markt waren. Smartflash LLC selbst entwickelt keine eigenen Produkte, sondern erwirbt nur Patente. Das Unternehmen weitet nun seine Klage um vier weitere Patente aus und erfasst auch die von der ersten Klage noch nicht betroffenen Produkte Apples. Hinzu kommen auch Klagen gegen Samsung, Google und Amazon.com.

Apple hatte bereits nach der Niederlage vor Gericht am Dienstag angekündigt, Berufung einzulegen – mit der Begründung, das amerikanische Patent-Recht bedürfe einer grundsätzlichen Reform. Im Kern geht es auch diesmal vorwiegend um die Technologie, die Apple für seine Download-Plattform iTunes nutzt.

Brad Caldwell, Anwalt von Smartflash, geht davon aus, dass die Klage nach dem für das Unternehmen positive Urteil vom Dienstag mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einer erneuten Starfzahlung für Apple führen wird. Der iPhone-Hersteller, so Caldwell, könne sich nicht damit herausreden, von den Patenten nichts gewußt zu haben – das Gericht in Texas habe aam Dienstag diese Argumentation Apples bereits klar zurück gewiesen.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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