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Apple: große Bewegung erwartet

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Von Markus Fugmann

Nachdem Apple mit der Apple Watch ein spektakuäres Produkt vorgelegt hat, das sämtlich Erfindungen der Weltgeschichte locker in den Schatten stellt (und garantiert jeder Mensch auf der Welt unbedingt braucht!), sind die Erwartungen an die Zahlen von Apple hoch. Das Unternehmen, so herrscht Einigkeit am Markt, wird zum achten Mal in Folge die Prognosen übertreffen. In Vorfreude auf das Kommende steigt die Apple-Aktie schon einmal fast 2%:

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Besondere Aufmerksamkeit richtet sich auf die Frage, ob und in welchem Umfang Apple eigene Aktien zurück kaufen wird – im April der letzten beiden Jahre hatte Apple jeweils Aktien-Rückkäufe verkündet. Das alles treibt die Erwartungen an den nachbörslich gemeldeten Bericht von Apple: Die Aktie ist nach den vier letzten Quartalsberichten jeweils gestiegen.

Und das hinterläßt Spuren am Markt: die Händler erwarten eine große Bewegung nach den Apple-Zahlen – und zwar 5,2%. Das geht aus Daten der Chicago Board Options Exchange (CBOE) hervor. Optionen auf Apple werden dadurch extrem teuer – aufgrund der zu erwartenden Volatitlität. So hat die an der CBOE gemessene Volatilität für die Apple-Aktie seit Anfang März um 42% zugelegt, während seit dem gleichen Zeitraum die Vola auf den Nasdaq 100 um 2,3% gefallen ist. Eine hoch erwartete Volatilität verteuert den Preis für Optionen.

Aber vielleicht kommt es diesmal anders. Apple verdient mehr als die Hälfte außerhalb der USA und könnte daher unter dem starken Dollar leiden. Außerdem hat das Unternehmen mit der AppleWatch seine Strategie geändert: die Watch ist nur online und bei ausgewählten Partner erhältlich. Ausserdem hat die Aufmerksamkeit für die Apple Watch möglicherweise die Aufmekrsamkeit von der einzigen wirklichen cash cow des Unternehmens, dem iPhoone, abgelenkt.

Rein von den Zahlen her ist Apple nicht teuer. Für ein Untenrehmen aber, das faktisch auf einem Produkt als Verkaufsschlager basiert, sind die Risiken aber außerordentlich hoch. Die Apple Watch jedenfalls wird das iPohne auf Jahre hinaus nicht ersetzen können.

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Kommt eine 10% Korrektur bei Aktien? China pumpt Geld, Gold steigt, und zwei Aktienideen

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China pumpt Milliarden ins Finanzsystem und senkt seinen Leitzins. Das soll helfen gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus. Manuel Koch bespricht das Börsengeschehen dieser Woche im folgenden Video. Goldman Sachs sieht die Möglichkeit, dass die Aktienmärkte um 10% einbrechen könnten. Gold hat laut Empfehlungen der trading-house Börsenakademie, die im Video besprochen werden, die Möglichkeit auf 1.700 Dollar zu steigen. Die Aktie von Airbus sei eine Short-Idee. Für beide Empfehlungen gibt es im Video konkrete Einstiegsmarken.

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Sophie Schimansky zum Handelsstart in New York – „Optimismus trotz Virus-Update“

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Sophie Schimansky berichtet im folgenden Video zum heutigen Handelsstart in New York. Der Coronavirus ist auch heute wieder im Gespräch. Auch zu diversen Einzelwerten gibt es Infos, die besprochen werden.

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Ich verschaffe Ihnen unabdingbares Hintergrundwissen – Werbung

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Lieber Börsianer,

es muss etwa Mitte der 90-er Jahre gewesen sein, als ich noch relativ am Anfang meiner Börsenlaufbahn einige Stück des ungarischen Unternehmens Matav erworben hatte. Matav (Magyar Telekom) war im Zuge der Wende im Ostblock privatisiert und wenig später an die Börse Budapest gebracht worden. Auch die Deutsche Telekom hatte sich bedeutsam an dem ungarischen Telefonunternehmen beteiligt.

Die Stimmung für Telekom-Aktien war seinerzeit recht gut, und ich freute mich über steigende Matav-Kurse. Irgendwann stockte der Hauptaktionär Deutsche Telekom nochmals auf, und damit begannen meine Probleme. Denn die Anzahl der Aktien im freien Handel (Free float) wurde durch diese Transaktion erheblich reduziert. In der Folge trocknete der Handel mit der Matav-Aktie in Deutschland weitgehend aus.

Mit anderen Worten: In meinem Depot stand zwar ein schöner Wertzuwachs, den ich allerdings aufgrund des ausgetrockneten Aktienhandels nicht realisieren konnte. Ich war richtig aufgeschmissen und wurde zunehmend nervös.
Theoretisch hätte ich die Aktie in Budapest verkaufen können, denn an der Heimatbörse wurde der Titel immer noch ausreichend gehandelt. Allerdings hatte ich die Aktie ja in Deutschland gekauft, wo sie auch für mich gelagert wurde. Damit war ein Verkauf an der Auslandsbörse erst einmal nicht möglich.

Zu diesem Vorgang einige Hintergrund-Informationen: In der Regel hat jede nationale Börse eine eigene Verwahrstelle. Hierzulande werden unsere Aktien bei Clearstream Banking (Tochter der Deutschen Börse) gelagert. Dort befinden sich alle Aktien, die an einem deutschen Börsenplatz erworben worden sind, auch wenn es sich um…..

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