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Apple: iPhone-Euphorie vorbei?

Redaktion

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FMW-Redaktion

Bei jedem neuen Modell des iPhone gab es neue Rekorde. Immer gab es Kritiker, die ein Ende des Hype heraufbeschworen, aber seit einigen Monaten mehren sich konkrete Anzeichen, dass das ständige Wachstum bei den Verkaufszahlen nachlässt. Das iPhone wird jetzt nicht zum Ladenhüter – Apple wird auch in Zukunft eine riesige Absatzmenge haben und viel Geld mit den iPhones verdienen – nur scheint wohl die für die Börse entscheidende „Wachstumsstory“ zu erlahmen.

Wie die asiatische Wirtschaftszeitung Nikkei meldet, fährt Apple seine Produktion für die aktuellen Modelle 6s und 6s Plus im 1. Quartal 2016 um 30% zurück. Ab April soll dann wieder mehr produziert werden. Schon im November hatte die Credit Suisse über einen 10%igen Rückgang spekuliert. Apple sagt zu all dem wie immer nichts. Auch Zulieferer wie Dialog Semiconductor wurden zuletzt schon im Aktienkurs abgestraft und dürften bei Einbrüchen der Wachstumsraten mit in Haftung genommen werden.

Die Apple-Aktie fällt in den letzten Wochen deutlich stärker als der Gesamtmarkt, seit Anfang November von 123 auf aktuell nur noch 102 Dollar. Das Gespenst der ausbleibenden Wachstumsphantasie lässt die Aktie nicht mehr los. Dabei könnte Apple, ohne etwas falsch gemacht zu haben, Opfer des eigenen Erfolgs sein. Man hat in den letzten Jahren ein derart kräftiges Wachstum hingelegt, Jahr für Jahr, dass es auf dem hohen Niveau jetzt schwer ist die prozentualen Zuwachsraten beizubehalten, die „der Markt“ erwartet. Da müsste man schon beim Nachfolgemodell endlich mal wieder eine richtige Innovation präsentieren, um sich von Samsung und Co. abzugrenzen.

Apple 2
Die Apple-Aktie seit Oktober 2015.

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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