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Apple-Quartalszahlen: Besser als erwartet, 50 Milliarden für Aktienrückkäufe

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Apple iPhones

Die Apple-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 58,3 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 58/erwartet 54,5).

Der Gewinn liegt bei 2,55 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,46/erwartet 2,26).

Der Produktumsatz sinkt im Jahresvergleich von 46,5 auf 44,9 Milliarden Dollar. Der Umsatz mit Services steigt von 11,4 auf 13,3 Milliarden Dollar. Vereinfacht gesagt: Wo das iPhone an Boden verliert, kann Apple mit seinen neuen Service-Angeboten Boden gut machen.

Keine Aussicht für das aktuelle Quartal.

Die Aktie notiert nachbörslich mit -0,8 Prozent.

Aktienrückkaufprogramm wird um 50 Milliarden Dollar aufgestockt. Tja, was sind schon 50 Milliarden Dollar für Apple!

Headline-Aussage von Apple:

“Despite COVID-19’s unprecedented global impact, we’re proud to report that Apple grew for the quarter, driven by an all-time record in Services and a quarterly record for Wearables,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “In this difficult environment, our users are depending on Apple products in renewed ways to stay connected, informed, creative, and productive. We feel motivated and inspired to not only keep meeting these needs in innovative ways, but to continue giving back to support the global response, from the tens of millions of face masks and custom-built face shields we’ve sent to medical professionals around the world, to the millions we’ve donated to organizations like Global Citizen and America’s Food Fund.”

“We are proud of our Apple teams around the world and how resilient our business and financial performance has been during these challenging times,” said Luca Maestri, Apple’s CFO. “Our active installed base of devices reached an all-time high in all of our geographic segments and all major product categories. We also generated operating cash flow of $13.3 billion during the quarter, up $2.2 billion over a year ago. We are confident in our future and continue to make significant investments in all areas of our business to enrich our customers’ lives and support our long-term plans — including our five-year commitment to contribute $350 billion to the United States economy.”

Apple-Quartalszahlen im Detail

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    1. Mai 2020 09:35 at 09:35

    Spätrömische Dekadenz!

    Gute Produkte, aber auf Kosten der unterbezahlten Asiaten hergestellt.

    Corona löst auch dieses Problem.

    Die Preise kann man nicht weiter erhöhen, entweder Margenverzicht oder billigere Produkte die ggf. an der Kundenzufriedenheit kratzen

    • Avatar

      Petkov

      1. Mai 2020 11:29 at 11:29

      Sehe ich auch so, wobei sie mich als Kunde lange vor Corona verloren haben, da ich Wert auf technische Exzellenz lege und Apple Handys sind seit Jahren technisch unterlegen. Insbesondere in Punkto Camera bin ich mit meinem neuen chinesischen Fabrikat hoch zufrieden. Übertrifft die Camera vom iPhone Flagschiff um Weiten.

      Auch Apple profitiert von einem genialen Marketing. Das müssen wir in Europa besser lernen. Schleunigst.

  2. Pingback: Apple-Quartalszahlen: Besser als erwartet, 50 Milliarden für Aktienrückkäufe – finanzmarktwelt.de | apfeleimer

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Neu: Warum Disruptoren für Sie so lukrativ sind – Werbung

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Lieber Börsianer,

US-Investoren lieben diese neue Aktiengattung. Die Rede ist von den sogenannten Disruptoren. Was ist das? Den Begriff des Disruptors prägte vor einigen Jahren der US-Ökonom Clayton M. Christensen.

Er meint damit Unternehmen, die das bestehende Marktgleichgewicht in aller Regel mit großer Dynamik kreativ zerstören. Anders formuliert: Hier werden Erfolgsserien bereits bestehender Technologien oder etwa Produktionsverfahren unterbrochen (englisch: to disrupt). Im deutschsprachigen Raum sprechen wir dann von disruptiven Technologien.

Landläufig verstehen viele Anleger darunter vor allem Neuerungen im Bereich Software oder Internet. Tatsächlich ist das faszinierende Feld dieser Disruptoren vieler größer. Auch nicht-technische Innovationen können einen Markt erheblich verändern.

Ein Beispiel aus der Vergangenheit: Nach dem Zweiten Weltkrieg startete ein Einzelhändler, den wir heute unter dem Namen Aldi kennen, ein gänzlich neues Geschäftsmodell. Man setzte nicht mehr auf Frischprodukte wie Obst und Gemüse, sondern lang haltbare Konserven und ähnliches. Das Modell des Lebensmittel-Discounters war geboren.

In der jüngeren Vergangenheit etwa sorgte die US-Kaffeehauskette Starbucks für Furore und konstruktive Unruhe im Markt. Die Performance dieser Disruptor-Aktie in den vergangenen 10 Jahren: über 2.200 % Kursplus. Tatsächlich machte diese US-Aktie viele Anleger wohlhabend, einige unter uns machte die Starbucks-Aktie sogar zu kleinen Millionären.

Es muss nicht immer Internet sein

Wie gesagt: Es muss nicht immer Internet sein. Trotzdem gilt natürlich, dass aus dieser Branche in den vergangenen Jahren sehr viele Disruptoren erwachsen sind. Dafür stehen Namen wie Alphabet, Amazon oder etwa in China Tencent oder Alibaba.
Nun kennen wir natürlich alle die Disruptoren der Vergangenheit. Aber was sind die Disruptoren der nächsten Jahren? In meinem Börsendienst RENDITE TELEGRAMM befasse ich mich schwerpunktmäßig genau mit dieser Aktiengattung. Anhand eines aufwendigen Prüfschemas…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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