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Apple-Quartalszahlen heute Abend – hier die Vorschau

Claudio Kummerfeld

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am

Die Apple-Quartalszahlen werden heute Abend kurz nach 22 Uhr veröffentlicht. An dieser Stelle bieten wir in Kurzform eine Vorschau.

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Beim Umsatz lag man vor einem Jahr bei 61,1 Milliarden Dollar. Für heute werden 57,5 Milliarden Dollar erwartet.

Beim Gewinn lag man vor einem Jahr bei 2,73 Dollar pro Aktie. Für heute werden 2,37 Dollar erwartet.

Die Anzahl der verkauften iPhones wird von Apple nun nicht mehr veröffentlicht, sondern nur noch der Gesamtumsatz durch iPhones. Von daher starten die Analysten ab sofort mit dem großen Raten, Rechnen und Schätzen. Es ist aber ein ganz klares Indiz für einen gesättigten Markt, dass Apple die Stückzahlen nicht mehr nennt!

Analysten werfen heute verstärkt ein Auge auf das Wachstum bei den Dienstleistungsangeboten von Apple, und die jedes Jahr im Frühjahr verkündete Summe der ganzjährigen Ausschüttungen an die Aktionäre. Damit sind Dividenden und Aktienrückkäufe gemeint. Am Markt wurde hierzu für heute Abend eine Zahl von 100 Milliarden Dollar als Erwartung aufgerufen.

Apple befindet sich im gesamten Jahr 2019 in einer Art Loch. Das Wachstum bei den iPhones ist zum Erliegen gekommen. Sie bringen zwar immer noch gigantische Gewinne in die Firmenkasse, aber wer sich das Schicksal von Nokia anschaut weiß, dass man sich darauf nicht ausruhen kann. Apple hatte ja jüngst eine große Offensive verkündet mit diversen Serviceangeboten, zum Beispiel Kreditkarten, ein Streaming-Dienst uvm.

Wer die Präsentation am 25. März live verfolgte, dem wurde klar: Dies ist eine echte, große Investitionsoffensive von Apple, um die Abhängigkeit vom iPhone loszuwerden. Aber das Problem ist, dass diese Maßnahmen erst in den nächsten Monaten anlaufen. Aller erste Ergebnisse der neuen Service-Angebote kann Apple wohl erst Anfang 2020 präsentieren, wenn überhaupt! Bis dahin hängt man mit seinen stagnierenden iPhone-Umsätzen im Loch, und kann eigentlich nur auf bessere Zeiten verweisen.

Die Chancen stehen gut, dass diese besseren Zeiten auch kommen, nur eben noch nicht in diesem Jahr. Es könnte sein, dass die heutigen Zahlen daher eher mau ausfallen. Obwohl: Man vergesse nicht die „Taktik“ der Konkurrenz (siehe heutige Zahlen von GM und GE), die da lautet von Seiten der Wall Street: Erwartungen ganz tief ansetzen, dann können wir uns alle freuen, dass sie übertroffen wurden.

iPhone Beispielbild - Apple-Quartalszahlen heute Abend
Beispielbild von iPhones. Foto: Tinh tế Photo – _DSF9422-Edit CC0

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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