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Aktien

Apple und der Aktiensplit – die Folgen für den Dow Jones

Der angekündigte Aktiensplit von Apple macht sich bei der Gewichtung von Indizes bemerkbar, besonders beim Dow Jones – und das liegt an seiner Konstruktion

Wolfgang Müller

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Zunächst war es nur einer Wochenendzeitschrift aufgefallen, jetzt auch der Wirtschaftszeitung Handelsblatt: Der angekündigte Aktiensplit von Apple macht sich bei der Gewichtung von Indizes bemerkbar, besonders beim Dow Jones – und das liegt an seiner Konstruktion.

Das Konstrukt des Dow Jones Industrial Average Index

Der bereits im Jahr 1884 entstandene und inzwischen weltbekannte Index aus den USA, der oft sinnbildlich die Wall Street verkörpert, umfasst die 30 größten Unternehmen den USA. Bereits hier beginnen die Eigenheiten, da man zwar grundsätzlich nach dem Börsenwert aufstellt, aber auch andere (historische) Aspekte mit berücksichtigt, sodass zum Beispiel Google bis heute nicht im Index enthalten ist. Die schwerste Aktie der Welt, Apple, wurde tatsächlich auch erst im Jahr 2015 in den Index aufgenommen. Aber jetzt kommt das Merkwürdigste: Die Gewichtung im Index erfolgt nach der Höhe des Aktienwertes und nicht nach der Marktkapitalisierung wie beim weltgrößten Index, dem S&P 500. Daraus ergibt sich das ein oder andere seltsame Verhalten des Index.

Der fünfte Aktiensplit bei Apple

Es hat bereits nachrichten- und kurstechnisch die Runde gemacht, der Aktien-Split von Apple zum Ende des Monats im Verhältnis vier zu eins. Bereits der fünfte Split in der Geschichte des derzeit mit 460 Dollar bewerteten Unternehmens, was die gewaltige Performance des Titels seit seinem ersten Schnitt im Jahre 1987 verschleiert. Aus einer Aktie sind 224 geworden, aus nicht einmal 1000 Dollar Einsatz bis heute über eine Million Dollar. Aber dies ist, wie bei Amazon (mit seinem 94 Prozent-Einbruch nach der Jahrtausendwende) eine recht theoretische Rechnung, denn wer hat das Papier über drei Rezessionen hinweg gehalten? Aber allein schon die 10-Jahresperformance von fast 1200 Prozent ist gewaltig.

Was passiert nach dem Split?

Apple, das derzeit um die 460 Dollar kostet, macht im Index ein Gewicht von sagenhaften 12 Prozent aus. Nach dem Split fällt die Gewichtung durch den Cut auf etwa 150/155 Dollar damit auf 3 Prozent, andere Werte erfahren hierdurch eine Aufwertung, da der Index durch diese kosmetische Aktion nicht beeinträchtigt werden darf.

In diesem Jahr hatte der Siegeslauf der schwersten Aktie im Index beträchtliche Auswirkungen auf die Kursentwicklung des Dow Jones, denn Apple ist seit Jahresbeginn um fast 60 Prozent gestiegen. Das hat weitere Folgen für den Index, die bei einer Korrektur des Highflyers gar nicht einmal die schlechtesten wären. Die Indexreaktion wäre abgemildert, zudem sinkt nach dem Split die Gewichtung des gesamten IT-Sektors, auf etwas weniger als 20 Prozent.

Die Quartalszahlen bei Apple

Der unheimliche Einstieg der Aktie in den letzten Jahren hat etwas Unheimliches, ja Selbstzerstörerisch-Korrektives, denn der Umsatz ist in den letzten vier Jahren nicht wirklich voran gekommen. Allerdings wurde durch ein raffiniertes „Financial Engineering“ die Aktienzahl im Free Float erheblich reduziert und es gab während der Coronakrise auch außergewöhnlich gute Quartalszahlen in Q2.

Während die meisten Dow-Werte im abgelaufenen Quartal groß einbrachen, liefen die iPhone-Geschäfte besser als erwartet. Der gesamte Konzernumsatz stieg um elf Prozent auf 59,7 Milliarden Dollar – ein neuer Rekord für ein zweites Quartal. Der Gewinn stieg um zwölf Prozent auf 11,25 Milliarden Dollar.

Für das Jahr 2020 prognostizieren Analysten einen Apple-Nettogewinn von 56,9 Milliarden Dollar. Das überträfe den Gewinn aller deutschen Dax-30-Konzerne in diesem Jahr. Der Grund für die hohe Bewertung von Apple ist zweifelsohne auch die hohe Marge von 30 Cent für jeden Dollar Umsatz und der riesige Cash-Bestand von 200 Milliarden Dollar. Gründe dafür, warum der alte Fuchs Warren Buffett immer noch an seinem Apple-Engagement unverändert festhält, trotz Klumpenrisiko? Aber auch ihm dürfte der Fahnenstangen-Chart von Apple etwas missfallen.

Die derzeitigen Schwergewichte im Dow Jones

Aufgrund der speziellen Gewichtung nach Aktienkurs ergab sich bisher die

folgende Reihenfolge im Dow Jones: (Werte vom 18.8.)

Apple 460 Dollar
United Health 280 Dollar
Home Depot 288 Dollar
Microsoft 210 Dollar
Visa 199 Dollar

Apple dürfte sich nach dem Split, trotz seiner Marktkapitalisierung von fast zwei Billionen Dollar (falls noch am 28.8 gegeben) nur noch an 15. Stelle im Index befinden.

Noch hinter Boeing, einem Wert, der in seiner jüngsten Entwicklung so ziemlich das Gegenteil von dem darstellt, was Apple abgeliefert hat.

Fazit

An den ganzen Überlegungen sieht man, welche Sonderstellung der Dow Jones bei den internationalen Indizes einnimmt. Aber eigentlich ist unser Leitindex als Performance-Index auch so ein Exot in der internationalen Börsenszene, der seine Performance durch die Einberechnung von Dividenden aufpeppt.

Wird der Dow Jones durch den Aktiensplit etwas stabiler? Auf alle Fälle richten die obigen Gedanken wiederum den Blick auf die ungewöhnliche Lage an den Märkten: Das Übergewicht der FAANG- oder GAFAM-Aktien beim S&P 500, beim MSCI World Index oder in Millionen Depots von Anlegern. Für eine Neugewichtung ist die Zeit eigentlich reif – das zeigt der Aktiensplit von Apple einmal mehr..

Der Aktiensplit von Apple hat Auswirkungen auf den Dow Jones

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Macwoiferl

    19. August 2020 10:48 at 10:48

    Ist es noch niemandem aufgefallen?
    Die Big 5 splitten auch Kunden und Waren.
    Aus einem verkauften TESLA werden so 5.
    Aus einem TESLA-Kunden ebenfalls 5.
    Aus einem ausgelieferten TESLA machen wir 14.
    Jeder Mensch besitzt rechnerisch 92 Iphones, neun Macbooks und 13 I Mac.
    Dazu 148 Amazon-Accounts, über die er pro Tag 14.285 Sendungen bestellt.
    Wenn er nicht gerade an den 1.480 Google Adwords-Accounts (pro Lebewesen) feilt.
    Reingehen, reingehen, reingehen, denn Google-Alphabet stellt 1.720 Google Adwords-Accounts (pro Lebewesen) in Aussicht (KEINE Anlageempfehlung!)
    Simultan schalten 19 Milliarden Menschen bei Facebook ihre Werbeannoncen.
    Das dient dazu die Stütze, das Armengeld oder die Almosen beim Betteln aufzupimpen.
    Sie schalten dabei gleich für 150$ im Schnitt, damit richtig was geht.

    Immer wieder herzerfrischend, Quartal für Quartal:
    Märchenstunde mit telegenen Bilanz-Onkels.
    Berechenbar fallen alle darauf rein, wie bei den Tulpenzwiebeln auch.
    Mache ich aus einer Zwiebel viere, dann sind drei Dumme mehr am Wickel.
    Wirecarding, wenn es diesen Begriff noch nicht gibt – dann ab jetzt.
    Auffliegen werden die Hütchenspiele erst wenn gefälschte Quartalsberichte unter Strafe gestellt werden – also noch lange nicht.

    Beweise? Wer braucht die.
    Einfach mal nachrechnen reicht.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Thanksgiving-Party

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die steigenden Corona-Zahlen in den USA werden an der Börse derzeit ignoriert. Die Kurse kennen aktuell nur eine Richtung. Positiv zu werten ist auch, dass vermutlich die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen neue US-Finanzministerin werden sollte.

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Aktienmärkte: Warum einige aktive Fonds 2020 den Markt schlagen

Wolfgang Müller

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Die Aktienmärkte sind Schauplatz eines Kampfes, der von Jahr zu Jahr härter wird: Der Wettstreit zwischen den aktiven Fonds und den preisgünstigen, passiven Indexfonds (ETFs). In diesem Jahr haben einige der aktiv gemanagten Investmentfonds die Nase vorn. Ein Grund dafür ist die auch die ungewöhnliche Konzentration der Anleger allgemein auf marktschwere Titel.

Aktienmärkte: Das Dauerduell aktiv gegen passiv

Was hatte sich der in diesem Jahr verstorbene Gründer des passiven Investierens, John Bogle, anfangs für Feinde gemacht, zumeist wurde er milde belächelt! Mitte der Siebziger war Mittelmaß als Ziel eines Investments absolut verpönt, alle wollten noch die Aktienmärkte schlagen.

Doch Bogle hatte seine Mitarbeiter beauftragt, alle im S&P 500 enthaltenen Aktien entsprechend ihrer Gewichtung zu kaufen und damit den bekannten Börsenindex einfach nachzubilden.

Damit schuf Bogle den ersten Indexfonds (Vanguard 500), mit einem aus heutiger Sicht mickrigen Volumen von 11,3 Millionen Dollar.

Doch von Jahr zu Jahr steigt die Anlagesumme in die passiven Anlagevehikel, vor gut zehn Jahren wurde die Billionen-Grenze überschritten, mittlerweile ist die von BlackRock, Vanguard, State Street dominierte Branche bei weit über sechs Billionen Dollar angelangt.

Natürlich lässt es sich auf Dauer nicht verheimlichen, dass es kaum einem aktiven Anlagevehikel jenseits der 10-Jahresfrist gelingt, den Index und damit auch den entsprechenden Exchange Traded Fund zu schlagen. Am allerwenigsten den Leitindex der Aktienmärkte, den S&P 500 als Benchmark – insgesamt liegt die Underperformance bei über 90 Prozent in den großen Märkten.

Ich habe es vor kurzem in einem Artikel dargelegt, welche Folgen es hat, wenn man in einem Jahrzehnt auch nur die zehn besten Handelstage der Aktienmärkte versäumt.

2020 und die extreme Outperformance von Growth

Blicken wir nun auf den heimischen Markt, wo die Entwicklung natürlich einmal mehr den amerikanischen Vorbildern folgt. Hier gibt auch BlackRock den Ton an mit seinen iShares, gefolgt von Lyxor und den XTrackers von DWS, einer Tochter der Deutschen Bank. Gefolgt von UBS, Amundi, Invesco und Deka Investments und damit sind auch die deutschen Sparkassen im Geschäft.

Wie eine Auswertung des Fondsverbands BVI zeigt, haben in den Privatanleger-Depots es einige der alten Namen aus der aktiven Branche geschafft, ihre Vergleichsindizes zu schlagen. Produkte der DWS, der Deka oder der Allianz Group und aus dem Kreise derer, die schon über ein Jahrzehnt am Markt sind. Und dies gilt auch schon für ein paar Jahre, obwohl für diese Produkte die teuren Konditionen mit dem Ausgabeaufschlag und der jährlichen Jahresgebühr von deutlich über ein Prozent p.a. gelten. Wie ist diese Performance zu erklären?

Es waren zum Teil die internen Vorschriften, die den aktiven Fondsmanagern geholfen haben – und nicht die besondere Aktienauswahl.

Man hatte innerhalb der Aktienmärkte auf Aktien gesetzt, die eine hohe Marktkapitalisierung aufwiesen, so genannte Blue Chips – und was lief in den letzten Jahren besonders gut?

Klar, der Tech-Bereich mit Titeln wie Amazon, Apple oder Microsoft, Aktien, die in den Fonds zum Teil noch stärker gewichtet waren, als zum Beispiel im S&P 500 oder im MSCI World. Aber bereits seit Anfang September ist so etwas wie eine Branchenrotation feststellbar, verstärkt durch das Ergebnis des Wahlausgangs in den USA sowie den letzten Ereignissen im Zusammenhang mit der Impfstoffentwicklung.

Anders ausgedrückt: Was passiert, wenn die Big Player wieder auf ein „normales“ Wachstumstempo zurückfallen, um nur eine milde Kursentwicklung zu prognostizieren?

Fazit

Aus den letzen Überlegungen wird deutlich, wie schwierig es in Zukunft bleiben wird, mit spezieller Aktien-Einzelauswahl die Aktienmärkte zu schlagen. Wird es zu einer bleibenden Branchenrotation von Growth zu Value kommen, oder hält sich das Wachstum der Big Seven, oder auch der FAANG-Aktien noch eine Weile?

Man braucht sich nur den explosiven Anstieg einiger Corona-Aktienopfer seit der Impfstoffmeldung von BioNTech/Pfizer zu betrachten. Wie stark wird es noch zu großen Umschichtungen in den großen Depots, insbesondere zum Jahreswechsel kommen? Der 9. November könnte bedeutsamer gewesen sein, als bisher angenommen. Der Anstieg des Nasdaq 100 von seinem Tief vom 6. März 2009 bis zu seinem Hoch am 2. September 2020 mit sagenhaften 1154 Prozent sollte irgendwann korrigiert werden, Kurse (speziell von Indizes) wachsen nie in den Himmel. Der Dax brachte es in diesem Zeitraum auf bescheidene 354 Prozent.

Die Aktienmärkte und die aktiv verwalteten Fonds

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Aktien

Beschlossen: Dax mit 40 Aktien und neue Qualitätskriterien – hier die Details

Claudio Kummerfeld

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Der Wirecard-Skandal hat die deutsche Börsenlandschaft erschüttert. Ein Dax-Wert geht pleite und löst sich sang und klanglos als Luftnummer in Rauch auf. Die Vorstände sind in Haft oder auf der Flucht. Was für ein Debakel für die Deutsche Börse. Die Aufnahme- und Qualitätskriterien für die Indizes wie dem Dax waren wohl mangelhaft. Nach der Konsultation von Marktteilnehmern hat die Deutsche Börse jetzt Änderungen beschlossen. Hier alle Details, im Wortlaut von der Deutschen Börse:

Ab September 2021 wird der Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Werte erweitert. Damit wird er die größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland noch umfassender abbilden. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX-Index auf 50 statt bisher 60 Werte.

Ab Dezember 2020 müssen alle künftigen DAX-Kandidaten vor Aufnahme ein positives EBITDA in den zwei letzten Finanzberichten aufweisen.

Ab März 2021 wird es Bestandteil der Indexmethodologie, dass zukünftig alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes testierte Geschäftsberichte und vierteljährlich Quartalsmitteilungen veröffentlichen müssen. Nach einer 30-tägigen Warnfrist führt ein Verstoß gegen diese Anforderungen unmittelbar zum Indexausschluss.

Infolge dessen entfällt für alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes die Pflicht zur Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Die Notierung im Regulierten Markt ist künftig ausreichend. Diese neue Regel wird eingeführt, um dem Indexanbieter zu ermöglichen, im Falle einer Regelverletzung unabhängig und schneller reagieren zu können.

Zusätzlich müssen ab März 2021 alle Neuzugänge zur DAX-Familie den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex hinsichtlich eines Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat entsprechen. Für bestehende Mitglieder gilt eine Übergangsfrist, um Kontinuität in der DAX-Familie zu bewahren; sie müssen die Vorgabe ab September 2022 erfüllen.

Ab 2021 gibt es bei den DAX-Indizes zweimal im Jahr eine planmäßige Hauptüberprüfung (März und September). Zurzeit gibt es eine derartige Überprüfung nur im September.

Um die Regeln zu vereinfachen, ohne jedoch auf Investierbarkeit zu verzichten, werden ab der Überprüfung im September 2021 Indexmitglieder nur noch nach Marktkapitalisierung bestimmt. Der Börsenumsatz wird bei der Rangliste nicht mehr berücksichtigt; stattdessen müssen Indexmitglieder eine Mindestliquidität aufweisen.

Nicht übernommen wird der Vorschlag zum Ausschluss von Unternehmen mit Beteiligung an kontroversen Waffen. Stephan Flägel: „Wir haben ein sehr heterogenes Meinungsbild zu den Themen Nachhaltigkeit und ESG außerhalb der Vorschläge, die wir zur Governance gemacht haben, bekommen. Es wird von vielen Seiten die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob diese Kriterien bei der Auswahl der DAX-Mitglieder eine Rolle spielen sollten. Deshalb werden wir den Austausch mit den Marktteilnehmern fortführen. Nachhaltiges Investieren ist und bleibt einer der wichtigsten Trends an den Finanzmärkten und wird das Investitionsverhalten in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Das Thema ESG hat für Qontigo sehr hohe Priorität. Im März haben wir bereits den DAX 50 ESG Index gestartet und wir verfügen seit Längerem über eine breite Palette an ESG-Indizes, die wir auch künftig weiter ausbauen werden.“

Dax und MDax werden von der Deutschen Börse ermittelt
Foto: Deutsche Börse AG

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