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Finanznews

Apple und Schwarze Schwäne! Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Apple hat gestern mit seinen Zahlen wieder für Begeisterung an den Aktienmärkten gesorgt – aber der eigentlich entscheidende Faktor enttäuschte: der Umsatz im Bereich Service war schwach und belastet den Glauben des Marktes, dass sich Apple schnell von einer Hardware-Firma zu einem Dienstleistungsanbieter wandelt. Unterdessen entwickelt sich die Coronavirus-Epiedemie in China immer mehr zum schwarzen Schwan für die Wirtschaft: die Zahl der Infizierten hat nach so kurzer Zeit bereits die Zahlen der SARS-Infizierten übertroffen. Wenn China länger stillsteht, dann wird das massive Auswirkungen vor allem auf die Rohstoffmärkte haben (Die Hälfte aller Basismetalle wird von China nachgefragt). Und für Trump (und die Aktienmärkte) dorht mit den Aussagen von John Bolton ebenfalls ein schwarzer Schwan..

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11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    BrettonWood

    29. Januar 2020 08:52 at 08:52

    Die Sterblichkeit ist alles andere als tief:
    Aktuell 6000 Fälle und 130 Tote das ist eine Sterblichkeit von über 2%

    Das ist sehr viel! Der R-0 Wert liegt zwischen 2-3.5 gemäss WHO. Das heisst jeder Infozierte steckt 2-3.5 Personen an, wer Exponentiialrechnung kann kann sich selbst ausrechnen was das heisst. Die Normale Grippe hat einen R-0 Wert von 1…..

    Plötzlich kursieren Gerüchte/Verschwörungstherorien von Mitarbeitern aus China die Viren in Kanda gestohlen haben sollen, Bill und Melinda Gates werden dann auch genannt.

    Die Spanische Grippe hatte eine Sterblichkeit von 1%….hier sind wir über 2% und das innert sehr sehr kurzer Frist….ich beginne mir Sorgen zu machen….

  2. Avatar

    BrettonWood

    29. Januar 2020 09:40 at 09:40

    Auch spannend:
    Der Ausbruch des Coronavirus hat die Welt überrascht, ausser die Stiftung von Melinda und Bill Gates sowie die WEF-Stiftung, welche die Simulation einer globalen Pandemie durch das renommierte John Hopkings Institute for Medical Safety finanzierten, die mit dem Namen Event201 im Oktober 2019 publiziert wurde
    Die angenommenen Rahmenbedingungen der Simulation welche von renommierten Virologen und Epidemiologen des Institutes erstellt wurde, sind erschreckend ähnlich wie die aktuellen echten Prämissen.
    Das erzielte Resultat ist wenig erheiternd: 65 Millionen Menschen würden innerhalb von 18 Monaten weltweit sterben, die Börsen bis zu 40% zusammenbrechen. Was nützen eigentlich Aktien, wenn man dahingerafft wurde?
    https://insideparadeplatz.ch/2020/01/29/stammt-corona-virus-aus-wuhan-waffenlabor/

    http://www.centerforhealthsecurity.org/event201/scenario.html

    https://www.cbc.ca/news/canada/manitoba/lab-researcher-rcmp-national-microbiology-lab-1.5212851

    • Avatar

      MIKE

      29. Januar 2020 10:06 at 10:06

      Vielen Dank! Sehr aufschlussreich. Und die Rückkehr derer, die Wuhan verließen, steht ja erst noch an. Die kommenden 2 Wochen werden bedeutsam.

  3. Avatar

    Hesterberg

    29. Januar 2020 09:57 at 09:57

    Guten Morgen Herr Fugmann,
    am liebsten wäre es mir, wenn Sie in Ihren Videos nur noch bayerisch sprechen. Das wäre der Knaller. Ich würde mir Ihre Videos dann immer zweimal ansehen – einmal wegen der Informationen und ein zweites Mal, um mich über Ihre Darreichung zu erheitern.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      29. Januar 2020 10:05 at 10:05

      @Hesterberg, gute Idee, ich werde demnächst mal das eine oder andere Video nur auf bayerisch machen :)

      Liebe Grüsse!

  4. Avatar

    Sven

    29. Januar 2020 10:02 at 10:02

    So unmoralisch wie es klingt, wird der Alltag die Börsen bald zurückhaben. Sieht man ja an den Erholungen, die schon wieder recht dynamisch verlaufen. Apple top, auch andere Firmen zeigen, dass von Rezessions-Tendenzen kaum eine Rede sein kann. Zudem hat die FED noch soviel Pulver trocken, dass die Endzeitstimmung bald wieder in eine katapultartige Bewegung nach oben aufgelöst wird. Der einzig wirklich Schwarze Schwan, der dieses bullische Gebäude zum Einsturz bringen könnte, wäre eine wieder in Schieflage geratene Bank (Repo?). Aber auch da hat die FED die Möglichkei, too big to fail operativ anzugehen…

    • Avatar

      BrettonWood

      29. Januar 2020 10:42 at 10:42

      Natürlich die Fed hat noch unbegrenzt Feierkraft (solange es koch Baumwolle und grüne Tinte gibt) irgendwann kannst du deine T-Shirts direkt gegen 100 Dollar Noten tauschen, soviel Feuerkraft hat die Fed noch….und solange Leute noch daran glauben das man morgen mit Dollar noch was bekommt, solange ist auch alles gut…Kippen tut es dann immer rasch….Lebensmittel gibt es auch immer genug, bis plötzlich eine Pandemie ausbricht…Vor einer Woche gabs auch noch genug Virenmasken das ist heute schon anders…

  5. Avatar

    Hesterberg

    29. Januar 2020 10:03 at 10:03

    Es macht auf mich den Eindruck, als würde die Erholungsrally schon wieder an ihr Ende stoßen und die Fakten an den Aktienmärkten wieder Einzug halten. Wenn die heutigen Unternehmenszahlen und die FED nicht ordentlich liefern können, könnte der Zug schnell wieder nach Süden unterwegs sein.

  6. Avatar

    M. K.

    29. Januar 2020 10:15 at 10:15

    Eine 2.Welle gen Süden nach der jetzigen Gegenbewegung wäre korrektiv gesund und aushaltbar (aber was ist im Repo-Land noch normal…)

  7. Avatar

    Regionalist

    29. Januar 2020 10:40 at 10:40

    @ Hesterberg/ Fugmann, Die Globalisierung wird ja durch Trump u.andere Viren ( im Spass gemeint)
    sowieso zurückgefahren, da kann man auch sprachlich wieder mehr auf Regionalität setzen.

  8. Avatar

    Macwoiferl

    29. Januar 2020 11:34 at 11:34

    Herrlich!
    Es MUSS bald nach Süden gehen.
    Bei diesem reinen Bayerisch!

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Aktienmärkte: Nach oben ist der Deckel drauf! Marktgeflüster (Video)

Normalerweise starten die Aktienmärkte in der Woche vor den US-Wahlen eine impulsive Rally. Aber vieles spricht dafür, dass das in diesem Jahr nicht so ist!

Markus Fugmann

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Normalerweise starten die Aktienmärkte der Wall Street in der Woche vor den US-Wahlen eine impulsive Rally. Aber vieles spricht dafür, dass das in diesem Jahr nicht so ist! Denn nach wie vor hält sich das „große Geld“ zurück, so lange nicht klar ist, ob das Ergebnis der Wahl (von Trump) angefochten wird und dann eine lange Periode der Unsicherheit (mit Kursverlusten) droht. Daher ist mit guter Wahrscheinlichkeit bis mindestens zum US-Wahltermin bei jeder Rally der Aktienmärkte „der Deckel drauf“. Der Dax bleibt nach dem gestrigen Abverkauf schwach und angeschlagen – die Gefahr von Lockdowns bleibt in Europa ein dominierendes Thema..

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Aktienmärkte: Stimulus ist tot – trotzdem Rally? Videoausblick

Markus Fugmann

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Gestern kamen die Aktienmärkte stark unter Druck (Corona-Zahlen, SAP-Zahlen) – heute nun ist klar, dass es definitiv keinen neuen Stimulus vor der US-Wahl geben wird. Sollte Biden neuer US-Präsident werden, aber die Republikaner den US.Senat halten können, sieht es nicht gut aus für ein neues großes Stimulus-Paket. Kommt nach dem Abverkauf der Aktienmärkte (vor allem der Dax ganz schwach) heute der „turnaround tuesday“? Die Statistik der Vergangenheit spricht dafür: in 11 von 12 Fällen ging es vom Dienstag bis zum Wahl-Dienstag nach oben. Aber vor allem am Donnerstag melden die großen US-Tech-Werte – war SAP ein Warnsignal, dass die Zeiten auch für die Tech-Firmen schwieriger werden, weil das Geld nicht mehr so locker sitzt?

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Aktienmärkte: Schwarzer Montag für den Dax! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte an der Wall Street heute stärker unter Druck – aber besonders für den Dax war das heute ein schwarzer Montag. Es ist die vor allem Prognose-Senkung des Schwergewichts SAP, die den Dax besonders unter Druck bringt. Werden in der „Monster-Berichtswoche“ nun auch die amerikanischen Tech-Werte enttäuschen? Neben den hohen Corona-Zahlen (und den damit verbundenen schwächeren Konjunkturdaten wie heute beim ifo Index) wirkt der fehlende Stimulus-Optimismus auf die Aktienmärkte belastend – dabei ist Montag doch eigentlich der klassische Tag für Impfstoff-Optimismus. Dazu steigt die Nervosität vor der US-Wahl, bei der sich die höchste Wahlbeteiligung seit dem Jahr 1908 (!) abzeichnet. Wird der „Reflations-Trade“ vielleicht doch nicht funktionieren?

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