Folgen Sie uns

Finanznews

Apple und Schwarze Schwäne! Videoausblick

Avatar

Veröffentlicht

am

Apple hat gestern mit seinen Zahlen wieder für Begeisterung an den Aktienmärkten gesorgt – aber der eigentlich entscheidende Faktor enttäuschte: der Umsatz im Bereich Service war schwach und belastet den Glauben des Marktes, dass sich Apple schnell von einer Hardware-Firma zu einem Dienstleistungsanbieter wandelt. Unterdessen entwickelt sich die Coronavirus-Epiedemie in China immer mehr zum schwarzen Schwan für die Wirtschaft: die Zahl der Infizierten hat nach so kurzer Zeit bereits die Zahlen der SARS-Infizierten übertroffen. Wenn China länger stillsteht, dann wird das massive Auswirkungen vor allem auf die Rohstoffmärkte haben (Die Hälfte aller Basismetalle wird von China nachgefragt). Und für Trump (und die Aktienmärkte) dorht mit den Aussagen von John Bolton ebenfalls ein schwarzer Schwan..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    BrettonWood

    29. Januar 2020 08:52 at 08:52

    Die Sterblichkeit ist alles andere als tief:
    Aktuell 6000 Fälle und 130 Tote das ist eine Sterblichkeit von über 2%

    Das ist sehr viel! Der R-0 Wert liegt zwischen 2-3.5 gemäss WHO. Das heisst jeder Infozierte steckt 2-3.5 Personen an, wer Exponentiialrechnung kann kann sich selbst ausrechnen was das heisst. Die Normale Grippe hat einen R-0 Wert von 1…..

    Plötzlich kursieren Gerüchte/Verschwörungstherorien von Mitarbeitern aus China die Viren in Kanda gestohlen haben sollen, Bill und Melinda Gates werden dann auch genannt.

    Die Spanische Grippe hatte eine Sterblichkeit von 1%….hier sind wir über 2% und das innert sehr sehr kurzer Frist….ich beginne mir Sorgen zu machen….

  2. Avatar

    BrettonWood

    29. Januar 2020 09:40 at 09:40

    Auch spannend:
    Der Ausbruch des Coronavirus hat die Welt überrascht, ausser die Stiftung von Melinda und Bill Gates sowie die WEF-Stiftung, welche die Simulation einer globalen Pandemie durch das renommierte John Hopkings Institute for Medical Safety finanzierten, die mit dem Namen Event201 im Oktober 2019 publiziert wurde
    Die angenommenen Rahmenbedingungen der Simulation welche von renommierten Virologen und Epidemiologen des Institutes erstellt wurde, sind erschreckend ähnlich wie die aktuellen echten Prämissen.
    Das erzielte Resultat ist wenig erheiternd: 65 Millionen Menschen würden innerhalb von 18 Monaten weltweit sterben, die Börsen bis zu 40% zusammenbrechen. Was nützen eigentlich Aktien, wenn man dahingerafft wurde?
    https://insideparadeplatz.ch/2020/01/29/stammt-corona-virus-aus-wuhan-waffenlabor/

    http://www.centerforhealthsecurity.org/event201/scenario.html

    https://www.cbc.ca/news/canada/manitoba/lab-researcher-rcmp-national-microbiology-lab-1.5212851

    • Avatar

      MIKE

      29. Januar 2020 10:06 at 10:06

      Vielen Dank! Sehr aufschlussreich. Und die Rückkehr derer, die Wuhan verließen, steht ja erst noch an. Die kommenden 2 Wochen werden bedeutsam.

  3. Avatar

    Hesterberg

    29. Januar 2020 09:57 at 09:57

    Guten Morgen Herr Fugmann,
    am liebsten wäre es mir, wenn Sie in Ihren Videos nur noch bayerisch sprechen. Das wäre der Knaller. Ich würde mir Ihre Videos dann immer zweimal ansehen – einmal wegen der Informationen und ein zweites Mal, um mich über Ihre Darreichung zu erheitern.

    • Avatar

      Markus Fugmann

      29. Januar 2020 10:05 at 10:05

      @Hesterberg, gute Idee, ich werde demnächst mal das eine oder andere Video nur auf bayerisch machen 🙂

      Liebe Grüsse!

  4. Avatar

    Sven

    29. Januar 2020 10:02 at 10:02

    So unmoralisch wie es klingt, wird der Alltag die Börsen bald zurückhaben. Sieht man ja an den Erholungen, die schon wieder recht dynamisch verlaufen. Apple top, auch andere Firmen zeigen, dass von Rezessions-Tendenzen kaum eine Rede sein kann. Zudem hat die FED noch soviel Pulver trocken, dass die Endzeitstimmung bald wieder in eine katapultartige Bewegung nach oben aufgelöst wird. Der einzig wirklich Schwarze Schwan, der dieses bullische Gebäude zum Einsturz bringen könnte, wäre eine wieder in Schieflage geratene Bank (Repo?). Aber auch da hat die FED die Möglichkei, too big to fail operativ anzugehen…

    • Avatar

      BrettonWood

      29. Januar 2020 10:42 at 10:42

      Natürlich die Fed hat noch unbegrenzt Feierkraft (solange es koch Baumwolle und grüne Tinte gibt) irgendwann kannst du deine T-Shirts direkt gegen 100 Dollar Noten tauschen, soviel Feuerkraft hat die Fed noch….und solange Leute noch daran glauben das man morgen mit Dollar noch was bekommt, solange ist auch alles gut…Kippen tut es dann immer rasch….Lebensmittel gibt es auch immer genug, bis plötzlich eine Pandemie ausbricht…Vor einer Woche gabs auch noch genug Virenmasken das ist heute schon anders…

  5. Avatar

    Hesterberg

    29. Januar 2020 10:03 at 10:03

    Es macht auf mich den Eindruck, als würde die Erholungsrally schon wieder an ihr Ende stoßen und die Fakten an den Aktienmärkten wieder Einzug halten. Wenn die heutigen Unternehmenszahlen und die FED nicht ordentlich liefern können, könnte der Zug schnell wieder nach Süden unterwegs sein.

  6. Avatar

    M. K.

    29. Januar 2020 10:15 at 10:15

    Eine 2.Welle gen Süden nach der jetzigen Gegenbewegung wäre korrektiv gesund und aushaltbar (aber was ist im Repo-Land noch normal…)

  7. Avatar

    Regionalist

    29. Januar 2020 10:40 at 10:40

    @ Hesterberg/ Fugmann, Die Globalisierung wird ja durch Trump u.andere Viren ( im Spass gemeint)
    sowieso zurückgefahren, da kann man auch sprachlich wieder mehr auf Regionalität setzen.

  8. Avatar

    Macwoiferl

    29. Januar 2020 11:34 at 11:34

    Herrlich!
    Es MUSS bald nach Süden gehen.
    Bei diesem reinen Bayerisch!

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

Aktienmärkte: Panik und Kontrollverlust! Videoausblick

Avatar

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte sind gestern das erste Mal wirklich in eine Art Panik geraten – das zeigen vor allem die massiven Umsätze. Und heute – vor dem Wochenende – besteht wenig Aussicht, dass sich das schnell ändert! Denn die stets bullischen Aktienmärkte haben einen massiven Kontrollverlust erlitten: das so lange dominierende Narrativ der Märkte ist nun „zerschossen“: die Weltwirtschfat werde sich erholen, die Fed weiter die Märkte fluten, Trump die Märkte nicht absacken lassen vor der Wahl. Plötzlich ist alles anders. Denn was bringt Liquidität, wenn immens verschuldete Firmen immer weniger Geschäft machen? Der „Crash“ wird seine Spuren hinterlassen, vor allem in den USA: weniger Konsum, weniger Investitionen etc.

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Finanznews

Finanzkrise 2.0? Einschätzungen zur Lage! Marktgeflüster (Video)

Sind die Aktienmärkte bereits in einer Art Finanzkrise 2.0? Die Wall Street jedenfalls erleidet die schlechteste Handelswoche seit der Finanzkrise

Avatar

Veröffentlicht

am

Sind die Aktienmärkte bereits in einer Art Finanzkrise 2.0? Die Wall Street jedenfalls erleidet die schlechteste Handelswoche seit der Finanzkrise – und der Abverkauf von einem (erst kürzlich erreichten) Allzeithoch beim S&P 500 ist der Heftigste seit dem Jahr 1928! Das Coronavirus hat in kurzer Zeit Gewißheiten der Finanzmärkte ins Wanken gebracht: Aktien seien trotz rekordhoher Bewertung (kurz vor dem Abverkauf 158% des US-BIP) alternativlos, und die Fed sorge mit ihrer Liquidität für ewig steigende Kurse. Faktisch herrschte also eine ähnliche Mentalität wie kurz vor Platzen der Dotcom-Blase – oder eben kurz vor der Finanzkrise. Daher ist das Coronavirus ein externer Schock, der diejenigen aus dem Markt spült, die glaubten, Gewinne an der Börse seien kinderleicht..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Finanznews

Aktienmärkte: Das größte Risiko! Videoausblick

Avatar

Veröffentlicht

am

Was ist kurzfristig das größte Risiko für die Aktienmärkte? Das, was heute Nacht an den asiatischen Aktienmärkten und den US-Futures mit größeren Verlusten bereits ansatzweise eingepreist ist: nämlich das Überschwappen des Coronavirus in die USA. Heute Nacht meldeten die US-Behörden einen Infizierten mit unbekannter Ursache, und sollte die Epidemie in den USA weiter um sich greifen, hat die Wall Street noch einiges vor sich! Trumps Versuche mit seiner Pressekonferenz die Gemüter zu beruhigen schlugen ins Gegenteil um – Medien sprechen von einem „nothingburger“. Inzwischen gehen auch die „Dickfische“ wie Citigroup und Goldman Sachs von einer Fortsetzung des Abverkaufs aus. Noch fehlt die panische Kapitulation vor allem der US-Privatinvestoren, die zuverlässig einen Boden signalisiert..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen