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Aktien

Apple – was ist zu erwarten?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Von Markus Fugmann

Heute nachbörslich berichtet Apple seine Zahlen – und die Erwartungen sind hoch. Die Aktie hat 40% zugelegt in den letzten 12 Monaten, in der letzten Woche alleine 6%.

Entscheidend für Apple ist nach wie vor das iPhone. Die Konsenserwartung für die Verkäufe im 2.Quartal liegt bei 47 Millionen verkauften Geräten, doch haben zahlreiche Analysten in den letzten Tagen ihre Schätzung auf 50 Millionen angehoben. Begründung: die starke Zunahme in China. 29% aller Umsätze hat Apple im ersten Quartal in China erzielt, daher ist dieser Markt für Apple von großer Bedeutung. Zu erwarten ist, dass die Turbulenzen an den Finanzmärkten erst im nächsten Quartal durchschlagen werden, also die heute veröffentlichten Zahlen davon noch wenig berührt sind.

Und die sensationelle AppleWatch? Die Verkäufe nach Markteinführung waren stark – haben aber dann noch stärker nachgelassen. Wie genau die Verkäufe der Watch ausfallen, wird auch diesmal im Dunkeln bleiben, weil die Firmaa die Verkäufe unter „andere Produkte“ verbucht. Schätzungen der Analysten schwanken zwischen vier und neun Millionen Geräten. Eines aber ist klar: die AppleWatch ändert das grundsätzliche Problem der Firma nicht, nämlich die starke Abhängigkeit von einem einzigen Produkt, dem iPhone. 60% der Einnahmen von Apple bringt das iPhone.

Die Konsenserwartung der Zahlen liegt bei 1,79 Dollar pro Aktie – nach 1,28 Dollar im 2.Quartal des Vorjahres. Fast alle Analysten sind bullisch für die Aktie. Zu erwarten sind gute Zahlen, doch dürfte dann der slowdown in China in den Zahlen des nächsten Quartals deutliche Spuren hinterlassen.

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Aktien

Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

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Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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