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Arbeitslosenquote Juli: Der Skandal mit den 58-65jährigen ist das Schlimmste

Redaktion

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Von Claudio Kummerfeld

Heute hat die Bundesagentur für Arbeit die Arbeitslosenquote für Juli veröffentlicht. Der hierin enthaltene Skandal mit den 58-65jährigen ist das Schlimmste. Dass er sich jeden Monat aufs Neue wiederholt, macht die Sache nicht besser…

Frank-Weise-zuständig-für-frisierte-Arbeitslosenquote
Frank Weise ist als Präsident der Bundesagentur für Arbeit verantwortlich für die Berechnungsmethode der Arbeitslosenquote.
Foto: Bundesagentur für Arbeit

Arbeitslosenquote

Erst einmal kurz zu den aktuellen Zahlen. Die Arbeitslosenquote im Juli betrug offiziell 6,3% gegenüber 6,2% im Juni. Berücksichtigt man den von uns in den letzten Monaten erarbeiteten Faktor, den man hinzu addieren muss, um auf die reale Arbeitslosenquote zu kommen (+30%/vorsichtige Berechnungsmethode), so liegen wir in Deutschland aktuell bei einer Arbeitslosenquote von aktuell 8,19%. Im Vergleich zu vielen Nachbarstaaten in Europa nicht schlecht, aber eben nur im Vergleich.

Hier die Erläuterung, wie wir auf die höhere Zahl kommen.

Arbeitslose zwischen 58-65 Jahre sind gar nicht arbeitlos???

Schaut man sich die monatlichen Statistiken zur Arbeitslosenquote an, liest man weit weit hinten im Zahlendschungel immer wieder das selbe. Arbeitslose im Alter von 58-65 Jahren werden nicht als arbeitslos gezählt. Warum? Weil sie per Definition der Bundesagentur für Arbeit“ schwer vermittelbar sind, und damit „dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen“. Weil es jeden Monat aufs Neue in den Berichten der Arbeitsagentur steht, wird es deswegen nicht weniger zu einem Skandal, den wir hiermit erneut klar als Solches benennen möchten! Noch mehr zum Skandal wird es, weil die großen Medien in Deutschland dieses Thema überhaupt nicht ansprechen – wahrscheinlich hat man dafür keine Zeit – einfach die offizielle Quote vermelden, und fertig.

In der Rubrik „Unterbeschäftigung“ bei der Bundesagentur für Arbeit findet man diese Aufstellung von Personengruppen, die nicht als arbeitslos gezählt werden:

• alle zivilen Erwerbspersonen
• Teilnehmer an Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen (einschl. Förderung der Teilhabe von behinderten Menschen am Arbeitsleben) (ausgelaufen)
• Teilnehmer an Aktivierung und beruflicher Eingliederung
• Teilnehmer an beruflicher Weiterbildung (einschl. Förderung der Teilhabe von behinderten Menschen am Arbeitsleben)
• Fremdförderung (ab Mai 2012)
• Personen, die wegen 53a Abs. 2 SGB II nicht arbeitslos zählen (ab Mai 2012)
• Inanspruchnahme des § 428 SGB III, § 65 Abs. 4 SGB II und § 252 Abs. 8 SGB VI (ab Mai 2012)
• Kurzfristige Arbeitsunfähigkeit (ab Mai 2012)

Darin enthalten sind auch 58-65jährige, die arbeitslos sind. Man hat aber im Jahr 2012 entschieden diese Personengruppe als „nicht mehr arbeitslos“ zu erklären gemäß § 53a Abs. 2 SGB II. Denn dort heißt es:

„Erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die nach Vollendung des 58. Lebensjahres mindestens für die Dauer von zwölf Monaten Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende bezogen haben, ohne dass ihnen eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung angeboten worden ist, gelten nach Ablauf dieses Zeitraums für die Dauer des jeweiligen Leistungsbezugs nicht als arbeitslos.“

Hier zur Gesamterläuterung der Bundesagentur für Arbeit

Ein Skandal bleibt ein Skandal, auch wenn er seit drei Jahren Monat für Monat wiederholt wird!

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    Hardy Kasperek

    30. Juli 2015 17:12 at 17:12

    Mit geschönten Statistiken, falschen Zahlen und netten Worten wird immer wieder die wahre Zahl der Arbeitslosen insgesamt gefälscht. Das muss endlich einmal geahndet und richtig gestellt werden. Außerdem kann es doch wohl nicht sein, dass die Verwaltung der Arbeitslosen mehr Gelder verschlingt, als den Menschen für Weiterbildung zur Verfügung steht. Es scheint sich so wohl eine Selbstbeschäftigung riesigen Ausmaßes gebildet zu haben, die sich aus Geldern, die für Arbeitslose bestimmt sind, selbst bezahlt.

  2. Avatar

    FreeSpeech

    31. Juli 2015 09:27 at 09:27

    Genauso schlimm, wenn man 63jährige nach Gesetzeslage! versucht zwangszuverrenten. D.h. nicht nur, dass hier Arbeitslose gezielt aus der Statistik entfernt werden, sondern offensichtlich die Regierung, auf Grund mangelnder Arbeit, selbst nicht mehr an ihr vorgegebenes Renteneintrittsalter von 67 glaubt. Die SPD sieht übrigens keinen Handlungsbedarf, weil es sich „um zu wenig Fälle“ handelt.
    Hier findet die „Statistikkorrektur“ einen weiteren Befürworter…

  3. Avatar

    torsten schmidt

    31. Juli 2015 22:12 at 22:12

    Was bei den ganzen schöngemachten arbeitslosenzahln fehlt sind die jobs die durch industrieroboter platt gemacht werden. Es kann einfach nicht sein das maschinen u. Roboter ein hörere stellenwert haben wie ein mensch. Wenn in zukunkt roboter noch mehr jobs ersetzen wie heute muss es auch ein BGE geben sowie eine robotersteuer.

  4. Avatar

    Adam Lauks

    2. August 2015 19:01 at 19:01

    Warum werden dann ausgerechnet 58 . 65 Jährigen als Praktikanten monatelang durch die Gegend gehetzt. Eine Frau mit 60 wurde zur Weiterbildung verdonnert, die 8.500 € dem Träger bringt. Eunen Job wird sie nach hunderten von geschriebenen Bewerbungen auch nicht bekommen. Die Menschen dienen zur Verschönerung der Statistik un unheimliche Massnahmen Gelder zu verschleudern. Was geplant wird muss ausgegeben werden, und Träger und Weiterbildungsakademien sind wie Pilze nach dem Regen. Das weiß die Sozialministerin genau und die Kanzlerin auch und ALLE SCHWEIGEN !

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    politspotter

    13. Dezember 2016 16:46 at 16:46

    Was ist dagegen ein Arbeitslager? Dem zeithistorisch Bewanderten kommen da ganz seltsame Gedanken….Fakt ist einfach, dass Alte so ab 55 immer noch an die 12 Jahre ein erfülltes Erwerbsleben – nicht mal mit dem Anspruch auf eine Tätigkeit im erlernten Beruf – haben sollen, es sei denn, ihre Peiniger in Nadelstreifen haben ihr sozialverträgliches Frühableben im Sinn. Ich empfinde das als blanken Hohn der Beamten- und ÖD-Kaste, denn die Arbeitnehmer haben diese auszuhalten und zu finanzieren, wie auch ihre Arbeitgeber. Was vor 250 Jahren der Bauernstand im Absolutismus war, – jedes Schulkind kennt die Karikatur aus seinem Geschichtsbuch – dem die parasitären, unproduktiven Stände auf dem Buckel saßen, sind heute die Angestellten und die Arbeiter (m/w). Und die Volksvertreter sind an sich schon beamtenähnlich – mit ein paar Unternehmern durchsetzt und machen exakt die Gesetze, welche die „Staatskaste“ nähren. So blicken wir mal den Dingen mit klarem Blick direkt in ihre absolutistisch-feudale Fratze.

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Sparquote explodiert – der deutsche Michel sorgt in der Krise vor!

Claudio Kummerfeld

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Stapel an Geldmünzen als Symbol für höhere Sparquote

Zur Sparquote kommen wir gleich noch. Aber erstmal eine Frage für Sie: Was macht man in Krisenzeiten, wenn extrem viel Unsicherheit herrscht? Das Konsumverhalten hat sich schon nachweislich geändert. Die Deutschen geben weniger für Bekleidung aus, dafür mehr für die Einrichtung ihrer vier Wände, was aktuelle Daten belegen. Aber wenn man nicht gerade arbeitslos geworden ist, und nun dank entfallender Events, Restaurantbesuche und Urlaubsbuchungen viel Geld übrig hat, was macht man? Während die Amerikaner wie die Geisteskranken seit Monaten ihr Geld in die Börse pumpen, macht der deutsche Michel was?

Ja, Sie haben richtig geraten. Der deutsche Michel pumpt sein Geld aufs Sparbuch – offensichtlich ist es egal, dass man real sogar Geld verliert. Gut, seit drei Monaten schwankt die Inflation in Deutschland an der Null-Linie und ist derzeit sogar negativ. Aber seit Jahren verzeichnen die Sparer bei Nullzinsen nach Abzug der Inflation reale Wertverluste. Nimmt man an, dass die Inflation wieder über die Null-Linie steigt, geht dieser Trend so weiter. Aber wie wir es schon mehrmals die letzten Jahre thematisiert hatten – was der Sparer am Zins verliert, gleicht er ganz einfach aus, in dem er Monat für Monat einfach mehr Geld zurücklegt!

Sparquote in Deutschland explodiert

Dieses Verhalten untermauert eine heute veröffentlichte Studie des Bundesverbands der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Die Sparquote, also der Anteil vom verfügbaren Einkommen der Bürger, der auf die hohe Kante gelegt wird, lag von 2015-2019 immer im Bereich zwischen 10,1 und 10,8 Prozent. Jetzt soll dieser Anteil (die Sparquote) in 2020 aber laut BVR auf 15 Prozent hochspringen! Was sich auf das gesamte Einkommen bezogen nicht nach viel anhört, ist aber mal eben ein Plus von grob gesagt 50 Prozent in der Sparquote bei den privaten Haushalten.

Laut dem Bankenverband sei dieser massive Anstieg des Sparens ist ein Corona-Sondereffekt. Ausgefallene Urlaubsreisen und verschobene Autokäufe würden nur allmählich nachgeholt. Auch in 2021 dürfte die Sparquote noch erhöht bleiben und erst danach wieder auf rund 11 Prozent zurückgehen, so der BVR. Und der Verband bestätigt unsere These, dass die Menschen bei ausbleibenden Zinsen einfach mehr Geld auf die Hohe Kante packen, als Ausgleich. Zitat BVR:

Die Sparquote sei in Deutschland im internationalen Vergleich in den vergangenen Jahren vergleichsweise hoch und stabil geblieben, so der BVR. Martin: „Die Sparkultur ist in Deutschland fest verankert.“ Die historisch niedrigen Zinsen senkten die Sparanreize, erhöhten aber wegen des fehlenden Zinseszinseffekts das für ein Vorsorgeziel nötige Sparvolumen. Ein nachlassendes Sparen war in den vergangenen Jahren allerdings bei Sparern mit niedrigen Einkommen festzustellen.

Der deutsche Michel bleibt Sparbuch-Liebhaber, und kann mit der Börse nach wie vor kaum etwas anfangen. Dies kann man aus den folgenden Aussagen des BVR herauslesen:

Die Deutschen seien bei der Geldanlage weiterhin risikoscheu. Dies zeigten die vorliegenden Zahlen zur Geldvermögensbildung der Bundesbank. Im Zeitraum vom zweiten Quartal 2019 bis zum ersten Quartal 2020 hätten die privaten Haushalte 282 Milliarden Euro neues Geldvermögen gebildet. Dieser Betrag ergebe sich im Wesentlichen aus dem Sparen zuzüglich der Netto-Kreditaufnahme und abzüglich der Sachinvestitionen, hauptsächlich in Form des Wohnungsbaus. Mit 49 Prozent sei fast die Hälfte der Geldvermögensbildung in Form von Bargeld und Bankeinlagen geflossen, sehr hoch liege mit 28 Prozent auch der Anteil des Versicherungssparens.

Der Anteil des Wertpapiersparens, wozu neben Investmentfonds, Aktien und an anderen Anteilsrechten auch Schuldverschreibungen zählen, habe bei 23 Prozent gelegen. Wertpapiere hätten als Anlageform zuletzt etwas an Bedeutung gewonnen, im internationalen Vergleich sei ihr Anteil aber ausbaufähig. Beispielsweise liege der Anteil der Wertpapieranlage in Schweden und Finnland bei rund 50 Prozent. Martin: „Mit einer stärkeren Geldanlage in Investmentfonds und Aktien können Sparer höhere Renditechancen bei überschaubaren Risiken erreichen, wenn grundlegende Anlageprinzipien eingehalten werden.“ Hierzu zählt eine breite Streuung der Investments, wie sie über Investmentfonds erreicht werden kann, eine langfristige Anlageperspektive und ausreichende Liquiditätspolster für den Fall unvorhergesehener Ausgabenotwendigkeiten.

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Einzelhandelsumsätze: Krise vorbei – nur Bekleidungsgeschäfte haben ein Problem

Claudio Kummerfeld

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Frau mit Einkaufstaschen

Erst vorgestern berichteten wir über das veränderte Konsumverhalten der Deutschen im Zuge der Coronakrise. Die Menschen würden den Rotstift zuerst bei Urlaub, Bekleidung oder Schmuck ansetzen. Und diese Erkenntnis, gewonnen aus Umfragedaten von Creditreform, erkennt man auch in den heute veröffentlichten Einzelhandelsumsätzen vom Statistischen Bundesamt für den Monat August. Noch nicht wieder auf dem Vorjahresniveau sind demnach nämlich die Einzelhandelsumsätze in den Bereichen Textilien, Bekleidung, Schuhe, Lederwaren, sowie der Einzelhandel mit Waren verschiedener Art (zum Beispiel Waren- und Kaufhäuser) mit real -10,1 % und -2,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat.

Aber abgesehen davon sind die gesamten Einzelhandelsumsätze im Vergleich zu Februar und auch im Jahresvergleich zu August 2019 inzwischen wieder höher! Damit kann man also sagen: Die Menschen konsumieren wieder mehr als vor der Krise, von daher ist die Konsum-Angst offenbar verflogen – nur das Konsumverhalten hat sich verschoben, zum Beispiel von Bekleidung hin zu Wohnungseinrichtung. Deutlich zugenommen hat auch der Handel mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf mit einem realen Plus von 8,1 Prozent.

Die gesamten Einzelhandelsumsätze sind im August im Jahresvergleich um 3,7 Prozent gestiegen (der August 2019 hatte sogar einen Verkaufstag mehr), und im Monatsvergleich um 3,1 Prozent. Hier weitere Details der Statistiker im Wortlaut:

Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im August 2020 real 2,6 % und nominal 5,4 % mehr um als im August 2019. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten real 2,9 % und nominal 5,6 % über dem des Vorjahresmonats. Der Facheinzelhandel mit Lebensmitteln (wie zum Beispiel der Facheinzelhandel mit Obst und Gemüse, Fleisch, Backwaren oder Getränken) setzte im entsprechenden Vergleich real 0,3 % und nominal 3,7 % mehr um. Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln stiegen die Umsätze im August 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat real um 4,5 % und nominal um 5,4 %. Das größte Umsatzplus zum Vorjahresmonat mit real 23,0 % und nominal 24,4 % erzielte der Internet- und Versandhandel.

Grafik zeigt Details der Einzelhandelsumsätze im August

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Das ist die erfolgreichste deutsche Anlegerin – Werbung

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Lieber Börsianer,

vorgestern ist Beate Sander mit 82 Jahren einem Krebsleiden erlegen. Hierzulande wurde sie bekannt als die „Börsen-Oma“, die in den 90er-Jahren völlig unbeleckt an die Börse startete und aus 60.000 DM weit über 2 Millionen Euro machte. Sie gilt zu Recht als die erfolgreichste Privatanlegerin Deutschlands.

Dabei war ihr der Börsenerfolg definitiv nicht in die Wiege gelegt. Sie wuchs in Rostock auf und hat im Arbeiter- und Bauernstaat sicherlich nicht viel über den freien Markt gelernt. Als Jugendliche kam sie nach Süddeutschland und schlug dort eine Laufbahn als Realschullehrerin ein.

Im Alter von 60 Jahren hat sie dann ihrem Leben eine Wende gegeben und wurde Börsianerin, ohne dabei ihre Aufgaben als Pädagogin zu vernachlässigen. Ich wiederhole mich, ihrem Sohn hinterlässt sie nun ein Depotvermögen von weit über 2 Millionen Euro. Daneben setzte sie sich erfolgreich für die Aktienkultur in Deutschland ein, schrieb einige Börsenratgeber und verfasste regelmäßig Börsen-Kolumnen etwa in der Bild-Zeitung.

Ihre Erfolgsformel: Kaufen, wenn die Welt vermeintlich untergeht

Was war ihr Erfolgsrezept? Frau Sander pflegte einen offensiven Anlagestil und war in besonderem Maße an Technologie und Innovation interessiert. Gewissermaßen war das Silicon Valley ihre zweite Heimat. Daneben zeichnete sie sich durch einen streng antizyklischen Ansatz aus. So nutzte sie die Finanzkrise bzw. den Börsen-Crash von 2008, um ihr Depot nochmals auszubauen. Sie hat damals, als viele Anleger…..

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