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Arbeitslosigkeit in Europa im richtigen Trend + die „lustige“ Sache mit der Kerninflation

Nahrungsmittel + Energie laufen in der Eurozone beide auf Hochtouren (+2,5 und +9,2%). Beide sind laut EZB nur deswegen nicht als Kerninflation anzusehen, weil ihre Schwankungen zu unbeständig seien. Aber sind…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in EU und Eurozone ist weiterhin im richtigen Trend unterwegs. Sie geht zurück. Zwar langsam und immer noch auf hohem Niveau, aber sie geht zurück. Und auch kann man kräftig bemängeln, dass in diesen offiziellen Daten viele Arbeitslose gar nicht erscheinen, weil sie sich angeblich gar nicht um Arbeit bemühen, aber diese Bilanzkosmetik gab es vor 5 Jahren auch schon. Der Trend der Arbeitslosigkeit an sich ist wie gesagt rückläufig.

Wie der Chart zeigt, sind Spanien und Griechenland nach wie vor die traurigen Rekordhalter. Während in Griechenland strukturell wenig bis gar nichts zu machen ist, erkennt man dafür in Spanien trotz immer noch hohen Zahlen kontinuierliche Rückgänge der Arbeitslosigkeit. Wo Deutschland erst gestern eine Arbeitslosenquote von 6,3% vermeldete, liegen wir laut EU-Statistik bei nur 3,8%. Wie immer resultieren die Unterschiede in der Art und Weise, wen man denn nun als arbeitslos ansieht, und wen nicht. Wer sich angeblich nicht aktiv genug um Arbeit bemüht, fällt auf EU-Ebene ganz aus der Statistik.

Laut Eurostat gab es in ganz Europa im Januar eine Arbeitslosenquote von 8,1%, in der Eurozone von 9,6%. Vor einem Jahr lagen die Quoten noch bei 8,9% (EU) und 10,4% (Eurozone). Wer den deutschen Unterschied zwischen 6,3% und 3,8% sieht, kann sich auch grob zurechtmalen, wie hoch europaweit die wirklichen Arbeitslosenzahlen aussehen. Natürlich muss man bedenken, dass aber auch unsere Arbeitslosenzahlen noch kräftig geschönt sind! Aber dieser Chart zeigt einen großen Trend an, der unterm Strich doch in die richtige Richtung zeigt.


Die Entwicklung der offiziellen Arbeitslosenquoten in EU und Eurozone seit dem Jahr 2000 bis heute.
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Erzeugerpreise

Vorhin berichteten wir bereits über die heutigen Inflationsdaten für die Eurozone. Plus 2,0% im Februar, dazu +2,2% in Deutschland, dazu heute +6% bei den deutschen Importpreisen. So geht es endlos weiter. Heute kamen dazu auch noch die europäischen Industrie-Erzeugerpreise für Januar rein mit +3,5% im Vergleich zum Januar 2016. In der Gesamt-EU steigen sie sogar um 4,3%.


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Kerninflation

Die vorhin erwähnten Daten „um die Inflation herum“ zeigen, dass die Verbraucherpreise nicht durch Zufall „mal eben so“ ansteigen. Nein, die vorlaufenden Indikatoren zeigen strukturell kräftig steigende Preise, und zwar nicht nur bei der Energie. Nahrungsmittel + Energie laufen in der Eurozone beide auf Hochtouren (+2,5 und +9,2%). Beide sind laut EZB nur deswegen nicht als Kerninflation anzusehen, weil ihre Schwankungen zu unbeständig seien. Aber sind täglich einzukaufende Lebensmittel und tägliches zu tankendes Benzin fürs Auto nicht beide DIE Kern-Ausgaben bei Privatverbrauchern schlechthin?

Beide nicht zur Kerninflaiton zu zählen, ist so als würde man sagen ein Autofahrer darf die täglichen Benzinausgaben nicht zu den Kern-Kosten für sein Auto dazuzählen, die er fortlaufend für sein Auto hat. Grund: Die Benzinpreise schwanken zu stark und sind deswegen nicht verlässlich kalkulierbar! Klingt lustig, aber so argumentiert die EZB bei der Inflation. Was nicht passt, wird passend gemacht. Weil man Geldschwemme + Negativzinsen weiter laufen lassen will, müssen wie auch immer Argumentationsgrundlagen her, warum die aktuelle Inflation gar keine echte Inflation ist.

Aber diese Darstellung ist ein Witz. Die Fakten der europäischen Statistiker zeigen eben auf breiter Front steigende Preise, bei Importen, Industrie, Verbrauchern, und eben auch bei verschiedenen Preisgruppen. 2017 scheint also das Jahr zu werden, in dem die Bürger mit Sparguthaben so richtig kräft anfangen werden draufzuzahlen. In den letzten Jahren war das kein Problem mit einer Inflation fast bei 0 Prozent. Jetzt tritt das ein, was auch wir letztes Jahr immer wieder mahnend angesprochen hatten. Die Inflation springt an, die Zinsen aber verbleiben ganz unten. Der Kleinsparer ohne Anlagen in Aktien und Immobilien bezahlt mit seinem Vermögensverlust.

Tja, so ein Zufall, die „Kerninflation“ („Core“) will nicht so recht anspringen. Da passt es schon gut, wenn rein zufällig die Preise, die kräftig steigen, nicht zur Kerninflation gezählt werden:


Hier der ganz aktuelle Inflationschart von der EZB (Gesamtinflation), wo die heute vermeldeten 2,0% für Februar schon eingebaut sind. Zum Vergrößern bitte anklicken.

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Gixxer

    3. März 2017 09:02 at 09:02

    Die fallende Zahl von Arbeitslosen ist zweifelslos die richtige Richtung.
    Mich wundert nur, dass die Zahlen hier dann nicht auch in die richtige Richtung laufen.

    http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-03/armutsbericht-2017-deutschland-paritaetischer-wohlfahrtsverband-faq

  2. Avatar

    Ulrich

    4. März 2017 08:53 at 08:53

    Schauen Sie sich diese Statistik an:
    https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Unterbeschaeftigung-Schaubild.pdf
    Die Anzahl der Unterbeschäftigten steigt seit einigen Monaten, auch im monatlichen Jahresvergleich. Über diese Zahlen wird eher selten berichtet.

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Meine Absage an Panikmache und Alarmismus – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Zentralbanken fluten derzeit wieder den Markt mit frischem Geld. Zunächst senkte die US-Fed den Leitzins im März praktisch auf Null (0-0,25 %). Die US-Regierung erprobte daneben gleich einmal eine Art Helicopter-Geld und unterstützte Arbeitslose mit 600 USD pro Monat.

Dann feuerte die EZB in den Markt und stockte im Rahmen des sog. PEPP-Programms (Pandemic Emergency Purchase Programme) die turnusmäßigen Anleihenkäufe um 600 Milliarden Euro auf. Derweil wurde die PEPP-Maßnahme nochmals erweitert. Nunmehr lassen die Währungshüter um Christine Lagarde bis Juni 2021 insgesamt 1,35 Billionen Euro rollen, um die angeschlagene Konjunktur zu stabilisieren.

Nie zuvor haben Notenbanken und nationale Regierungen derartige Summen mobilisiert in solch kurzer Zeit in den Markt gegeben. Im Vergleich dazu mutet die Geldpolitik der vergangenen Jahre geradezu konservativ und zurückhaltend an.

Vor diesem Hintergrund mehren sich die Stimmen, die nicht nur steigende Inflation prognostizieren, sondern zumindest für den Euro wieder die Existenzfrage aufwerfen. Die Sorgen vieler Marktteilnehmer spiegeln sich eindrücklich unter anderem in steigenden Preisen für Gold und Silber. In dieser Situation sucht man Substanz, und einer Papierwährung trauen diese Substanz üblicherweise nicht zu. Nichts als bedrucktes Papier, so der verbreitete Tenor.

Aber schauen wir uns die Fakten an. Ist es im digitalen Zeitalter überhaupt noch zulässig von einer Papierwährung zu sprechen? Tatsächlich laufen gegenwärtig in der Euro-Zone Geldscheine und Münzen im Wert von rund 1,4 Billionen Euro um. Das entspricht also grob der Bewertung der Apple-Aktie vor vier Wochen. Heute hat Papiergeld streng genommen kaum noch eine wirtschaftliche Funktion außerhalb des Dienstleistungssektors bzw. des Einzelhandels. Papiergeld brauchen wir um Semmeln beim Bäcker zu holen und um ein Eis auf die Hand beim Stadtbummel zu kaufen.

Alle modernen Währungen sind heute elektronisch. Die wahren Geldmassen lagern heutzutage auf Konten, in Depots oder sind in Immobilien gebunden. So wiegt etwa der private Immobilienmarkt allein in Deutschland rund 5 Billionen Euro. Der DAX, also nur die 30 größten Unternehmen hierzulande, wiegen derzeit rund 1 Billion Euro. Noch ein Beispiel: Der französische Leitindex CAC 40 ist noch schwerer. Seine Unternehmen sind gegenwärtig rund 1,5 Billionen Euro schwer.

Möglicherweise sind diese Marktwerte aufgebläht. Diese Aussage ist zulässig. Die Aussage, dass eine moderne Währung ungedeckt von Sachwerten wäre, hingegen ist Humbug. Ich halte ganz generell die Sorgen um den Kollaps des Euro bzw. einer anderen westlichen Währung für übertrieben. Die Sorge, dass eine…..

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Coronakrise: Wie viel Reserven hat der deutsche Staat noch?

Während viele Unternehmen in der Coronakrise um ihr Überleben kämpfen, meldet die Bundesbank gewaltige Finanzmittel des Staates

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Während viele Unternehmen aus bestimmten Branchen in der Coronakrise um ihr Überleben kämpfen, die Pflicht zur Insolvenzanmeldung wie ein Damoklesschwert über den Märkten hängt, meldet die Bundesbank gewaltige Finanzmittel des Staates, die auf ihren Konten als Reserve bereitliegen. Was für ein seltsames Problem.

Coronakrise und die große Coronareserve

148 Milliarden Euro ist die Summe, die das Finanzministerium beziffert, die auf einem Konto der Bundesbank liegt, wesentlich mehr als normal (24 Milliarden Euro) – und es scheint sich derzeit kaum jemand um das Geld zu bemühen. Es stellt sich die Frage nach der Höhe der Einlage, die vom Hause Olaf Scholz so begründet wird, „dass man zum Beginn der Krise große Unsicherheit über Zeitpunkt und Höhe des Finanzbedarfs gehabt hätte“. Die Handlungsfähigkeit des Bundes bei Umsetzung der Hilfspakete angesichts der Coronakrise sollte jederzeit sichergestellt sein.

Man argumentiert auch damit, dass man durch dieses Finanzpolster nicht in Schwierigkeiten geraten würde, falls sich die Marktlage für eine Kreditaufnahme verschlechtert hätten. Also der Glaube an die Möglichkeit stark steigender Kapitalmarktzinsen. Außerdem wüsste man heute noch nicht, wieviel man zur Bewältigung der Coronakrise bis zum Jahresende tatsächlich benötigen würde.

Von den 25 Milliarden Euro, die als Überbrückungshilfe für kleine und mittlere Unternehmen wurden bisher nur drei Prozent bewilligt – 772 Millionen Euro.

Die Merkwürdigkeit von Strafzinsen für den Bund

Wenn Unternehmen Geld bei einer Bank parken, sind Strafzinsen von minus 0,5 Prozent fällig. Dasselbe gilt für die 148 Milliarden Euro, die das Bundesfinanzministerium bei der Bundesbank hortet. Dafür wurden bereits 375 Millionen Euro an Zinsen für die vergangenen sechs Monate fällig, wie Kritiker monieren. Zunächst hatte der Staat noch richtig Geld mit den Staatsanleihen verdient, die in der letzten Zeit alle zu Minuszinskonditionen an den Mann/die Frau gebracht werden konnten. Aber das eigentlich Skurrile an dieser Bundesbankabgabe ist, dass die Gewinne der deutschen Zentralbank in den nächsten Jahren wieder an den Bund ausgeschüttet werden.

Dem Bund geht es momentan wie vielen Eigentümern von Barvermögen: wo gibt es eine risikolose Rendite?

Fazit

Trotz einer Verschuldungswelle ohnegleichen sollte man immer wieder auf die unterschiedliche Ausgangssituation der Staaten bei der Bewältigung der Coronakrise hinweisen. Deutschlands Verschuldung wird von etwa 60 Prozent des Bruttoilnandsprodukt auf gewaltige 80 Prozent steigen. Aber wie sieht es im Ausland aus? Die USA sind auf dem Weg zu über 140 Prozent zum BIP, Italien in Richtung 155 Prozent, Japan gar auf 250 Prozent, die großen Industrieländer im Schnitt auf über 100 Prozent. Auch wenn unser Land in seiner alten industriellen Ausrichtung – in Verbindung mit dem demographischen Faktor – in den nächsten Jahren vor eine echte Prüfung gestellt wird, hat man hierzulande ein gewisses Zeitfenster gewonnen, das aber genutzt werden muss. Darauf deutet auch der Bericht der Bundesbank zur finanzielle Reserve des Bundes hin. Wenn das mal nicht in Brüssel gelesen wird!

Deutschland und seine Rücklagen in der Coronakrise

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Aktuelle Daten von ifo und IAB: Krise am Arbeitsmarkt schon überwunden?

Claudio Kummerfeld

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Wurde die Krise am Arbeitsmarkt schon überwunden? Schaut man auf das heute veröffentlichte Beschäftigungsbarometer des ifo-Instituts (basiert auf 9.000 monatlichen Meldungen von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes), dann ist die Lücke, die am Arbeitsmarkt ab März durch die Coronakrise gerissen wurde, fast schon wieder geschlossen. Der Indexwert des Barometers lag im Februar (dem letzten Monat vor der Coronakrise) bei 97,8 Indexpunkten. Im Tief waren es im April 86,4, und jetzt im September sind es wieder 96,3 Punkte. In der folgenden Grafik sieht die V-förmige Erholung noch nicht so richtig komplett aus, weil schon vor der Coronakrise ein Abschwung am Arbeitsmarkt in Gange war, und zwar bereits seit dem Jahr 2018! Diesen langsamen Abstieg sieht man gut im Chart, der bis zum Jahr 2015 zurückreicht. Das ifo-Institut sagt aktuell, Zitat:

Immer mehr deutsche Unternehmen nehmen Neueinstellungen ins Visier. Die wirtschaftliche Erholung spiegelt sich mehr und mehr auch in der Beschäftigung wider. In der Industrie konnte das ifo-Barometer seinen Aufwärtstrend fortsetzen. Insgesamt werden jedoch immer noch eher Mitarbeiter entlassen als eingestellt. Die Dienstleister planen mehr Personal einzustellen, insbesondere die IT-Dienstleister. Im Handel hat das Barometer einen deutlichen Sprung nach oben gemacht. Auch im Bauhauptgewerbe planen die Unternehmen nun, ihr Personal aufzustocken.

ifo Langfristgrafik zur Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt

IAB zeigt Baromter für Arbeitsmarkt im positiven Bereich

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat heute sein Arbeitsmarktbarometer für September veröffentlicht. Es ist im September um 1,7 Punkte auf 100,1 Punkte gestiegen. Erstmals seit Beginn der Coronakrise liegt der Frühindikator des IAB damit nicht mehr im negativen Bereich. Hier weitere Aussagen der Forscher im Wortlaut:

Besonders die Arbeitslosigkeitskomponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers konnte zulegen: Sie stieg gegenüber dem Vormonat um 3,1 Punkte auf 102,2 Punkte. Dies deutet auf sinkende Arbeitslosigkeit in den nächsten Monaten hin. „Ein halbes Jahr nach dem Shutdown verbessern sich die Aussichten, Arbeitslosigkeit wieder abzubauen“, sagt Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“. Eine Rolle spiele dabei aber auch, dass Corona-bedingte Sondereffekte wie die starke Verringerung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen in den kommenden Monaten nachlassen dürften.

Die Verbesserung der Beschäftigungskomponente des Frühindikators fällt moderater aus: Sie stieg im September gegenüber dem Vormonat um 0,4 Punkte auf jetzt 98,0 Punkte. „Der Arbeitsmarkt hat sich gefangen, derzeit wird weniger entlassen als vor der Krise“, so Weber. Die schnelle Erholung der Wirtschaft nach der Aufhebung vieler Corona-Beschränkungen und der Umsetzung umfangreicher staatlicher Stabilisierungsmaßnahmen habe den Abwärtstrend gestoppt. Verzögerte Insolvenzen und die in vielen Staaten steigenden Infektionszahlen stellten aber Risiken dar. Zudem hätten sich aktuell viele Personen vom Arbeitsmarkt zurückgezogen, und die Zuwanderung, die über Jahre das Arbeitskräftepotenzial deutlich erhöht hatte, falle derzeit weitgehend aus.

Grafik des IAB zeigt Optimitmus für den Arbeitsmarkt

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