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Asien leicht im Plus, Dax-Indikation 11.394

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FMW-Redaktion

Shanghai Composite +0,3%

CSI300 +0,69%

ChiNext -0,64%

Nikkei +1,34%

Trotz heute schwacher Wirtschaftsdaten geht man in China allgemein davon aus, dass die chinesische Notenbank PBOC weiter kräftig Geld in Märkte pumpen wird. Die Aufnahme des Yuan in den IWF-Währungskorb war mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit ewartet worden und beeinflusst die Devisenkusre in Asien heute früh gar nicht. Dies dürfte eher langfristig Effekte haben.

Der Dax dürfte auf 09:55 Uhr warten, da dann ein Einkaufsmanagerindex sowie die deutsche Arbeitslosenquote für November veröffentlicht wird. Aktuell liegt die Indikation kurz vor Handelsstart bei 11.394.

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Dax in Bärenmarktrally – heute an wichtiger Marke gescheitert?

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Dax befindet sich in Bärenmarktrally

Der Dax befindet sich seit einigen Tagen in einer Bärenmarktrally – da sind sich viele Beobachter einig. Mit diesem Begriff bezeichnet man eine Kurserholung im Rahmen einer übergeordneten Abwärtsbewegung des Marktes. Und der Dax hat seit dem Crash-Beginn am 21. Februar weit mehr als 5.000 Punkte verloren. Vom Tief aus hat der Dax schon wieder kräftig zulegen können. Und nun ist die aktuelle Frage: Läuft der Markt weiter nach oben?

Dax in Bärenmarktrally – die Marke von 10.080 hat er heute nicht übersprungen

Der folgenden Chart zeigt den Dax auf CFD-Basis seit dem 18. März. Am 25. März, am 27. März und heute hat der Markt drei Hochpunkte ausgebildet bei grob gesagt 10.080 Punkten. Bei der extremen Volatilität der letzten Wochen wollen wir mal nicht so genau auf den einzelnen Punkt achten. Wichtig ist, dass der deutsche Leitindex aktuell diesen jüngsten Widerstand nicht überspringen konnte. Aktuell ist er abgeprallt, und notiert jetzt bei 9.729 Punkten. Dies könnte ein wichtiger Test sein, ob die Bärenmarktrally im Dax weiterlaufen kann. Überspringt der Markt diese Marke, wäre das kurzfristig ein positives Zeichen für Trader.

Aber man muss immer betonen: Es handelt sich hierbei um kurzfristige Trends. Übergeordnet sind wir immer noch im Bärenmarkt, und der nächste große Knall tief nach unten könnte für den Dax erst noch anstehen. Aber könnte man (bis es soweit ist) noch weiter auf einige hundert Punkte Richtung Norden spekulieren? Denn aktuell scheint die Lage an der Börse relativ optimistisch zu sein. Agata Janik hat vorhin eine sehr interessante charttechnisch fokussierte Analyse zu Dax veröffentlicht. Diese können Sie hier einsehen. Über die Voraussetzungen für eine mögliche Trendwende am Gesamtmarkt sprach heute früh auch Markus Fugmann im Videoausblick (hier anschauen).

Robert Zach

Robert Zach von investing.com hat sich heute zum Dax mit sehr interessanten Aussagen geäußert. Der Markt würde auf einen Datennebel zusteuern, weil sich das ganze Ausmaß der Coronavirus-Krise bezogen auf die wirtschaftliche Aktivität wohl erst in den April-Daten widerspiegeln werde. Daher bestehe weiterhin die Möglichkeit, dass es sich bei der gegenwärtigen Erholung im Dax nur um eine Bärenmarktrally handele, wie viele propagieren, dabei aber den Zentralbank- und den daraus resultierenden Liquiditätseffekt aus irrationellen Gründen völlig ausblenden würden – und das, obwohl sie wüssten, was die Hausse in den letzten 10 Jahren maßgeblich angetrieben habe. Auszugsweise wollen wir noch einige andere aktuelle Aussagen von Robert Zach zitieren. So erwähnt er den erst gestern von der chinesischen Zentralbank gesenkten Zinssatz für Reverse-Repo-Geschäfte. Auf kurze Zeit dürfte diese enorme Liquidität (reingepumpt durch die Notenbanken weltweit) sowie die Sicherstellung des Kreditflusses die Aktienmärkte wohl gut unterstützen.

Die entscheidende Frage aber laute, was danach komme. Das Coronavirus werde wohl für einen massiven Nachfrageeinbruch sorgen, was in erster Linie einen deflationären Schock auslösen werde. Gleichzeitig würden Lieferketten zerstört oder zumindest unterbrochen. Wenn die Nachfrage aber rasch zurückkehre, dürfte damit auch die Inflation ein Comeback feiern, so Zach. Da das Coronavirus aber wohl auch ganz ungeahnte Auswirkungen habe, die wir alle so noch nicht erlebt haben, sei eine zweite Abwärtswelle bei Dax und Co freilich nicht gänzlich auszuschließen, zumal sich der Dax kritischen Chartmarken nähere. Vorausgesetzt, dass es sich bei der aktuellen Erholung tatsächlich nur um eine Bärenmarktrally handeln sollte, dann könne dem Dax im Bereich von 10.400 Punkten allmählich die Puste ausgehen. Gelinge den Bullen dagegen der Spurt über diese Hürde, so bestünde weiteres Rallye-Potenzial auf 11.000 Punkte, so Robert Zach.

Heiko Thieme

Heiko Thieme hat aktuell auch zur aktuellen Lage im Dax gesprochen. Sehen Sie dazu das folgende Video. Selbstkritisch bespricht er seine Kaufempfehlungen aus Februar. Die brisante Entwicklung der Coronakrise und die Abstürze an den Märkten, das habe sich natürlich auch seiner Kenntnis entzogen, so Thieme. Die entscheidende Frage die besprochen wird lautet: War es das jetzt mit den fallenden Kursen? Es sei nicht falsch derzeit bis zu 40 Prozent Liquidität vorzuhalten, denn es würden wieder günstigere Kurse kommen.

Dax auf CFD-Basis seit dem 18. März

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Dax: Der deutsche Leitindex ist noch nicht über dem Berg

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Der Dax konnte sich zuletzt erholen – aber geht dieser Anstieg nun wirklich weiter?

Die Börse handelt bekanntlich die Zukunft. Während sich die einen noch in der Präsenz-Panik befinden, denkt das große Kapital schon weiter und handelt. Eines ist aber sicher: Es vergeht bisher kein Tag, ohne dass sich die Lage in der Corona-Krise nicht verschlechtert.

Dennoch hat der Dax ein starkes Bestreben, sich wieder über die bekannte Widerstandsmarke von 10.000 Punkten zu begeben. Auch die gestrigen Aussagen der berühmten fünf Wirtschaftsweisen in Deutschland, schildern ein gar nicht so düsteres Bild für die Zukunft. Nur 2-5 % Wirtschaftswachstum soll unsere Wirtschaft in der klar erklärten Rezession verlieren. Vielleicht sind unsere Weisen schon ein wenig vergreist oder leben in einem anderen Land. Unsere gesamte Volkswirtschaft fällt mehr oder weniger für einen ganzen Monat aus und 50% unseres Mittelstandes kämpft mit einem möglichen Konkurs. Unsere Wirtschaftsweisen aber sprechen von nur 2% Wirtschaftsschrumpfung! Die Auswirkungen werden sich lange und wesentlich härter gestalten als gedacht. Wir sprechen von anstehenden Verstaatlichungen. Auch wird der Staat mit möglichen neuen Schulden den ganzen  Schaden nicht auffangen können.

Der Dax ist in den letzten Jahren immer aus einer Krise wieder gut herausgekommen und konnte langfristig steigen. So wird es vermutlich auch dieses Mal sein. Der Schaden wird sich aber wahrscheinlich wesentlich größer gestalten als gedacht, daher wird ein weiterer Aufschwung nach über 10 Jahren Anstieg auf sich warten lassen.

Der Dax hängt an der Zeit

Jeder Tag, der ohne positive Nachrichten vergeht, wird der deutschen Wirtschaft viele Milliarden kosten. Es ist daher eine Frage der Zeit, wann der normale Betrieb wieder aufgenommen werden kann. Es gibt aber den berühmten Punkt des „no returns“: Er ist der Knickpunkt, wann eine Krise ohne großes Aufsehen überwunden werden kann oder nicht. Ist dieser jedoch überschritten, dann diskutiert man über Langzeitfolgen, die nur wieder schwer wettgemacht werden können. Dies ist das realistische Abbild der aktuellen Situation. In der heutigen Zeit benötigt der Bürger Mut und Zuspruch – und keine düsteren Aussichten.

Was die wirtschaftliche Lage angeht, kann derzeit keine Entwarnung geben werden. Es ist so, die restlichen Worte sind für die Volksseele und für die Beruhigung. Der Zeitfaktor ist also mehr als nur entscheidend. Es geht hier um Tage – und das ist den meisten gar nicht bewusst.

Dax hadert mit der 10.000er Marke

Neben der psychologischen 10.000er Marke gibt es auch noch den Widerstand des EMA 420 (exponential moving average). Im Chart ist deutlich das Scheitern des Dax an dieser Linie mehrmals zu erkennen. Da dies ein dynamischer Widerstand ist und sich aufgrund des Zeitfaktors nach unten zieht, bildet sich dadurch ein doppelter Widerstand in dem Bereich von 9.950 und 10.000 Punkten. Um diese zwei Marken nachhaltig durchbrechen zu können, bedarf es starker Argumente. Zugegeben, diese können jeden Moment auftreten – aber geht man vom kurzfristigen Geschehen aus, dann können beim Dax noch bessere Einstiegskurse gesehen werden. Viel besser für den längerfristigen Investor ist die Jäger- und Sammler-Strategie: Den Nagel in die Wand schlagen und eine kleine Anfangsposition kaufen. Dann bei guten Gelegenheiten im kleinen Stil nachkaufen und einen guten Mischkurs bilden.

Weiter volatil

Die Meinungsvielfalt ist noch sehr groß, daher müssen wir auch diese enormen Tagesschwankungen beobachten. Geht man von dem technischen Zustand des Dax aktuell aus, dann wird der Deutsche Leitindex an seinen angesprochenen Widerständen aufgehalten. Diese zu brechen, sollte schwer sein. Die ersten Verkaufssignale (rote Kreise) sind bereits ausgebildet. Es ist eine Korrektur bis in den Bereich von 9.360 Punkten zu erwarten. Sollten wider Erwarten die Widerstände bis in den Bereich von 10.000 Punkten genommen werden, dann ist noch viel Luft auf der Oberseite. Dieses Szenario ist aber eher als unwahrscheinlich einzustufen. Der Markt benötigt klare Fakten, um klare Entscheidungen zu treffen. Diese sind noch nicht gegeben, daher wird die Volatilität im Dax & Co weiterhin hoch sein.

Der Dax steht wahrscheinlich vor einer Abwärtsbewegung

 

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

Der Dax hat sich erholt, aber die nächste Bewegung dürfte nach unten gehen

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Coronavirus: Was erwartet „Big Money“ – Crash oder Erholung?

Das Coronavirus hat die Investoren auf dem falschen Fuß erwischt und den schnellsten Crash seit 1929 ausgelöst. Haben wir die Tiefs bei den Aktienindizes schon gesehen?

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Das Coronavirus hat die Investoren auf dem falschen Fuß erwischt und den schnellsten Crash seit 1929 ausgelöst. Die wohl am meisten gestellten Frage von Anlegern lautet derzeit wohl: Haben wir die Tiefs bei den Aktienindizes schon gesehen oder geht es noch viel stärker abwärts? Dies kann natürlich kein Mensch seriös beantworten, egal welcher Methode er sich auch bedient. Aber interessant ist es dennoch, was große Investoren in naher Zukunft erwarten, denn schließlich sind sie es, die mit ihren großen Anlagesummen die Märkte bewegen. Deshalb sind Umfragen und der Vermögensverwaltern interessant.

Coronavirus: Die große Skepsis , auch unter den Großen

Der Crash der Aktienindizes im schnellsten Tempo aller Zeiten hat Spuren hinterlassen, auch in der Zuversicht der Großanleger. Wie eine Befragung von Boston Consulting Group (BCG) im März bei 150 Investoren ergab – die nicht weniger als vier Billionen Dollar in ihren Portfolios halten – rechnen diese zwar mit einem Ende der wirtschaftlichen Vollbremsung bis Ende des dritten Quartals, aber nur ein Sechstel der Verwalter geht davon davon, dass es bereits dann wieder mit dem gewohnten Gewinnwachstum weitergeht. Die Hoffnung auf eine schnelle, V-förmige Erholung nach dem Coronavirus ist also verflogen. 60 Prozent der Vermögensverwalter glauben an weiter fallende Kurse bis Jahresende, ein Viertel von ihnen ist für die Periode neutral gestimmt. Und das ist das Neue an der Situation: Der Glaube an die Allmacht der Notenbanken hat durchd as Coronavirus schwer gelitten, zusammen mit den Konjunkturprogrammen der Regierung könne das laut Befragten nur für eine Verhinderung des ganz großen Crash sorgen. Was heißt das jetzt in konkreten Zahlen?

Für den S&P 500 sehen die Großinvestoren weiteres Abwärtspotenzial auf durchschnittlich 2062 Punkte, einige rechnen mit noch tieferen Kursen bis knapp 1800 Punkte. Angesichts des Schlusskurs beim Leitindex der Welt von 2541 Punkten am gestrigen Tag, wäre dies doch noch ein gewaltiger Vermögensverlust bei dem immer noch über 20 Billionen Dollar schweren Index.

Es wären natürlich keine professionellen Vermögensverwalter, wenn sie für die weitere Zukunft keinen Optimismus verspürten.

Über die Hälfte glaubt für 2021 wieder an steigende Kurse – und erst recht für das Jahr 2022. Eine neue Bescheidenheit scheint eingekehrt zu sein, wenn man sich die Prognose von 3075 Punkte für den S&P 500 in drei Jahren betrachtet, denn diese Kennzahl liegt immer noch etwa 10 Prozent unter dem Höchsstand der Börse von Mitte Februar 2020. Für das aktuelle Jahr ist man äußerst bescheiden geworden. Laut BCG fordert eine Mehrheit der Großinvestoren die Firmen innerhalb des nächsten Vierteljahres auf, ihre Geschäftsergebnisse anzupassen, ohne sich aber der Illusion hinzugeben, dass diese in diesem Jahr noch erreicht werden können.

Der Buyback-Boom ist vorbei

Die neue Bescheidenheit der Vermögensverwalter nach dem Crash erkennt man an ihrer Forderung, dass die Firmen für Liquidität sorgen und damit sogar Investitionen verschieben sollten, wenn dies für absehbare Zeit von Vorteil sei. Außerdem solle man Aktienrückkäufe zurückfahren und sogar Dividendenkürzungen hält man für akzeptabel.

Wenn das „Financial Engineering“ für den S&P 500 für die weitere Zukunft drastisch gekürzt würde, entfiele ein bedeutsamer Kurstreiber für die Märkte.

Schließlich haben diese in den Jahren 2019 (806 Milliarden Dollar) und 2018 (729 Milliarden Dollar) für einen Großteil der Indexgewinne gesorgt.

Fazit

Was soll man von dieser Umfrage halten? Sehr oft sind Ergebnisse solcher Umfragen als Kontraindikation zu sehen, zumindest bei eindeutiger oder extremer Positionierung. Aus der Märzbefragung hingegen ist große Unsicherheit, aber auch große Vorsicht zu entnehmen. Das Coronavirus und seine Folgen ist für jeden Investor – selbst für Warren Buffett, der bereits sechs oder sogar sieben Rezession erleben musste – Neuland. In den kommenden Wochen wird sich vermutlich in den Zentralen der Geldsammelstellen fast extremer Wankelmut breit machen (müssen). Auf der einen Seite werden die negativsten Konjunktur- und Unternehmensmeldungen im April auf die Manager einprasseln, die sie jemals in ihrem Leben lesen mussten. Auf der anderen Seite sehen sie die gewaltigsten Stützungsprogramme, die Regierungen und Notenbanken jemals auf den Weg gebracht haben.

Und nicht zuletzt muss man das mathematisch-medizinische Konstrukt einer bisher nicht erlebten Pandemie verdauen, welches in Kürze Meldungen der Niedergeschlagenheit, aber auch der Hoffnung produzieren wird.

„Wo Gefahr herrscht, wächst das Rettende auch“, schrieb einst der vor 250 Jahren geborene Dichter Hölderin. Auf die heutige Situation bezogen, könnte dies so etwas bedeuten wie: Irgendwann werden sich die Hoffnungssignale schlagartig so verstärken, dass das neu geschaffene und das geparkte Geld an die Märkte zurückfließt und einen Crackup-Boom nach dem Abflauen des Coronavirus auslöst. Jedoch gefolgt von starker Inflation und einem erneuten Test der Finanzmärkte mit ihrem FIAT-Money. Derzeit gibt es kaum Anhaltspunkte und frühere Beispiele, wie sich die Börsen kurzfristig entwickeln könnten. Eine Eigenschaft der Wertpapierbörsen funktioniert gerade nicht: Börsen können blitzschnell Informationen verarbeiten und deren mögliche Auswirkungen auf die Zukunft, aber keine Ereignisse. Und so ein Ereignis ist das Coronavirus.

Bei Covid-19 gibt es keine Insider, die von ihren frühen Kenntnissen (und auch Beziehungen) profitieren könnten. Vielleicht bedeutet das aktuell wenigstens ein wenig Chancengleichheit zwischen den Großen und den Kleinen..

Das Coronavirus hat einen Crash ausgelöst - wie geht es jetzt weiter?

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